Mit dem vorliegenden 2. Release Update des Featurepack 4.0.2 wird das Open Source Client-Management-System opsi (Open-Pc-Server-Integration) für eine Reihe aktueller Distributionen freigegeben. Darüber hinaus hat eine umfangreiche Produktpflege stattgefunden.
Distributionen: Mit opsi 4.0.2-2 erfolgt die Freigabe für die Linux-Distributionen UCS 3, Ubuntu 12.04, Redhat 6, CentOS 6 und OpenSuse 12.2.
Management-Interface: Die Mainzer haben an der besseren Bedienbarkeit von opsi gearbeitet. So hat das Graphische Management-Interface „opsi Configuration-Editor“ zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen erhalten. U.a. ist die Funktionalität der Client-Suche stark erweitert worden.
Treiber für OS-Installation: Bei der Treiberbereitstellung können nun, basierend auf den herstellerbezogenen Inventarisierungsdaten, Treiber den Rechnermodellen zugeordnetwerden.
Inventarisierung: Der DELL-Expresscode wird ausgelesen.
Verbesserungen im opsi-winst: Hier wurde umfangreiche Produktpflege betrieben, insbesondere für Installationsroutinen unter Windows 7. Besonders nennenswert sind neue Features beim Umgang mit User-Profilen, erweiterte Möglichkeiten im Umgang mit Stringlisten und ein verbessertes Fehler-Handling.
Opsi-Hilfsprogramme: Neues Werkzeug „opsi-setup-detector“, mit dem der Hersteller eines Setup-Programmes ermittelt werden kann.
Für opsi-Tests steht eine VM zur Verfügung, auf der eine Nagios-Installation auch den Test des opsi-Nagios Connectors ermöglicht. Eine ausführliche Übersicht und Detailbeschreibung aller Neuerungen finden Sie im Releasenotes Handbuch:
http://download.uib.de/opsi4.0/doc/opsi-v402-2 -releasenotes-de.pdf
Downloads: http://sourceforge.net/projects/opsi/files/opsi/4.0.2/
http://download.uib.de/opsi4.0
Über opsi:
opsi ist ein Opensource Client-Management-System zur Pflege von Windows-Clients basierend auf Linux-Servern. Dabei unterstützt opsi die OS-Installation, Softwareverteilung, Inventarisierung und das Patchmanagement für Windows-Clients ohne jede Lizenzkosten. Opsi wird branchenübergreifend überall eingesetzt, wo Windows-Clients administriert werden. Von einem Dutzend bis zu mehreren tausend Clients.
Weitere Information:
www.uib.de
www.opsi.org




