Daten verwalten in einer medizinischen Praxis mit Gecamed

Aus LinuxUser 11/2012

Daten verwalten in einer medizinischen Praxis mit Gecamed

© Mspurity, sxc.hu

Neues Rezept

Wegen seiner freien Bestandteile eignet sich das Programm Gecamed ideal zum Einsatz in einer Privatpraxis. Damit stößt es in einen hart umkämpften Bereich der Branchensoftware vor.

Sein Entstehen verdankt das Programm Gecamed einem tragischen Ereignis: der Insolvenz eines großen Softwarehauses in Luxemburg. Im Anschluss saßen viele niedergelassene Ärzte hilflos vor ihrem Programm zum Verwalten der Praxis. Ein Teil der Nutzer wandte sich in seiner Not an das Centre de Recherche Henri Tudor, um gemeinsam mit diesem ein modernes, zukunftsorientiertes Programm zu entwickeln.

Insbesondere wollten die Beteiligten die Probleme, die beim Wegfallen des Supports durch die insolvente Firma entstehen, mit einem neuen Ansatz vermeiden. So entschieden sie sich, ein Programm unter einer freien Lizenz zu entwickeln, dessen Support und Weiterentwicklung nicht mehr von einer einzigen Firma abhängt (siehe Kasten “Hintergrund”). Das resultierende Programm Gecamed [1] steht unter der GPL v3.

Hintergrund

Etwa 80 Prozent aller Menschen in Deutschland sind Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. In diesem Fall greifen beim Abrechnen von Leistungen die Regelwerke der jeweiligen lokalen Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Zugrunde liegt der einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM). Teilweise existieren aber bereits innerhalb eines Bundeslands unterschiedliche Vorgaben, welche sich in einigen Fällen schon bis zu viermal im Jahr geändert haben. Vor etwa einem Jahr berichtete LinuxUser schon im Rahmen des Reports “Doktor Tux” über dieses Chaos [4].

Die entsprechende Pflege einer Patientensoftware erweist sich daher als aufwendig und teuer. Das Abrechnen von Hand ist nicht mehr erlaubt, die Zulassung eines Programms durch die KV auf Bundesebene zwingend erforderlich. Es gibt zwar einige kommerzielle Praxisverwaltungen unter Linux, jedoch nur wenige freie Programme. Zu diesen Programmen gehört neben Gecamed die Software GNUmed [5]. Rund 60 Prozent der kommerziellen Anwendungen stammen von einem einzelnen Anbieter, der CompuGroup [6]. Die Lösungen unterscheiden sich zum Teil sehr stark in Bezug auf die zugrunde liegende Datenbank sowie die Programmiersprache. Anwendungen auf SQL-Basis sind eher rar.

Der Mehrheit der gesetzlich Versicherten stehen in Deutschland 20 Prozent der Beamte und privat Versicherte gegenüber. Für diese greift die Gebührenordnung Ärzte (GOÄ), die seit 1988 ein einheitliches Regelwerk hat und für ganz Deutschland identische Beträge vorsieht. Ein spezielle Zulassung der Software für diesen Zweck ist nicht erforderlich. In diesem Umfeld lässt sich Gecamed ideal einsetzen.

Die Entwickler setzten also auf eine freie Lizenz, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu garantieren. Das Akronym Gecamed leitet sich von “Gestion de Cabinets médicaux” ab, was übersetzt “Verwaltung von Arztpraxen” bedeutet.

beim Centre de Recherche Henri Tudor handelt es sich um ein öffentlich-rechtliches Forschungsinstitut. Der Luxemburger Forscher und Industrielle Henri Owen Tudor baute unter anderem die erste nutzbare Batterie auf Blei-Säure-Basis nach dem von Gaston Planté entwickelten Prinzip. Das Institut vereint mehrere themenorientierte Abteilungen in sich, unter anderem eine mit dem Schwerpunkt Gesundheitspolitik (“Santec”-Team).

Das Programm selbst liegt in den Luxemburger Amtssprachen Französisch und Deutsch sowie in Englisch vor. Der Nutzer darf die Sprache individuell wählen. Abrechnungstechnisch liegt das Luxemburger Regelwerk zugrunde, eine Zulassung für das elektronische Abrechnen mit gesetzlichen Kassen in Deutschland fehlt daher. Trotz dieser Hindernisse besteht die Möglichkeit, die Software hierzulande einzusetzen. Ein erfolgreicher Fall zeigt dies.

2008 unternahm der Autor einen entscheidenden Schritt und gab seine Zulassung zum Abrechnen mit den gesetzlichen Kassen ab. Damit entfiel die Notwendigkeit, eine offiziell zugelassene Software zum Dokumentieren der Fälle und Abrechnen der Leistungen einzusetzen. Freie Programme mit integrierter Bildverwaltung waren allerdings für die Bedürfnisse der Chirurgie nur schwer zu finden. Software aus dem Bereich CRM wies, was die Medizin betrifft, deutliche Mängel auf.

Erst 2010 kam es auf der Fachmesse Medica in Düsseldorf durch ein persönliches Gespräch zur Initialzündung für den Einsatz von Gecamed, das seit diesem Zeitpunkt zum Einsatz kommt. Als Frontend arbeitet ein Java-Programm, die Datenbank PostgreSQL bildet das Rückgrat.

Aufbau

Gecamed weist einen modularen Aufbau auf (Abbildung 1). Die Modulleiste (1) enthält Schaltflächen, mit denen Sie zwischen den aktivierten Modulen hin und her schalten. Das Programm zeigt diese Leiste permanent an, sodass Sie von jeder Stelle des Programms aus direkt ins gewünschte Modul wechseln können.

Abbildung 1: Das dreigeteilte Hauptfenster ermöglicht einen schnellen Zugriff auf alle Module der Software sowie deren jeweilige Funktion.

Abbildung 1: Das dreigeteilte Hauptfenster ermöglicht einen schnellen Zugriff auf alle Module der Software sowie deren jeweilige Funktion.

Die Größe und Anordnung der Schaltflächen sowie deren Verfügbarkeit legen Sie in den Einstellungen fest. Die Menüleiste (2) enthält wichtige Aktionen des jeweiligen Moduls sowie weitere Funktionen. Der Hauptbereich (3) ändert sich in Abhängigkeit vom gerade gewählten Modul. Diesem Konzept folgt die Software in allen Bereichen.

Das Modul Patienten erlaubt es, die Daten zur Person zu erfassen (Abbildung 2). Ganz ähnlich wie eine Krankenakte aus Papier umfasst auch die elektronische Dokumentation heute zusätzliche Dokumente. Daher zeigt die Software in diesem Bereich auch eingescannte Fremdbefunde, Briefe oder Röntgenbilder an (Abbildung 3).

Abbildung 2: Der Bereich <code srcset=

Patient mit allen relevanten Daten. Über die Leiste rechts fügen Sie Fremdbefunde hinzu.” width=”300″ height=”188″ /> Abbildung 2: Der Bereich Patient mit allen relevanten Daten. Über die Leiste rechts fügen Sie Fremdbefunde hinzu.

Abbildung 3: Röntgenbilder im DICOM-Format speichern Sie, wie bei einer herkömmlichen Krankenakte, direkt bei den Patientendaten.

Abbildung 3: Röntgenbilder im DICOM-Format speichern Sie, wie bei einer herkömmlichen Krankenakte, direkt bei den Patientendaten.

Installation

Gecamed ist in Java geschrieben und läuft auf den Plattformen Linux, Mac OS X, Microsoft Windows, aber auch auf anderen Betriebssystemen, sofern diese Java ab Version 1.5 mitbringen. Die Software steht auf der Projekt-Homepage als Debian-Paket und Tarball sowie Windows-Executable und Mac-Archiv in der neuesten Version bereit.

Unter Ubuntu gelingt die Installation ohne Schwierigkeiten, die abhängigen Pakete zieht das System automatisch nach. Weitere Tests mit Rechnern unter Linux Mint und Windows verliefen ebenfalls problemlos.

Nach einem Neustart geben Sie im Browser die URL http://localhost:8080/gecamed ein. Greifen Sie nicht vom gleichen Computer auf die Software zu, auf dem diese installiert ist, ersetzen Sie localhost durch die IP-Adresse des entsprechenden Rechners. Beim Klick auf Start GECAMed versucht der Browser den Client auf den Rechner herunterzuladen und fragt dazu in der Regel, was Sie mit der Datei tun möchten (Abbildung 4). Die heruntergeladene Datei Gecamed.jnlp legen Sie bei Bedarf als Starter an beliebiger Stelle ab.

Abbildung 4: Über den Browser laden Sie den Client herunter und öffnen die Datei mittels Java Web Start. Allerdings hakt es manchmal mit der OpenJDK-Variante Iced Tea.

Abbildung 4: Über den Browser laden Sie den Client herunter und öffnen die Datei mittels Java Web Start. Allerdings hakt es manchmal mit der OpenJDK-Variante Iced Tea.

Beim Öffnen mit Java startet das Programm. Mit der OpenJDK-Variante IcedTea gibt es dabei Probleme. Die Java-Version von Oracle dagegen bereitet dagegen keine Schwierigkeiten, ist aber nicht mehr Bestandteil der Paketquellen von Ubuntu und Mint. Im Netz finden sich jedoch zahlreiche Anleitungen zum Ersatz [2].

Besonderes Augenmerk haben die Entwickler der Software auf die sehr detaillierte Rechteverwaltung gelegt (Abbildung 5). Gecamed unterscheidet zwischen Benutzern und Ärzten. Der Grund liegt in der Tatsache, dass verschiedene Benutzer Informationen über einen Patienten abrufen und verwenden müssen.

Abbildung 5: Als Administrator haben Sie die Möglichkeit, für jeden Nutzer detailliert die Rechte festzulegen.

Abbildung 5: Als Administrator haben Sie die Möglichkeit, für jeden Nutzer detailliert die Rechte festzulegen.

Die vom Administrator angelegten Benutzer haben demzufolge unterschiedliche Rechte. Aus Sicht der Software handelt es sich bei “Ärzten” lediglich eine im System hinterlegte Information über die behandelnden Mediziner in der Praxis. Einzelne Benutzer haben dann nur noch Zugriff auf die Abrechnung, jedoch nicht auf die medizinischen Daten.

Für den Administrator besteht parallel dazu die Möglichkeit, das Panel anzupassen, indem er nicht benötigte Module ausblendet. Der Autor als Chirurg hat beispielsweise das Modul Labor ausgeblendet.

Datenbank und Anpassung

Als Datenbank kommt bei Gecamed PostgreSQL zum Einsatz, was bei entsprechenden Kenntnissen ein komfortables und an persönlichen Bedürfnissen orientiertes Arbeiten ermöglicht. Mit dem Programm PgAdmin aus den Ubuntu-Repositories verwalten Sie die Datenbank über ein grafisches Frontend (Abbildung 6). Auf diese Weise pflegen Sie die Abrechnungsziffern der deutschen “Gebührenordnung Ärzte” (GOÄ) ein. Das Einpflegen einzelner Abrechnungsziffern klappt komfortabel direkt im Modul Abrechnung über den entsprechenden Schalter.

Abbildung 6: PgAdmin erlaubt es bei entsprechenden Kenntnissen, die darunter liegende Datenbank um neue Abrechnungswerte zu erweitern oder praxisspezifische Regeln zu gestalten.

Abbildung 6: PgAdmin erlaubt es bei entsprechenden Kenntnissen, die darunter liegende Datenbank um neue Abrechnungswerte zu erweitern oder praxisspezifische Regeln zu gestalten.

Im konkreten Fall gelang das Importieren zwar problemlos, es kam aber später zu Differenzen beim Runden: Das Luxemburger Recht, auf dem Gecamed aufbaut, sieht vor, Nachkommastellen im Cent-Bereich immer aufzurunden – nach deutschem Recht gilt jedoch das kaufmännische Runden.

Die kommende Version von Gecamed soll diese deutsche Besonderheit allerdings berücksichtigen. Die entsprechenden Tabellen liegen unter Billing. Prinzipiell besteht hier die Möglichkeit, die ganze GOÄ zu importieren. Für einzelne Testungen oder Ziffern ist das Modul Abrechnung aber mit einem Button Hinzufügen ausgestattet.

Briefe und Rechnungen

Um die Rechnungen zu schreiben, empfiehlt es sich derzeit, auf die Textverarbeitung LibreOffice zu setzen. Im Modul Briefe und Vorlagen haben Sie die Möglichkeit, entsprechende Vorlagen mit Platzhaltern für Felder aus der Datenbank zu hinterlegen. Die Integration der in Gecamed enthaltenen Adressverwaltung gelang im Test problemlos. Bei Bedarf gestalten Sie in LibreOffice einen entsprechenden Briefkopf und Rechnungsvorlagen.

Durch die bereits erwähnten Rundungsdifferenzen eignet sich das Abrechnungsmodul im Moment noch nicht für die deutsche Gebührenordnung, über die Tabellenkalkulation von LibreOffice erstellen Sie jedoch problemlos eine Rechnung.

Formulare

Ein integrierter Formulareditor erlaubt es, an die Besonderheiten der Praxis angepasste Druckvorlagen zu erstellen (Abbildung 7). Wem das nicht genügt, der exportiert die vorkonfigurierten Druckvorlagen. Diese liegen dann im JRXML-Format der freien Berichtssoftware JasperReports [3] vor. Das ermöglicht es, diese im Programm Jasper iReport zu modifizieren und die Daten dann erneut hochzuladen.

Abbildung 7: Neben dem als Modul angelegten Formulareditor besteht die Möglichkeit, über Jasper Report ein eigenes Formular einzubinden.

Abbildung 7: Neben dem als Modul angelegten Formulareditor besteht die Möglichkeit, über Jasper Report ein eigenes Formular einzubinden.

Dabei überschreibt die Software nicht die Standardvorlage. Das ermöglicht es beispielsweise, für die Praxis im Allgemeinen beziehungsweise für jeden im System eingetragenen Arzt im Besonderen eine spezifische Version eines bestimmten Vorlagentyps zu nutzen.

Sicherung

Über das Menü Administrator | Globale Einstellungen rufen Sie den Dialog auf, über den Sie die Datensicherung konfigurieren und starten (Abbildung 8). Hier legen Sie den zeitlichen Ablauf für das Backup fest.

Als Pfad für die Sicherungen haben die Entwickler den Pfad /gecamed/gecamed_backup voreingestellt. Die Eigenschaft DB_BACKUP_DIR=Neuer_Pfad in der Jboss-Konfiguration Gecamed-Installationspfad\jboss-4.0.5.GA\server\default\conf\gecamed_server ändert dies.

Abbildung 8: Gecamed liefert ein entsprechendes Modul mit, mit dem Sie zeitgesteuert die Daten aus der Patientenverwaltung sichern.

Abbildung 8: Gecamed liefert ein entsprechendes Modul mit, mit dem Sie zeitgesteuert die Daten aus der Patientenverwaltung sichern.

Einfacher ist es jedoch, die automatisch generierten Archive regelmäßig auf ein externes Medium zu speichern: So haben Sie immer eine externe Komplettsicherung zur Hand.

Die Dump-Datei, die sämtliche Einträge aus der Datenbank sowie die Struktur enthält, fällt sehr klein und kompakt aus. Sie umfasst bei rund 1000 Patienten weniger als 10 MByte, die zugehörige Zip-Datei mit allen Briefen, gescannten Daten und weiteren (Röntgen-)Bildern fällt allerdings mit 300 MByte wesentlich größer aus.

Weitere Module

Rund um die eigentliche Patientenverwaltung gruppieren sich eine Reihe von weiteren Modulen. Ein integrierter DICOM-Viewer erlaubt es, Röntgenbilder in die Datenbank einzubinden. Diese finden sich dann im Patientenmodul wieder. Dort haben Sie außerdem die Möglichkeit, Laborwerte sowie selbst konfigurierte Formulare mit spezifischen Berechnungen wie Geburtstermin oder BMI-Index zu verwalten und zu betrachten.

Elegant ist die direkt im Modul integrierte Möglichkeit zum Einscannen von Fremdbefunden und zum Speichern der dazugehörigen Dateien. Bilder von intraoperativen Befunden liegen so direkt in der Patientenakte.

Das Modul Wartezimmer liefert über Farbcodes einen raschen Überblick, welche Patienten noch warten (Abbildung 9). Von da aus rufen Sie bei Bedarf direkt Patientenakten zum Bearbeiten auf. Außerdem arbeitet dieses Modul direkt mit dem Modul Agenda zum Steuern der Termine zusammen.

Abbildung 9: Im Modul <code srcset=

Wartezimmer, das mehrere Zimmer verwaltet, zeigt über Farbcodes den Status des jeweiligen Patienten an.” width=”300″ height=”188″ /> Abbildung 9: Im Modul Wartezimmer, das mehrere Zimmer verwaltet, zeigt über Farbcodes den Status des jeweiligen Patienten an.

Fazit

Mit Gecamed ist den Luxemburgern ein Stück freie Software gelungen, das durch seinen Aufbau und die zugrunde liegende offene Struktur geradezu einlädt, es individuell an jede Praxis anzupassen.

Im vorliegenden Beispiel einer chirurgischen Privatpraxis läuft die Software seit zwei Jahren zuverlässig und stabil. Auf einem neu installierten Server ließ sich das komplette System in etwa einer Stunde aus gesicherten Dateien neu aufsetzen. Insbesondere die Möglichkeit, Patientenbilder sowie Röntgenbilder einzubinden, macht Gecamed ideal für viele Fachgebiete. 

Glossar

DICOM

Digital Imaging and Communications in Medicine. Ein offener Standard zum Speichern und Austauschen medizinischer Bilddaten. DICOM bildet auch die Grundlage für die digitale Bildarchivierung in Arztpraxen und Kliniken.

Infos

[1] Gecamed: http://www.santec.lu/project/gecamed/latest

[2] Oracle Java auf Ubuntu: http://www.wikihow.com/Enable-Oracle-Java-in-Your-Web-Browsers-on-Ubuntu-Linux

[3] JasperReports: http://www.jaspersoft.com/editions

[4] Report “Doktor Tux”: Vincze Aron-Szabo, “Linux beim Facharzt”, LinuxUser 05/2011, S. 20, https://www.linux-community.de/22277

[5] Gnumed: http://wiki.gnumed.de/bin/view/Gnumed

[6] CompuGroup Medical: http://www.cgm.com

[] Der Autor bedankt sich bei Guido Bosch von Santec und seinem Team um Jens Ferring für ihre Geduld, und bei Dirk Störk von C-K-N.biz, der über seinen Schatten sprang und einen Linux-Server aufsetzte.

Der Autor

Martin Schwarz, Jahrgang 1958, ist Facharzt für Chirurgie und Plastische Chirurgie mit Handchirurgie. Er gründete 1992 mit sechs Kollegen eine ambulant operativ ausgerichtete Tagesklinik. Als Zuständiger für die EDV war er trotz mehrfachem Wechsels der Anbieter nie zufrieden und suchte so immer wieder nach neuen Wegen.

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