Seit Update auf Kernel 3.1.9-1.4-desktop i686
bleibt der Bootvorgang stehen. Es erscheint der grüne SUSE-Screen, auf dem die Punkte bis zum Fortsetzen ablaufen. Dann wird der Bildschirm schwarz und bleibt stehen.
openSUSE 12.1 – KDE 4.7.2 release 5
Grafik: Nvidia GeForce 6200 TurboCache(TM)
Treiber nouveau Gallium (7.11)
Wenn ich mehrmals (kann 10 Mal heißen) den Reset-Knopf drücke, bootet es durch und alles ist normal.
Ich habe alles neu installiert und Update gemacht. Daraufhin ist der gleiche Fehler wieder.
Es gibt kein boot.log oder boot.msg oder boot.omsg mehr, obwohl ich in /etcsysconfig/boot “enforce_blogd” auf yes gesetzt habe. Wie kann ich das wieder einschalten? Das Systemlog ist zu umfangreich, da kann ich nichts herausfinden.
Ich habe jetzt den älteren Kernel 3.1.0-1.2-desktop i686 installiert.
Kein Bootproblem mehr. Jedenfalls nicht mehr auf meiner Maschine.
Es ist offenbar ein Bug im Kernel 3.1.9-1.4-desktop i686
Hast Du auch mal versucht den Grubeintrag “Failsaive” oder so ähnlich zu benutzen? War dann das Ergebnis das gleiche?
Außerdem hat es mir schon geholfen – openSUSE zu zwingen mehrere Kernel zu behalten:
http://de.opensuse.org/SDB:Mehrere_Kernelversionen_behalten
Einziger Nachteil – man muss selber darauf achten – welche Kernel installiert und vor allen als default beim Booten verwendet werden.
Gruß
Ulf
Ja, ich habe failsave probiert, dann ging es besser mit dem Boot. Aber alle Desktop-Shortcuts sind dann verschoben, ist zwar lästig aber wenigstens läuft der PC.
Ich habe es für praktisch gehalten, auf der Root-Konsole per “zypper dup” update zu machen. Es geht schneller als mit Yast. Nachteil: wenn in einem Fall ein Bug drin ist, siehe oben, meine Probleme und Neuinstallation.
Super-Tip mit der SDB:Mehrere Kernelversionen behalten,
das probiere ich und kann dann wieder Zypper nehmen, danke!
Das mit dem Bug ist unerheblich welche Oberfläche Du zum Update nimmst. Nur ein Tip von mir – mache das update möglichst spät noch mal – da es ab und an beim einspielen größerer Änderungen dazu kommt, dass noch nicht alles auf dem Server hochgeladen ist. Das bemerkt man in der Regel daran das es mehrere ungelöste Abhängigkeitskonflikte gibt.
Ich mache immer ein
zypper ref ; zypper dup
auf meine Server – und hatte nur selten Probleme damit – allerdings boote ich Ihn nur nach einem Kernel update.
Auf dem Desktop mache ich ein
zypper ref ; yast2 -i
Und lasse dann alle neueren Pakete via
Package -> All Packages -> Update if newer version is available
aktualisieren.
Das geht auch ganz gut.
Gruß
Ulf
Nur mal so am Rande. Wer einfach nur zypper dup (Distributionsupdate) verwendet, der sollte sich nicht wundern, wenn sein System plötzlich nicht mehr funktioniert. Umsonst gibt es nicht zypper up. Wenn man schon zypper dup verwendet, dann unbedingt mit -v. zypper -v dup.
wieso probleme.
die richtigen paketquellen rein und lesen was zypper auswirft.
dann immer etwas warten nicht gleich immer aktualisieren das hilft.
seit der 11.2 mache ich das mit zypper dup es gab bisher keine nennenswerten probleme.
unter 12.1 ist das nochmal besser geworden. auch auf aktueller hardware.
dort musste ich allerdings den kernel selber nachinstallieren über das kernel-repo auf die aktuell 3.2.4., weil auf einer intelmaschine das dvd-rom nicht erkannt wurde. danach gings wieder.
alles mit zypper dup only
bis dahin
versuch mal das kernel-repo hier:
http://download.opensuse.org/repositories/Kernel:/openSUSE-12.1/standard/x86_64/
oder
http://download.opensuse.org/repositories/Kernel:/stable/standard/x86_64/
setze die proirität auf mind 75.
bei letzterem bekommste relativ aktuelle kernel, hat mir immer geholfen bei hardware-problemen. achtung die schlagzahl ist hier auch höher. im letzten repo kann es vorkommen das du in einer mehere kerel-updates bekommst. musste selber wissen.
mit macht das nischt.
PS: bei Nvidia würde ich die manuelle installation des org.treibers vorziehen. der nouveau ist ein netter versuch. bis der aber mal an den freien radeonhd ranreicht dauert es nochwas.
—-
susi 12.1
nvidia GForce 512
KDE4.8.0
Hallo,
x86_64 bedeutet wohl 64-Bit System?
Ich bleibe erst mal bei 32 Bit.
Seit dem Tip von Ulf B. ist mein Problem gelöst, da ich bei “zypper dup” immer noch mir ansehen kann, was updated werden soll, und bei Nichtgefallen lehne ich einfach ab. Dann kann ich noch in Yast gehen und updaten, was keine Gefahr darstellt. (yast2 -i)
Der Tip mit: “mehrere Kernelversionen behalten” hilft, wenn ich tatsächlich einen neuen Kernel ausprobieren will.
Ich mache es jetzt so, daß mein jetziger Kernel immer behalten wird, und der neuere (mit dem Bug) wird beim nächsten Upgrade gelöscht, wenn der neueste funktioniert. Auf meinen alten Kernel kann ich dann immer zurückgreifen.
Gruß
Hallo,
ich habe jetzt zwar kein Boot-Problem mehr, aber nur, weil ich als Standard im Bootloader den Kernel 3.1.0-1.2.1-i586 von openSUSE-12.1-OSS behalte. Die Kernel 3.1.9-1.4.1-i586 und 3.1.10-1.9.1-i586 von openSUSE-12.1-Update bleiben beim Booten nach Ablauf der Pausenanzeige im Splash-Screen stehen. Der Grund dafür ist mir immer noch nicht bekannt. Am NVIDIA-Treiber kann es auch nicht liegen, da ich vom “Nouveau” auf den proprietären Treiber umgestiegen bin. Muß ich jetzt für immer den alten Kernel behalten?
bin jetzt mittlerweile bei Kernel 3.1.10-1.16-pae i686. Kde 4.7.2 release 5, und habe wieder den Grafiktreiber nouveau Gallium (7.11).
Bootvorgang bleibt immer noch stehen, oder auch nicht, je nach Lust und Laune. Nur beim ältesten Kernel von SUSE 12.1 (3.1.0-1.2.1) läuft es normal. Am Grafiktreiber liegt es wohl doch nicht. Hat jemand noch eine Idee?