Der Starter ist links und das Panel oben. Auf den ersten Blick lässt sich am Aussehen und an der Anordnung von Unity rein gar nichts ändern. Auch in den Systemeinstellungen sucht man vergebens. Fündig wird der Nutzer im Compiz-Tool compizconfig-settings-manager. Einmal installiert und über den Befehl ccsm gestartet, zeigt das Compiz-Kontrollzentrum per Suche nach “unity” das Modul Ubuntu Unity Plugin an. Damit lassen sich zwar die Position des Starters oder des Panels nicht ändern (wer das Plugin einmal deaktivert, merkt auch gleich, warum), aber immerhin ein paar Kleinigkeiten festlegen.
Dazu gehört unter anderem die Größe der Symbole im Starter, für die Werte zwischen 32 und 64 Pixeln erlaubt sind. Auch die Schnelltasten für das Dash und den Zugriff auf das Panel-Menü lassen sich individuell festlegen. Zudem kann man auf dem Reiter Backlight die farbige Untermalung der Symbole im Starter ausschalten oder so einstellen, dass nur die aktiven Programme ein farbig hinterlegtes Symbol bekommen.
Dieser Tipp stammt aus der Zeitschrift Ubuntu User.







Heute habe ich 12.04 von der Live-CD als VBox-System installiert, nachdem ich zuvor die Dist mit dieser getestet hatte. Dort konnte man im Menü Darstellung mittels Slider noch die Größe der Starter auf minimal 32 einstellen. Obwohl ich in der VBox-Installation nun nach obigen Anweisungen auch das Unity Plugin habe, reagiert das System auf dort vorgenommene Einstellungen nicht. Der Slider erscheint nach wie vor nicht. Auch die Anzahl (4) der angebotenen Desktops lässt sich nicht vermehren. Fazit: Das schöne Ubuntu wird immer anstrengender..