Moderne Webseiten haben nur noch wenig mit den altbekannten statischen Ungetümen gemeinsam. Sie bieten soziale Treffpunkte im Virtuellen und vollständige Anwendungen via Internet: Das Web 2.0 befindet sich noch im Geburtsprozess.
Wikipedia, Google oder Myspace heißen die Shootingstars unter den Webanbietern des nicht mehr ganz neuen Jahrtausends. So sehr sich diese Seiten inhaltlich und organisatorisch unterscheiden, eint sie als Gemeinsamkeit die radikale Abkehr von klassischen Konzepten des World Wide Web (WWW). Als das WWW Anfang der neunziger seinen Anfang nahm, unterschied es sich nur wenig von den klassischen Medien wie Zeitung, Radio und Fernsehen: Auf der einen Seite stand der Produzent, der seine Inhalte über das Internet anbot, auf der anderen der Konsument, der für ihn interessante Seiten ansteuerte und las.
Die erste Generation
Zunächst spielt sich das vor allem in akademischen Kreisen ab, Universitäten und Forscher fanden mit dem World Wide Web eine Möglichkeit, ihre Arbeit mit geringem Aufwand der ganzen Fachwelt zur Verfügung zu stellen. Ab der Mitte der neunziger Jahre gesellten sich mehr und mehr kommerzielle Anbieter dazu, die das Web als preisgünstige Plattform mit hohem Wirkungsgrad für den Verkauf und die Bewerbung ihrer Produkte entdeckten. Die Kommunikation zwischen Konsument und Anbieter blieb in beiden Anwendungsfällen darauf beschränkt, dass eine Homepage eine E-Mail-Adresse enthielt, über die Betrachter Kontakt aufnehmen konnten.
Aus technischer Sicht bietet das Internet als Trägermedium des World Wide Web aber stets die Möglichkeit zur bidirektionalen Kommunikation. Während es sich beim Fernsehgerät ausschließlich um einen Empfänger handelt, der vom Sender ausgestrahlte Inhalte wiedergibt, agiert ein via Modem ans Internet angeschlossener PC netzwerktechnisch gleichberechtigt zu großen Servern mit Breitbandanbindung. Der Unterschied liegt lediglich in der Leistungsfähigkeit.
Die daraus resultierende Möglichkeit zur Interaktion mit dem Benutzer haben Homepagebetreiber als ultimativen Vorteil des Internet entdeckt. Auf kommerzieller Seite können Kunden Anbietern schnell Wünsche und Kritik zukommen lassen, der Wirkungsgrad von Werbung lässt sich sehr genau messen.
Darüber hinaus entstanden Webforen, auf denen sich Gleichgesinnte aus der ganzen Welt über Themen wie Kochrezepte, Politik oder Technik austauschen. Dazu kommen statt den statischen HTML-Webseiten dynamische Homepages zum Einsatz, die beispielsweise mit Hilfe der Programmiersprache PHP auf Benutzereingaben reagieren.
Nächste Revolution
Etwa im Jahr 2001 hatte sich das Internet in den Industriestaaten so weit durchgesetzt, dass in den meisten dieser Länder die Mehrheit der Einwohner einen Zugang hatten. Zugleich entstanden Webseiten neuer Art, deren Erscheinungsbild sich dank neuer oder auf neue Weise eingesetzter Techniken von dem klassischer Webseiten unterscheidet und bei denen die Interaktion mit den Benutzern eine tragende Rolle spielt.
Damit hat sich der Umgang mit dem WWW sehr stark verändert. Im Jahr 2004 richtete der namhafte IT-Verlag O’Reilly eine Konferenz aus, die sich mit dem neuen World Wide Web befassen sollte – als Name dafür wählten sie den Ausdruck Web 2.0. Dieser Begriff hat sich seitdem etabliert, aber was dahintersteckt bleibt häufig vage. Einige der populärsten Webseiten gelten aber unbestritten als Beispiele für das neue Web, weil sie die beiden genannten Kernvoraussetzungen erfüllen: starke Benutzerinteraktion und dynamische Homepage.
Einige bekannte Beispiele verdeutlichen das Prinzip Web 2.0: Auf Flickr [1] veröffentlichen User Fotos (Abbildung 1), auf Youtube [2] Videos, auf del.icio.us [3] Links zu ihren Lieblingsseiten (social bookmarks). Myspace [4] stellt Benutzern eine komplette Plattform zur Verfügung, auf der sie beliebige Inhalte von Tagebucheinträge (Weblogs) bis zu Fotos, Videos und Musik veröffentlichen.

Abbildung 1: Beispielhafte Web-2.0-Anwendung: Auf Flickr laden Benutzer Fotos hoch, die Benutzer betrachten sie im Webbrowser wie in einem lokalen Bildbetrachter.
Bei diesen Beispielen handelt es sich Angebote kommerzieller Unternehmen, die ihre Dienste kostenlos anbieten. Geld verdienen sie meist durch Werbung, die neben den Beiträgen der Benutzer erscheint und sich daran oft auch inhaltlich orientiert. Deshalb spielt für sie die Anzahl der Benutzer eine entscheidende Rolle: Je mehr Mitglieder beispielsweise eigene Myspace-Seiten beisteuern, desto mehr Besucher betrachten die Seite und desto mehr Geld erhält der Betreiber von seinen Anzeigenkunden.
Gemeinsame Wertung
Eine häufig angewandte Technik so genannter Social Websites setzt auf die Etikettierung (Tagging) von Beiträgen. Die Produzenten und Betrachter kategorisieren Fotos (Flickr), Videos (Youtube) oder Links (del.icio.us) mit Schlagwörtern. Dadurch entsteht die Möglichkeit, alle Beiträge zu einem bestimmten Themengebiet zu suchen, indem man sich über eine Suchfunktion beispielsweise alle Links mit dem Tag “Linux” anzeigen lässt. Es entstehen Verknüpfungen zwischen den Einträgen, weil viele mit “Linux” etikettierte Seiten außerdem in die Kategorie “Open Source” fallen. Dadurch entdecken die Benutzer stets neue für sie vermutlich interessante Seiten, wenn sie sich durch ähnlich kategorisierte Beiträge hangeln.
Auf gleiche Weise entstehen auch Verknüpfungen zwischen den Nutzern selbst, soziale Netze. Daher stammt eine andere Bezeichnung für das neue Web: Social Web (soziales Web). Ein Beispiel hierfür heißt Last.fm [5], früher Audioscrobbler (Abbildung 2). Die Seite sammelt von ihren Benutzern Informationen darüber, welche Musik sie auf ihrem PC hören.

Abbildung 2: Last.fm wertet den Musikgeschmack seiner Benutzer automatisch aus, um Empfehlungen auszusprechen und Charts zu generieren.
Abspielprogramme mit Last.fm-Unterstützung übermitteln den Namen jedes gehörten Lieds an den Server. Er errechnet aus den Überschneidungen mit dem Musikgeschmack anderer Benutzer Empfehlungen für Songs, die dem ersten Anwender wohl ebenfalls gefielen. Wer sich bei seinem Last.fm-Konto über die Weboberfläche anmeldet, erfährt dort, welche anderen Benutzer ähnliche Musik mögen – so finden sich in diesem Fall musikalisch Gleichgesinnte vollautomatisch.
Ein anderes Projekt, das von der Mitarbeit möglichst vieler Anwender abhängt, ist Wikipedia [6]. Die Online-Enzyklopädie setzt sich aus von zahlreichen Interessierten weltweit freiwillig und unentgeltlich zusammengetragenem Wissen zusammen. Die Kosten für den Server und die Internetverbindung bringen Spender und Sponsoren auf, Werbung gibt es auf der Homepage nicht.
Ein ebenfalls eindeutig dem neuen WWW zuzuordnendes Phänomen sind die so genannten Weblogs, kurz Blogs. Sie gelten als die Web-2.0-Version der persönlichen Homepage und haben letztere inzwischen beinahe abgelöst. Ein Weblog erhält meist tagebuchartige Texte, Bilder oder andere Medien zu beliebigen Themen. Der neueste Eintrag steht ganz oben und verdrängt die älteren nach unten. Ein neuerer ähnlicher Trend setzt statt auf Texte auf Audiobeiträge, so genannte Podcasts.
Social Web
Die soziale Komponente, die die Weblogs dem Web 2.0 zuordnet, liegt in der ausgiebigen Kommunikation zwischen den Bloggern, wie sich die Weblogautoren bezeichnen. Sie kommentieren die Beiträge anderer Blogger und durch Links zwischen den einzelnen Blogs kristallisieren sich Netzwerke aus inhaltlich verwandten Seiten heraus. Diese Netzwerke tragen Berichte und Meinungen oft in rasanter Geschwindigkeit durch die Welt. Damit entsteht eine schwer zu erfassende aber einflussreiche Szene, die insgesamt unter dem Namen Blogosphäre firmiert.
All diese Webanwendungen machen sich zu Nutze, was oft hochtrabend kollektive Intelligenz heißt. Die Masse der Wikipedia-Teilnehmer findet falsche oder fehlende Informationen schneller, als die Mitarbeiter herkömmlicher Lexikonverlage es jemals schaffen könnten. Ebenso wäre es unmöglich, beispielsweise alle bei Youtube hochgeladenen Videos zentral zu kategorisieren. Der Internet-Buchhandel Amazon [7] wertet den Geschmack seiner Kunden statistisch aus, um automatisch individuelle Kaufempfehlungen auszusprechen.
Kritiker sehen in diesem dezentralen Prinzip den Sieg von Quantität über Qualität: Im Web 2.0 gilt ein Beitrag als gut, wenn ihn ein paar Millionen Besucher abgerufen haben, unabhängig von deren Fachwissen. Die Meinung eines hochqualifizierten Experten hat dagegen kein höheres Gewicht mehr als ein Laie. Die Anhänger dieses Kollektivprinzips gehen davon aus, dass das geballte Wissen der weltweit vernetzten Teilnehmer das Spezialisten stets übertreffe.
Ob die soziale und interaktive Komponente oder die technische eine wichtigere Rolle im Web 2.0 spielt, ist Ansichtssache. Diejenigen, die vor allem in Phänomenen wie der Blogosphäre, Wikipedia und anderen kooperativen Seiten die eigentliche revolutionäre Neuigkeit sehen, prägten auch den Begriff “Social Web” (soziales Web) als Alternative zur Beschreibung Web 2.0.
Nicht nur Putzmittel
Eine populäre Technik zur Umsetzung von Webtopanwendungen des Web-2.0-Zeitalters heißt Ajax (Asynchronous Javascript and XML), wobei lediglich der Name neu ist. Denn dabei handelt es sich um eine Kombination der schon seit mehreren Jahren bekannten Webprogrammiertechniken Javascript, XMLHttpRequest und DHTML (Dynamic HTML). Sie ermöglichen es, eine Webseite nur teilweise zu verändern (DHTML) und mit neuen Daten zu bestücken. Das hat den Vorteil, dass der Browser nicht die ganze Seite neu laden und aufbauen muss, wenn sich Inhalte verändern.
Die asynchrone Datenübertragung (XMLHttpRequest) ermöglicht es einem Webserver außerdem, von einem anderen Server im Hintergrund Daten anzufordern. So reagiert ein Webserver weiterhin flüssig, während er auf neue Inhalte von dritter Seite wartet; ohne die asynchrone Datenübertragung müsste er vor der Verarbeitung weiterer Benutzereingaben auf die Ankunft der neuen Daten warten.
Im alten Web funktionierten solche Webapplikationen mit eingebetteten Java-Anwendungen oder interaktiven Flash-Animationen. Beide haben gegenüber Ajax jedoch den Nachteil, dass sie immer wieder Probleme mit bestimmten Browsern oder Betriebssystemen verursachen und dass der Benutzer ein passendes Plugin benötigt. Ajax-Anwendungen setzen dagegen lediglich einen Javascript-fähigen Webbrowser voraus. Zwar verhalten sich auch die Javascript-Implementationen unterschiedlich, dies lässt sich aber durch eine Abfrage des verwendeten Browsers und eine entsprechende Reaktion auffangen.
Viele Webtopanwendungen zählen gemeinhin zum Web 2.0, obwohl der soziale Aspekt höchstens eine Nebenrolle spielt. Darunter fallen beispielsweise Google Mail [8] und Google Maps [9]. Ersteres bietet funktionell gesehen lediglich ein weiteres Web-Mail-Interface. Allerdings setzt es vollständig auf Ajax, wodurch sich die Bedienung in puncto Geschwindigkeit kaum von lokalen Mailclients wie Thunderbird oder KMail unterscheidet.
Noch einen Schritt weiter gehen Anwendungen wie Ajaxwrite [8] (Abbildung 3). Dabei handelt es sich um eine Textverarbeitung, die mit Hilfe von Ajax vollständig im Webbrowser läuft. Hersteller Ajaxlaunch hat angekündigt, alle häufig benötigten Applikationen mit Ajax zu implementieren, um die Idee eines minimalen Betriebssystem mit vollem Anwendungsschatz umzusetzen.

Abbildung 3: Ajaxwrite startet eine vollständige Textverarbeitung im Webbrowser. Ein Java- oder Flash-Plugin ist dank Ajax-Technik unnötig.
Heiße Luft im Web 2.0
Allerdings bleibt es beim Ajax-Betriebssystem von Ajaxlaunch, dem so genannten Ajax OS, bereits seit längerem bei einer Ankündigung. Zahlreiche andere Ajax-Anwendungen befinden sich ebenfalls schon seit Jahren in einer Betaphase, ironisch wird der dauerhafte Betastatus sogar häufig als typisches Merkmal einer Ajax-Applikation belächelt.
Dahinter steckt allerdings System: Webtopanwendungen durchlaufen einen anderen Entwicklungsprozess als klassische, in Boxen verkaufte Software. Die Entwickler analysieren ständig das Verhalten der Benutzer und versuchen, die Anwendung daraufhin zu optimieren. Eine Version als fertig zu deklarieren, ist gar nicht notwendig, weil die Anwender sie ohnehin nicht auf ihrem eigenen Computer installieren und gegebenenfalls per Update aktualisieren müssen. Stattdessen lädt der Webbrowser beim nächsten Besuch einfach die neue Version vom Server, sobald sie dort installiert ist.
Neben Ajax gilt vor allem das RSS-Format als typische Web-2.0-Technik. Es findet besonders im Blog-Umfeld breite Verwendung und erzeugt eine XML-Datei mit den aktuellen Inhalten. Interessierte brauchen einen Weblog nicht regelmäßig abzurufen, sondern lediglich in einem RSS-Reader die automatisch generierte und maschinell lesbare Inhaltsbeschreibungsdatei abzurufen, um neue Einträge zu finden. Viele Autoren blenden mit diesem Hilfsmittel in ihrem eigenen Weblog auch die Einträge anderer Blogger ein. Der Vorteil liegt darin, dass sie dabei nicht manuell auf ihrer Seite einzupflegen brauchen, sondern es erscheinen beispielsweise immer die fünf letzten Überschriften eines befreundeten Weblogs.
Maschinell lesbare Webangebote ermöglichen so genannte Meshup-Seiten, ein Wortspiel mit den englischen Worten “mesh” (Netzwerk) und “mix up” (durcheinandermischen). So ermöglicht Google Maps anderen Seiten, Landkarten einzubinden und darin beispielsweise eine Wegbeschreibung zu markieren. Daneben könnten aktuelle Staumeldungen stehen, die per RSS von einem anderen Server geholt werden. Auch diese Möglichkeit zur automatischen Verarbeitung gilt als typische Eigenschaft des Web 2.0, weil dadurch die Grenzen zwischen den einzelnen Webangeboten verschwimmen.
Einen ganzen Desktop im Browser liefert die Seite Protopage [10] (Abbildung 4). Bei diesem Angebot erhalten die Benutzer eine Arbeitsoberfläche im Webbrowser, auf der sie ihre wichtigsten Informationen sammeln: Nachrichten von anderen Seiten per RSS, das Wetter, Fotos von Flickr, Weblogeinträge oder persönliche Notizen.

Abbildung 4: Protopage bietet seinen Nutzern einen eigenen Desktop im Webbrowser. Darauf legen sie Notizen ab, sammeln News anderer Seiten oder lesen den Wetterbericht. Die Fenster lassen sich wie auf einem lokalen System per Drag & Drop mit der Maus verschieben.
Vage neue Welt
Das Web 2.0 bleibt also ein schwammiger Begriff, der häufig auch zu Marketingzwecken missbraucht wird: Anbieter versuchen, ihre Seiten mit diesem populären Schlagwort anzupreisen, obwohl sie wenig neues zu bieten haben. Trotzdem ist das neue Web mehr als nur eine Verkaufsmasche, denn tatsächlich hat sich mit den neuen Webanwendungen im Zusammenspiel mit der großen Verbreitung von Internetanbindungen ein anderer Umgang mit dem WWW etabliert.
Gerade im Bereich des Social Web haben einige communitybasierte Dienste in kurzer Zeit Millionen von Nutzern angezogen. Den Schattenseiten sind diese sich aber häufig nicht bewusst. Hinter vielen solcher Seiten stehen große Konzerne wie Yahoo und Google, die aus ihren kostenlosen Diensten natürlich dennoch Profit ziehen wollen. Um zielgerichtete Werbebanner verkaufen zu können, sind sie auf möglichst umfassen Profile ihrer Kunden angewiesen. Diese hinterlassen ihre persönlichen Daten häufig ohne Zögern und öffnen potentiellem Missbrauch damit Tür und Tor.
Insbesondere Suchmaschinengigant Google gilt als äußerst neugierig bezüglich der Daten seiner Nutzer. Abbildung 5 demonstriert die Nachlässigkeit in puncto Datenschutz an Hand eines Fauxpas in den Nutzungsbedingungen der Google-eigenen Ajax-Textverarbeitung Writely [11] auf amüsante Weise: Statt dem Link zu den Writely-Datenschutzbestimmungen stand zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Ausgabe des LinuxUser lediglich die Aufforderung eines Google-Mitarbeiters, die passende URL einzubauen.

Abbildung 5: In den Nutzungsbedingungen der Ajax-Textverarbeitung Writely von Google steht statt einem Link zu den Datenschutzbestimmungen nur ein Hinweis eines Mitarbeiters – die Privatsphäre kommt im Web 2.0 oft zu kurz.
Glossar
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RSS
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(Really Simple Syndication, etwa “wirklich einfache Verbreitung”) Eine Familie von XML-Formaten wie RDF (Ressource Description Framework, ein Format zur Beschreibung von WWW-Ressourcen), die die Inhalte von Webseiten so zusammenfassen, dass RSS-Leseprogramme sie automatisch interpretieren und die wichtigsten Schlagzeilen sowie Artikelzusammenfassungen darstellen können.
Infos
[1] Flickr: http://www.flickr.com
[2] Youtube: http://www.youtube.com
[3] del.icio.us: http://del.icio.us
[4] Myspace: http://www.myspace.com
[5] Last.fm: http://www.last.fm
[6] Wikipedia: http://www.wikipedia.org
[7] Amazon: http://www.amazon.de
[8] Google Mail: http://mail.google.com
[9] Google Maps: http://maps.google.com
[10] Protopage: http://www.protopage.com
[11] Writely: http://www.writely.com




