Es gibt 3 Maßgebliche Kopierwerkzeuge um Texturen zu kopieren, das heißt, sie werden gekloont. Zum einen gibt es den Kopierstempel, das Heilen-Werkzeug und das Werkzeug für perspektivisches Kloonen. Das Wekzeug für perspektivisches Kloonen ist zu kompliziert und es “auf dei Schnelle” ab zu handeln, da muss man sich mehr Zeit nehmen. Deshal werde ich jetzt nur das Kopierstempel und das Heilen-Werkzeug beleuchten.
Hier ist ein Bildausschnitt eines Sextanten, auf dessen Schraube eine Reflektion zu sehen ist, die man retuschieren könnte. Unterhalb der Reflektion ist ein Schatten zu sehen, den man klooen könnte. Da hierbei auf keinerlei Lichteifall und Färbung zu achten ist, kann der Kopierstempel verwendet werden. Der zu kopierende Bereich wird mit folgendermaßen markiert: nach dem Klick auf das Werkzeug erscheint der erste Stempel. Zunächst kann noch die Größe des Stempel eingestellt werden. Dann kann der markierte Bereich auf die gewünschten Bereiche gekloont werden.
Anders ist es, wen der Zielbereich der aufzutragenden kopierten Textur wechselnde Farbeinflüssen unterliegt. Beispielsweise ist dies dann der Fall, wenn auf der Haut fotografierter Personen durch den Blitz zu sehr aufgehellt ist. Man kann in diesem Fall das Heilen-Werkzeug verwenden. Im Prinzip funktioniert das Heilen-Werkzeug genau so wie der Kopierstempel, mit dem Unterschied, das vom Heilen-Werkzeug die geklonte Textur an die im Zielbereich existierende Helligkeit angepasst wird. Das bedeutet, das zwar die Farbe die Farbe aus dem Quellbereich übernommen wird, aber an dem Helligkeitsverlauf nichts geändert wird.







