Alder, Odyseuss hat im Gegensatz zu mir einen Spaziergang hinter sich! ;) Das lag aber nicht an der Technik. Das hat ja so was von gemenschelt. Aber wir wollen ja keine besseren Menschen. Wir wollen bessere Umstände. Und damit kommen wir zurück zu meinem dritten Teil der Reise zu einer neuen oder anderen Distribution. Im Virtuellen Raum begegnen sich die Menschen die die gleiche Distribution benutzen meist erst dann, wenn einer der beiden ein Problem hat. Kann uns die Technik unterstützen da etwas leichter teilhaben zu können. Grundsätzlich ja, aber auch der Anwender oder die Anwenderin muss bereit und gegebenenfalls auch neugierig sein. Verärgert die Distribution zu wechseln bringt meist nur noch mehr Frust. Dann schlafen Sie erst noch mal darüber. ;) Wenn Mensch sich aber mal entschieden hat und die Motivation oder der Leidensdruck hoch genug ist, kanns ja losgehen.. Im ersten Teil ging es noch um die Installation, im zweiten habe ich das „Arbeits-Feeling“ und die einzelnen Anwendungen beschrieben. Und nun kommen wir zum Problemfall. Achtung: Hier gibt es dann auch mal einen shell Befehl aus zu führen.
Mit dem 3. Teil endet die Reise. Aber solch ein Abenteuer wirft natürlich neue Fragen auf. Bspw. Bietet Fedora seinen Usern das SELinux an. Dem werde ich mich einmal in einem Extra Beitrag widmen. Für das rege Feedback der Leser möchte ich mich hier nochmals ganz herzlich bedanken.





