Seagate hat uns ein interessantes Testgerät geschickt. Die Docking Station mit dem Namen DockStar bringt 3 USB-Ports und einen Gigabit-Ethernet-Anschluss mit. Im Innern des Mini-NAS-Servers werkelt ein leicht modifizierter Sheeva-Plug mit einem ARM-Prozessor von Marvell. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz.
Die Hardware ist aber nicht komplett identisch mit dem Sheeva-Plug, sondern entspricht eher dem neuen, pinkfarbigen Pogoplug. Über diesen Dienst bietet Seagate auch den Datenzugriff über das Internet an. Sämtliche lokal auf den per USB angeschlossenen Festplatten gespeicherten Dateien sind so auch über das Internet zu erreichen. Das klappt ohne komplizierte Setups auch durch Firewalls hindurch.
Bei einem ersten Tests hat die Docking-Station problemlos funktioniert, allerdings muss man das Gerät dazu zwangsläufig bei Pogoplug registrieren, auch wenn man nur per Samba darauf zugreifen möchte. Über ein proprietäres Tool von Pogoplug lassen sich die USB-Dateisysteme zudem per Fuse lokal einhängen, was die Arbeit sehr erleichtert.
Ich werde den Adapter jetzt etwas intensiver testen. Ein ausführlicher Bericht folgt hier auf der LinuxCommunity.








Was hatte denn der arme Kerl ausgefressen, daß Du ihn kopfüber da reinsteckst?
Oder andersrum:
Wo bekommt man denn solch irre USB-Sticks her? :-)
Gruß Stefan
Wenn du das Bild anklickst, dann solltest du das Logo auf der Brust lesen können :-)
Hallo Marcel
O.K. – leider habe ich keine näheren Beziehungen zu Intel! :-)
Gruß Stefan
Die kann man sehr gut selbst machen. Okay, ein wenig Geschick ist gefragt, aber man hat dann die freie Wahl.
Gruss
“Sämtliche lokal auf den per USB angeschlossenen Festplatten gespeicherten Dateien sind so auch über das Internet zu erreichen. Das klappt ohne komplizierte Setups auch durch Firewalls hindurch. ”
Na prost Mahlzeit. Das fehlte gerade noch!
In Firmen jedenfalls nicht einsetzbar.
Wo liegt das Problem? Wenn es nur um die Firewall geht, ist es es zu spät. Hier muss das Netzwerk-Setup _vor_ der Firewall greifen, d.h das NAS-Gerät darf erst gar nicht im Netzwerk auftauchen.
bzw eine andere Distribution.
Würde mich freuen, wenn dies bei dem Test auch gemacht wird, oder, dass es einen Ausblick gibt darauf, wie das möglich ist.
Gruss
Der Test ist jetzt online:
https://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Online-Artikel/Pogo-Taenzer
Eine andere Distro aufzuspielen, geht zurzeit noch nicht…