14.10.2009
Liebe Leser und Leserinnen,
gerade habe ich einige Tage pausiert und mich Höhenflügen anderer Art gewidmet, die sich allerdings durchaus auf den regelmässigen Spagat zwischen Windows und Linux übertragen lassen. Gemeinsam mit Familie und Freundestrio besuchten wir einen benachbarten Hochseilgarten, in dem es mit einigem Geschick diverse Schwierigkeitsparcours zu bewältigen galt. Die ersten Schritte in gut 2 Meter Höhe ähnelten den ersten Umstellungsversuchen, gefolgt von mutigeren Exkursen auf unbekanntes Terrain. Hat man dann erst Lunte gerochen und die Freiheit genossen, die sich in höheren Sphären einstellt, ist dies gleichbedeutend mit neuer Geistes- und Handlungsfreiheit;) Neugierde und Ausgewogenheit sind hierbei entscheidende Faktoren. Wie auch im Umgang mit Konsolen, Rechnern und neuen Betriebssystemen habe ich festgestellt, dass der Nachwuchs sehr viel beherzter zu Werke geht als der boden- ( und zuweilen rück-) ständige Erwachsene und die Balance hervorragend zu halten weiss.
Während ich Windows berufsbedingt täglich nutzen muss, hat sich Linux auf privater Ebene sehr gut etabliert. Die allgemeinen Bürofunktionen gehen gut von der Hand, Kommunikation funktioniert reibungslos, das Thema Sicherheit wurde umfassend abgehandelt, mit Interesse lese ich die zahlreichen Veröffentlichungen eingefleischter User und entwachse – ohne schon fortgeschrittener Held zu sein – so langsam den Kinderschuhen.
Viele Topics gilt es noch in Angriff zu nehmen, so bspw. den Umgang mit dem OpenOffice.org-Kalkulationspgrogramm im Direktvergleich zu Excel (eher Pflicht als Tugend ) und dem um einiges interessanteren Thema ‘Bildbearbeitung’.
Dies als kleine Zwischenbilanz.
Nachmittägliche Grüsse von K i r s t e n





