Fotosammlungen verwalten mit Digikam

Aus LinuxUser 08/2013

Fotosammlungen verwalten mit Digikam

© Oleksiy Mark, 123RF

Ordnung ins Chaos

Das Allround-Talent Digikam beherrscht alle Aufgaben rund um die Bildverwaltung. Dabei reichen seine Fähigkeiten vom Import der Fotos über die Sortierung und Verschlagwortung bis hin zu umfangreichen Bearbeitungsfunktionen.

Der typische Hobby-Fotograf kommt nach dem Urlaub mit einem Stapel randvoller Speicherkarten nach Hause. Nun beginnt die Arbeit, die Fotos auf den Rechner zu packen, zu sichten, die besten Aufnahmen auszusuchen und dann davon Abzüge oder Fotobücher zu bestellen. Bei all diesen Arbeiten hilft Ihnen Digikam [1] weiter – und bietet dazu eine komfortable Oberfläche. Falls notwendig, rufen Sie aus Digikam heraus auch andere Programme auf und bearbeiten die Fotos dort weiter. Doch meist bietet das Tool schon alles, was Sie brauchen, um Ihre Fotos zur Bestellung vorzubereiten.

Ursprünglich war das aus dem KDE-Fundus stammende Digikam lediglich dazu gedacht, Fotos von Kameras und Speicherkarten unkompliziert auf einen Linux-Rechner zu ziehen – eine Aufgabe, die sich damals alles andere als einfach gestaltete. Den Import beherrscht Digikam noch immer perfekt und bietet heute auch eine Verknüpfung mit Internet-Konten für den aktuellen Datenimport. Den Schrecken der Datenübertragung hatte Linux jedoch bald verloren, sodass Digikam zusätzlich eine Fotoverwaltung spendiert bekam.

Durch die Systemintegration und die Verwendung der Kipi-Plugins kamen letztendlich noch diverse Funktionen zum Optimieren und Bearbeiten von Bildern hinzu. Die fallen so umfangreich aus, dass von ihnen in einem zweiten Teil des Artikels in der nächsten Ausgabe die Rede sein wird. Im vorliegenden ersten Teil des Artikels widmen wir uns zunächst den grundsätzlichen Einstellungen sowie den vielfältigen Verwaltungsfähigkeiten von Digikam.

Digikam installieren

Nahezu alle Distributionen bringen in ihren Softwareverwaltungen Digikam-Binärpakete mit, meist aber nicht die der aktuellsten Version. Möchten Sie die jeweils neueste stabile Version – zu Redaktionsschluss war das Digikam 3.2.0 – nutzen, dann müssen Sie diese in aller Regel aus den Quellen [2] selbst übersetzen. Diese Aufgabe gestaltet sich jedoch alles andere als trivial, da es vor dem Kompilieren von Digikam und den Kipi-Plugins gut drei Dutzend Abhängigkeiten [3] aufzulösen gilt.

Erste Schritte

Nach der Installation startet Digikam mit einem Assistenten, der grundsätzliche Informationen zur Einrichtung abfragt. Im ersten Schritt geben Sie den Speicherort für Bilder an. Dort legt Digikam später alle importierten Fotos in der von gewünschten Weise ab (etwa nach Datum geordnet oder in manuell benannten Verzeichnissen). Sie können hier auch ein Verzeichnis verwenden, das bereits Fotos enthält: Diese zeigt Digikam in seiner Übersicht dann ebenfalls an. An gleicher Stelle geben Sie ein weiteres Verzeichnis an, in dem Digikam seine Datenbank anlegt. Diese nimmt sämtliche Metadaten zu den Fotos auf. Es ist sinnvoll, für die Bildablage und die Datenbank den selben zentralen Ordner zu verwenden, Digikam schlägt von sich aus hier das Nutzerverzeichnis und das meist bereits vorhandene Unterverzeichnis Bilder vor. Es ist aber auch möglich, Bilder und Datenbank auf einem Wechselmedium oder einem zentralen NAS-Speicher abzulegen.

Im nächsten Schritt legen Sie fest, wie Digikam mit Kamera-Rohdaten umgehen soll (Abbildung 1). Zur Wahl stehen das schnelle Öffnen, das die RAW-Daten mit Standardeinstellungen anzeigt, sowie das Importwerkzeug, das gezielte Einstellungen passend zum Motiv, der Kamera oder der Bilderserie ermöglicht. Mit den Metadaten hängt auch die nächste Frage zusammen: Hier legen Sie fest, ob Digikam Metadaten grundsätzlich in den Bilddaten hinterlegt oder lediglich in der Datenbank festhalten soll. Das Einbinden der Metadaten in die Fotos erleichtert den Austausch mit anderen Programmen, kann aber das Speichern der Daten verlangsamen.

Abbildung 1: Der Installationsassistent weist eine ganze Reihe von Schritten auf, in denen Sie das grundsätzliche Verhalten von Digikam festlegen – unter anderem auch den Umgang mit RAW-Fotos.

Abbildung 1: Der Installationsassistent weist eine ganze Reihe von Schritten auf, in denen Sie das grundsätzliche Verhalten von Digikam festlegen – unter anderem auch den Umgang mit RAW-Fotos.

Die nächsten beiden Einstellungen beschäftigen sich mit den Vorschaubildern. Zunächst legen Sie fest, ob Sie verkleinerte Vorschauen laden möchten oder in der Übersicht die vollständige Bilder sehen wollen. Besonders bei Rohdaten-Bildern gibt es teils erhebliche Abweichungen zwischen den Thumbnails aus den Originaldaten und den von einer RAW-Software gelieferten Fotos. Im vorletzten Schritt legen Sie fest, wie sich Digikam bei einem Rechtsklick auf ein Vorschaubild verhält. Verwenden Sie Digikam überwiegend als Verwaltungsprogramm, dann sollten Sie hier die Option Vorschau öffnen wählen, um eine größere Bildanzeige zu öffnen. Andernfalls kommen Sie mit der Einstellung Im Editor öffnen zu einem schnelleren Workflow.

Im letzten Schritt, bevor Sie endlich richtig loslegen können, aktivieren Sie die Ansicht der Kurzinfos. Diese geben in einem fliegenden Fenster Auskunft über die zur einem Foto hinterlegten Metadaten, sobald Sie mit dem Mauszeiger in den Übersicht über eine Bild fahren. Damit ist Digikam konfiguriert, und der Import der ersten Fotos steht an.

Fotos importieren

Digikam liest Fotos sowohl direkt von Kameras ein als auch von den üblichen Speichermedien wie Kartenlesern oder USB-Speichern. Außerdem lassen sich Fotos vom Scanner oder einem entfernten Rechnern über den Import-Dialog in den Digikam-Datenbestand überführen. Auch die Anbindung an Internet-Dienste bauen die Entwickler immer weiter aus. Der Web-Import gelingt derzeit von Picasaweb, Facebook und dem Profi-Bilderdienst SmugMug.

Haben Sie den Speicherort ausgewählt und gegebenenfalls die Zugangsdaten eingegeben, erhalten Sie eine Übersicht der dort lagernden Fotos (Abbildung 2). Mit einem Schieberegler unterhalb der Anzeige verändern Sie die Vorschaugröße. Am rechten Bildrand finden Sie zudem einige Symbole, mit denen Sie die Anzeige beeinflussen und zum Beispiel die Eigenschaften, Meta- oder Geodaten aufrufen. Über das Werkzeug-Symbol bestimmen Sie zudem, wie Digikam mit den importierten Fotos verfährt – etwa, ob diese auf der Speicherkarte verbleiben oder dort gelöscht werden und ob Digikam die Dateinamen beim Import verändert.

Abbildung 2: Der Import-Dialog bietet eine gute Übersicht über Fotos, die sich auf dem gewählten Medium befinden, und ermöglicht eine komfortable Bildauswahl.

Abbildung 2: Der Import-Dialog bietet eine gute Übersicht über Fotos, die sich auf dem gewählten Medium befinden, und ermöglicht eine komfortable Bildauswahl.

Über Herunterladen stehen Ihnen nun drei Optionen zur Verfügung: Alle herunterladen, Ausgewählte herunterladen und Neue herunterladen. Dabei gleicht Digikam neue und vorhandene Fotos anhand der Speicherkartenbezeichnung mit seiner Datenbank ab. Nachdem Auswahl der gewünschten Aktion erscheint ein Dialog, in dem Sie den Speicherort angeben. Nach dem Bestätigen des Dialogs überträgt Digikam die Fotos auf das System und integriert sie in die Datenbank. Sie können Digikam derweil in den Hintergrund schicken, eine Systemnachricht informiert Sie nach dessen Abschluss über den erfolgreichen Import. Die neuen Fotos erscheinen nun in der Übersicht von Digikam und stehen Ihnen für die weitere Arbeit zur Verfügung.

Ansichtssache

Digikam bietet für die Fotos in der Datenbank nun diverse Ansichten an. Als Standard fungiert die Albenliste (Abbildung 3) mit der hierarchischen Ansicht aller Ordner und Unterverzeichnisse, die im Digikam-Jargon eben Alben heißen. Die Ansichten ändern Sie mit den Symbolen am linken Rand des Hauptfensters.

Abbildung 3: Die Standard-Einstellung für die Bilder-Ansicht ist die Albenliste. Mit ihr lassen sich auch leicht mehrere Ordner überblicken.

Abbildung 3: Die Standard-Einstellung für die Bilder-Ansicht ist die Albenliste. Mit ihr lassen sich auch leicht mehrere Ordner überblicken.

An zweiter Stelle steht die Auflistung nach Stichwörtern (Tags). Diese müssen Sie den Fotos vorab erst einmal zuweisen, dafür erleichtern sie gerade bei umfangreichen Sammlungen den Überblick erheblich. Das gilt vor allem, wenn Sie sich bereits vorher über die Stichwörter Gedanken machen und diese hierarchisch ordnen.

Eine weitere Darstellungsoption bietet die Kalenderansicht. Mit deren Hilfe finden Sie Fotos, deren ungefähren Aufnahmezeitraum Sie noch wissen, recht schnell. Eine ähnliche Funktion bietet die Zeitleisten-Ansicht, die darüber hinaus die Anzahl der aufgenommen Fotos pro Zeiteinheit visualisiert.

Suchen und Finden

Mit dem nächsten Eintrag in der Seitenleiste rufen Sie nicht direkt eine Ansicht auf, sondern die umfangreiche Suchfunktion (Abbildung 4). Sie können dort zum Beispiel nach Schlüsselwörtern suchen, die Sie direkt in das entsprechende Feld eintragen, oder Sie greifen zur erweiterten Suche. Diese bietet in mehreren Rubriken umfangreiche Suchkriterien, mit denen Sie auch die am tiefsten vergrabenen Fotos wieder finden. Suchvorgaben lassen sich dort auch speichern, um Sie später jederzeit wieder griffbereit zu haben.

Abbildung 4: Der Suchdialog, den Sie über die Einstellung <code srcset=

erweiterte Suche aufrufen, bietet viele Optionen, die sich zu einem perfekten Suchraster kombinieren lassen.” width=”300″ height=”243″ /> Abbildung 4: Der Suchdialog, den Sie über die Einstellung erweiterte Suche aufrufen, bietet viele Optionen, die sich zu einem perfekten Suchraster kombinieren lassen.

Der nächste Eintrag stellt ebenfalls eine Suchfunktion bereit: die Ungenaue Suche. Damit diese funktioniert, müssen Sie Digikam vorab schon einmal angewiesen haben, einen Fingerabdruck der in der Datenbank befindlichen Fotos anzulegen. Nach Abschluss dieser mitunter langwierigen Arbeit legen Sie ein Foto in das Suchfeld ab und geben einen Schwellwert an. Digikam sucht nun für Sie ähnliche Fotos heraus. Bei charakteristischen Motiven gelingt dies recht gut. Sie können auch eine Skizze anfertigen und das Programm nach ähnlichen Motiven suchen lassen, was aber weitaus schwieriger ist.

Zudem besteht hier die Möglichkeit, Duplikate von Fotos nach bestimmten Kriterien zu ermitteln. Immer interessanter wird auch die Geolokalisierung, da viele Kameras Positionsdaten mit den Fotos speichern. Über die Kartensuche lassen sich dann Fotos gezielt nach dem Aufnahmeort finden und darstellen.

Der letzte Eintrag im Ansichten-Register widmet sich der Gesichter-Suche. Um die Funktion später sinnvoll nutzen zu können, müssen Sie zunächst einmal den Befehl Sammlung nach Gesichtern durchsuchen aufrufen. In den Optionen legen Sie fest, welche Fotos Digikam durchsuchen und wie es mit den Ergebnissen verfahren soll. Sie erhalten dann eine Liste von Fotos mit unbekannten Personen. Nun arbeiten Sie diese Liste durch und benennen die Dargestellten. Bei folgenden Suchläufen versucht Digikam dann, Gesichter und bekannte Namen einander zuzuordnen. Zudem listet es die benannten Gesichter auf und stellt sie Suchkriterium zur Verfügung.

Markieren

Unabhängig von allen Ansichten und Suchfunktionen erleichtern Sie sich das Leben, wenn Sie die zahlreichen Markierungsfunktionen von Digikam konsequent ausnutzen. Dabei entwickelt jeder Fotograf mit der Zeit seine eigene Methodik zum ordnen, markieren und wiederfinden von Aufnahmen. Digikam bietet dazu drei Systeme an, mit denen sich Fotos bewerten oder gruppieren lassen (Abbildung 5).

Abbildung 5: Durch mehrere Bewertungssysteme – von Sternchen über Farben bis zur Ampel – ermöglichen Digikam eine grobe Vorauswahl von Fotos, zum Beispiel für Projekte wie Fotobücher.

Abbildung 5: Durch mehrere Bewertungssysteme – von Sternchen über Farben bis zur Ampel – ermöglichen Digikam eine grobe Vorauswahl von Fotos, zum Beispiel für Projekte wie Fotobücher.

Zum einen gibt es die aus vielen Programmen bekannte Sternchen-Wertung. Diese nehmen Sie per Mausklick direkt in den Bildübersichten vor, oder – falls Sie es vorziehen, die Fotos per Pfeiltasten anzusteuern– auch bequem über die Tastenkombination [Strg]+[1][5]. In den Übersichten erscheinen Sternmarkierungen sehr prominent und eignen sich damit nicht nur zum Filtern, sondern auch für den schnellen Überblick.

Zum anderen kennt auch Digikam die ebenfalls in vielen Programmen vorhandenen Farbmarkierungen. Diese zeigt es in Form eines farbigen Rahmens in den Übersichten an, zudem lassen sich entsprechende Filter aktivieren. Entweder Sie verwenden dafür das Kontextmenü Beschriftungen oder die Tastaturkürzel [Alt]+[Strg]+[1][9]. Ein weiteres, in drei Stufen verfügbares Merkmal ist die Auswahl. Sie können Fotos annehmen, als ausstehend markieren oder ausschließen, wozu die Tastenkürzel [Alt]+[1][3] dienen.

Wählen Sie nun in der rechten Seitenleiste die Filter an, so öffnet sich ein großzügiges Menü mit mehreren Bereichen für die unterschiedlichen Suchfunktionen. Ganz unten finden Sie die Auswahl für die drei eben vorgestellten Kriterien.

Verschlagworten

Möchten Sie in einer großen Fotosammlung nach bestimmten Motiven suchen können, sollten Sie alle Aufnahmen von Anfang an sorgfältig verschlagworten. Dazu wählen Sie das oder die gewünschten Fotos aus und öffnen per Kontextmenü den Befehl Stichwort zuweisen | Neues Stichwort hinzufügen. Der folgende Dialog ermöglicht es, mehrere Tags einzugeben, die Sie durch Kommas trennen (Abbildung 6). Es lassen sich aber auch Hierarchien bilden, in dem Sie Schrägstriche verwenden, etwa IXS/Winterberg/Samstag. Optional ordnen Sie Stichwörtern auch Symbole zu und vergeben Tastenkürzel für um häufig benötigte Tags.

Abbildung 6: Der Stichwörter-Dialog bietet eine Übersicht der vorhandenen Tags, sodass Sie Mehrfacheingaben vermeiden. Zudem wählen Sie Stichwörter hier per Mausklick aus und dürfen auch gleich noch Infos und Beschreibungen hinzufügen.

Abbildung 6: Der Stichwörter-Dialog bietet eine Übersicht der vorhandenen Tags, sodass Sie Mehrfacheingaben vermeiden. Zudem wählen Sie Stichwörter hier per Mausklick aus und dürfen auch gleich noch Infos und Beschreibungen hinzufügen.

Die Stichworte erscheinen in den Übersichten unterhalb der Fotos. Sie können nach Tags suchen oder diese über die Stichwort-Ansicht durchblättern, was besonders in Stichworthierarchien eine schnelle Navigation ermöglicht. Haben Sie bereits zahlreiche Tags vergeben, dann erleichtern Sie sich die Arbeit, indem Sie diese über das Auswahlmenü Beschriftung | Stichwörter eintragen, das Sie in der rechten Seitenleiste öffnen. Wie die Markierungen durchsuchen Sie auch die Tags über das Suchen-Menü am rechten Seitenrand. Hier können Sie obendrein Beschreibungen zum Foto und weitere Informationen eintragen, die Digikam dann in den EXIF-Daten des Bildes speichert.

Vergleichen

Als besonders praktisches Hilfsmittel bei der Auswahl von Fotos erweist sich der Leuchttisch – besonders, wenn es darum geht, ähnliche Fotos zu beurteilen (Abbildung 7). Zunächst wählen Sie die Fotos, die Sie vergleichen möchten, in einer beliebigen Auswahl aus. Dann starten Sie, entweder über das Kontextmenü oder via [Strg]+[Umschalt]+[L], den Leuchttisch. Auf Ihm hält Digikam dann alle ausgewählten Bilder in einer Übersichtsleiste bereit.

Per Drag & Drop befördern Sie zwei Fotos in die dafür vorgesehenen Bereiche. Diese können Sie nun beliebig zoomen und verschieben, wobei die Aktion jeweils auf beide Fotos wirkt. So können Sie sehr genau Bildbestandteile vergleichen. Verschiedene Optionen ermöglichen, den Leuchttisch ganz genau an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Damit erhalten Sie ein perfektes Werkzeug für die spätere Feinauswahl.

Abbildung 7: Besonders bei ähnlichen Motiven ermöglicht der Leuchttisch einen genauen Blick auf die Details und erleichtert so die Auswahl von Fotos.

Abbildung 7: Besonders bei ähnlichen Motiven ermöglicht der Leuchttisch einen genauen Blick auf die Details und erleichtert so die Auswahl von Fotos.

Fazit

Digikam bietet nicht nur diverse Komfort-Funktionen zum Import von Fotos, sondern erleichtert auch die Auswahl der schönsten Aufnahmen. Voraussetzung für eine effektive Suche ist jedoch, dass Sie importierte Bilder konsequent mit den notwendigen Informationen versehen. Das erledigen Sie zum Teil noch während des Imports, direkt danach bei der Grobauswahl oder im späteren Verlauf mit mehr Ruhe und Muße. Was Digikam anschließend an Möglichkeiten zur Bildbearbeitung bietet, zeigen wir Ihnen in einem ausführlichen Workshop im der nächsten Ausgabe.

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