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Installationsbalken stagniert nach wenigen Sekunden

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Hallo Linux-Community,

nach diversen Fehlversuchen (Live-Heft-DVD) unter dem Punkt INSTALLATION (Installationsbalken blieb immer nach wenigen Sekunden stehen und bewegte sich auch nach 30 Minuten nicht weiter) habe ich es geschafft OpenSuse 11.1 von der Live-DVD der Ausgabe 01/2009 OPEN SOURCE - SPEZIAL noch einmal zum Laufen zu bekommen (muss mir dafür ein externes Laufwerk leihen, weil ich selber keins besitze und das Netbook kein CD-DVD-Laufwerk hat). Nachdem die Live-DVD gestartet war hatte ich nun zumindest einen Desktop KDE 4.2.2. Darauf gab es ein Icon: Live-Installer. Hab ich angeklickt und es wurde mir die Live-Version aufs Netbook geschrieben. Jetzt startet es zwar, jedoch mit deutsch-englisch Gemisch der Menues und diversen Abstürzen (u.a. KWord). Nun bin ich zumindest im Installieren so fit, dass ich das im „Schlaf“ kann und beim deutschen Netbook dabei diesbezüglich schon mal keine Schwierigkeiten und Zeitverzögerungen mehr auftauchen dürften. Nun richte ich mir gerade den Konqueror nach meinen Bedürfnissen ein und habe gerade im OpenSuse-Forum die Möglichkeit der Tab-Einstellung ergoogelt.

Da ich einigen Kommentaren hier entnehmen konnte, dass das bloggen mit der Rubrik: FRAGEN! verwechselt wird, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen das wir Fragen unter: Community/ Fragen stellen sollen und NICHT in den Blogs, in denen wir ausschließlich unsere Erfahrungen schildern sollen!

Wünsche euch allen noch einen schönen Sonntagabend, Martina

HP MINI 5101 - OPENSUSE 11.1 - KDE 4.2.2 - INFORMATIONS-BESCHAFFUNG u.a. unter:

http://www.opensuse-forum.de/archive/index.php

http://de.opensuse.org/Willkommen_auf_openSUSE.org


Kommentare
Denglish anyone?
Christian Berg, Mittwoch, 07. Oktober 2009 15:44:09
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Ja die Einstiegsprobleme kenn' ich auch noch gut. Dabei war damals GNOME 1.2 draußen und es war das Jahr wo sich Linux am Desktop durchsetzen wird.

Fremdsprachen sind übrigens ein ganz tolles Kapitel. Windows muss man üblicher weise komplett neu Installieren, um es in eine andere Sprache zu bekommen. Alle Texte werden da von Microsoft fix in die EXE Datei rein gewebt, und können deshalb nur vom Microsoft vernünftig geändert werden.

Bei einer verteilten Entwicklung unter Frewilligen ist das kein gangbarer Weg. Da müssten dann 100.000 Programme von freiwilligen immer neu geschrieben werden um sie in 100 Sprachen übersetzen zu können und die Arbeit müsste mit jedem Update, oder Patch wieder dupliziert werden.... Grauenhaft!

Daher gibt es GNU gettext, das die Textnachrichten aus den Quellcode filtert und in einen Übersetzungskatalog schreibt. Die Anwendung versucht sich mit diesen gettext-Katalogen beim Start selbst zu übersetzen. Gibt es (noch) keine Übersetzung wird der (meist englische) original Text angezeigt.

Was heist das jetzt für dich... Viele Distributoren packen große gettext-Kataloge in eigene Pakete um Platz zu sparen. Im Falle von KDE heißen die Pakete für Deutsch meist kde-i18n-de und kde-l10n-de.

(i18n: internationalization, und l10n ist localization)

Suche mal im YAST ob du solche Pakete installiert hast, das wäre jedenfalls die offensichtlichste Erklärung für den Denglisch Mix.


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Ulf B., Dienstag, 06. Oktober 2009 19:19:46
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Hallo Martina,

Kopf hoch Du schaffst das schon. Aber dennoch schade, dass Dir der HP MINI 5101 so fiel Probleme bereitet. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Du mit openSUSE 11.1 auf diesen Rechner glücklich wirst. Auch wenn ich ein Fan von openSUSE bin (habe einfach noch nichts besseres für meine Ansprüche gefunden), würde ich Dir stark von der Verwendung auf Deiner Hardware abraten. Wenn Du aber unbedingt openSUSE verwenden möchtest, tue Dir den gefallen und verwende weder GNOME noch KDE 4.x.y. Auch die etwas Resourcen schonenderen Desktops funktionieren ganz gut. Mein Tip wenn Du wirklich etwas sinnvolles mit Linux machen möchtest, wäre aber KDE 3.5.x (wobei x > 9) only. Also alle nur KDE Anwendungen wie eben Konqueror und Koffice. Dieses sollte dann auch auf der super schmalbrüstigen (bitte nicht wörtlich nehmen ;-) ) Netbook sinnvoll laufen. Weiterer Vorteil, alle Anwendungen laufen sehr stabil. Nachteil, sie sind nicht mehr ganz up to date.

Ciao Ulf

PS: Übrigens hatte ich vor etwa 12 Jahren mit Linux begonnen hatte, vergleichbare Probleme. Nachdem ich aber ein für mich optimales System gefunden habe, gelte ich bei meinen mit LUG-lern als Erfahrener Anwender ;-)


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Infos zum Autor

Martina Wiese

Hallo Linux-Community,

ich bin Martina 41 Jahre und komme aus Bremen.

Ich überlege schon sehr lange von Windows auf Linux umzusteigen, scheute mich jedoch bisher diesen Schritt zu gehen, weil ich es für zu kompliziert und zeitaufwendig hielt umzusteigen und dachte auch, dass vielleicht einige Dinge die ich im Internet mache evtl. unter Linux nicht funktionieren. Eure Umstiegs-Aktion mit Gewinnoption gibt mir nun wieder Aufschwung den Schritt zu wagen und ich bin sehr gespannt was mich erwartet.

Viele Grüße

Martina

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