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DockStar mit und unter Linux

DockStar mit und unter Linux

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Seagate hat uns ein interessantes Testgerät geschickt. Die Docking Station mit dem Namen DockStar bringt 3 USB-Ports und einen Gigabit-Ethernet-Anschluss mit. Im Innern des Mini-NAS-Servers werkelt ein leicht modifizierter Sheeva-Plug mit einem ARM-Prozessor von Marvell. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz.

Die Hardware ist aber nicht komplett identisch mit dem Sheeva-Plug, sondern entspricht eher dem neuen, pinkfarbigen Pogoplug. Über diesen Dienst bietet Seagate auch den Datenzugriff über das Internet an. Sämtliche lokal auf den per USB angeschlossenen Festplatten gespeicherten Dateien sind so auch über das Internet zu erreichen. Das klappt ohne komplizierte Setups auch durch Firewalls hindurch.

anwendungsszenario

Ein mögliches Anwendungsszenario für die NAS-Docking-Station DockStar von Seagate.

Bei einem ersten Tests hat die Docking-Station problemlos funktioniert, allerdings muss man das Gerät dazu zwangsläufig bei Pogoplug registrieren, auch wenn man nur per Samba darauf zugreifen möchte. Über ein proprietäres Tool von Pogoplug lassen sich die USB-Dateisysteme zudem per Fuse lokal einhängen, was die Arbeit sehr erleichtert.

pogoplug-webgui

Die Weboberfläche erlaubt den Zugriff auf die Daten von einem beliebigen Rechner aus.

Ich werde den Adapter jetzt etwas intensiver testen. Ein ausführlicher Bericht folgt hier auf der LinuxCommunity.

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Kommentare
Debian aufspielen
Seraphyn Christian M. Grube, Donnerstag, 14. Januar 2010 08:01:59
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bzw eine andere Distribution.
Würde mich freuen, wenn dies bei dem Test auch gemacht wird, oder, dass es einen Ausblick gibt darauf, wie das möglich ist.
Gruss


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Re: Debian aufspielen
Marcel Hilzinger, Donnerstag, 14. Januar 2010 10:51:37
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Der Test ist jetzt online:

http://www.linux-community....el/Online-Artikel/Pogo-Taenzer

Eine andere Distro aufzuspielen, geht zurzeit noch nicht...


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Privacy Gau
man-draker (unangemeldet), Sonntag, 10. Januar 2010 21:07:48
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"Sämtliche lokal auf den per USB angeschlossenen Festplatten gespeicherten Dateien sind so auch über das Internet zu erreichen. Das klappt ohne komplizierte Setups auch durch Firewalls hindurch. "

Na prost Mahlzeit. Das fehlte gerade noch!
In Firmen jedenfalls nicht einsetzbar.


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Re: Privacy Gau
Marcel Hilzinger, Montag, 11. Januar 2010 09:58:12
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Wo liegt das Problem? Wenn es nur um die Firewall geht, ist es es zu spät. Hier muss das Netzwerk-Setup _vor_ der Firewall greifen, d.h das NAS-Gerät darf erst gar nicht im Netzwerk auftauchen.


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Mal außer Konkurenz gefragt...
Heinz-Stefan Neumeyer, Freitag, 08. Januar 2010 15:55:29
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Was hatte denn der arme Kerl ausgefressen, daß Du ihn kopfüber da reinsteckst?

Oder andersrum:
Wo bekommt man denn solch irre USB-Sticks her? :-)

Gruß Stefan


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Re: Mal außer Konkurenz gefragt...
Marcel Hilzinger, Freitag, 08. Januar 2010 16:33:38
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Wenn du das Bild anklickst, dann solltest du das Logo auf der Brust lesen können :-)


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Re: Mal außer Konkurenz gefragt...
Heinz-Stefan Neumeyer, Montag, 11. Januar 2010 12:07:01
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Hallo Marcel

O.K. - leider habe ich keine näheren Beziehungen zu Intel! :-)


Gruß Stefan


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Re: Mal außer Konkurenz gefragt...
Seraphyn Christian M. Grube, Donnerstag, 14. Januar 2010 08:00:16
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Die kann man sehr gut selbst machen. Okay, ein wenig Geschick ist gefragt, aber man hat dann die freie Wahl.
Gruss


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Infos zum Autor

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger arbeitet als Redakteur für die Zeitschriften LinuxUser und EasyLinux. Am liebsten schreibt er Artikel zu netten Gadgets oder Multimedia-Software. In seiner Freizeit spielt er gerne Kicker.

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