Fedora-Fork

Fuduntu hat sich abgenabelt

Fuduntu hat sich abgenabelt

Mathias Huber
08.11.2011
Nach einem Jahr Arbeit hat sich die Linux-Distribution Fuduntu mit Release 14.12 auf eigene Beine gestellt.

Was als Fork von Fedora 14 begann, sei nun eigenständig und könne sich mit seiner eigenen Toolchain bauen (Self-hosting), schreiben die Fuduntu-Macher in Blogeintrag zur neuen Release. Zu den wichtigsten Neuerungen der Version 14.12 gehören Kernel 3.0.7 und X.org 1.11.1, die Unterstützung für neue Hardware bringen. Daneben bringt die Distribution lizenzierte Pakete von Adobe Flash und Fluendos MP3-Codec mit.

Neu dabei ist der Remote-Desktop-Client Remmina, der die bisherige Software Vinagre ablöst und unterstützt die Protokolle RDP, VNC, NX und XDMCP. Außerdem weisen die Entwickler darauf hin, dass sie den Schlüssel zum Signieren der Softwarepakete geändert haben. Eine Anleitung zum Update findet sich im Blogeintrag.

Weitere Informationen sowie ISO-Images zum Download gibt es auf der Fuduntu-Homepage.

Ähnliche Artikel

Kommentare

Aktuelle Fragen

Plugins bei OPERA - Linux Mint 17.1
Christoph-J. Walter, 23.07.2015 08:32, 0 Antworten
Beim Versuch Video-Sequenzen an zu schauen kommt die Meldung -Plug-ins und Shockwave abgestürzt-....
Wird Windows 10 update/upgrade mein Grub zerstören ?
daniel s, 22.07.2015 08:31, 5 Antworten
oder rührt Windows den Bootloader nicht an? das ist auch alles was Google mir nicht beantw...
Z FUER Y UND ANDERE EINGABEFEHLER AUF DER TASTATUR
heide marie voigt, 10.07.2015 13:53, 2 Antworten
BISHER konnte ich fehlerfrei schreiben ... nun ist einiges drucheinander geraten ... ich war bei...
PCLinuxOS lässt sich nicht installieren
Arth Lübkemann, 09.07.2015 18:53, 6 Antworten
Hallo Leute, ich versuche seit geraumer Zeit das aktuelle PCLinuxOS KDE per USB Stick zu insta...
Fernwartung oder wartung im haus
heide marie voigt, 29.06.2015 10:37, 2 Antworten
gerne hätte ich jemanden in Bremen nord, der mir weiter hilft - angebote bitte mit preis HMVoigt