Dank des eingebauten GPS-Empfängers im Smartphone zeichnen Sie heute problemlos jede Wegstrecke auf. QMapShack zeigt die erfassten Routen als GPS-Track auf einer Landkarte an.
Die hohe Präzision von GPS (siehe Kasten “Global Positioning System”) macht es für alle Nutzer interessant, die Geodaten zu nutzen – sei es lediglich zum Bestimmen des aktuellen Standorts oder zum Aufzeichnen ganzer Pfade und Wegstrecken. Möchten Sie bereits aufgezeichnete Routen auf einer Landkarte anschauen, hilft QMapShack [1] weiter. Hinter der Software verbirgt sich der offizielle Nachfolger von QLandkarteGT [2], die wir bereits in früheren Beiträgen vorgestellt haben [3].
Global Positioning System
Die Entwicklung des als NAVSTAR GPS (“Navigational Satellite Timing and Ranging Global Positioning System”) bezeichneten und gern als GPS abgekürzten Systems begann bereits Ende der 1970er-Jahre und diente ursprünglich ausschließlich militärischen Zwecken [16]. Dabei stand das Ziel im Vordergrund, Nuklearexplosionen mithilfe von im Weltall positionierten Satelliten zu erkennen und präzise zu lokalisieren. Außerdem wollte man den Standort eines Geräts oder einer Person möglichst exakt bestimmen. Offiziell im Juli 1995 in Betrieb genommen, steht GPS [17] seit Mai 2000 kostenfrei auch für zivile Zwecke bereit. Nach dem im gleichen Atemzug erfolgten Abschalten der künstlichen Signalverschlechterung (“Selective Availability”) erlaubt GPS beim Bestimmen der Position eine Genauigkeit von rund 8 Metern.
Daten, Daten, Daten
Die Motivation hinter dem Aufzeichnen einer Route ist häufig profan: Wer nicht nur schöne Fotos von einer Reise oder einem Ausflug mitbringen möchte, sondern vielleicht zu Hause exakt nachvollziehen will, wo er denn jetzt eigentlich genau war, der erhält damit die passenden Daten. Diese erlauben es sogar, die Tour statistisch auszuwerten [4].
Den genauen Verlauf einer Route noch einmal präzise nachzuschauen, mag Monate oder Jahre später noch um einiges interessanter sein als kurz nach der Rückkehr vom Ausflug mit dem Mountainbike in die Alpen, von der exotischen Fernreise nach Kambodscha oder der fantastischen Wanderung auf dem Hoerikwaggo Trail [5] entlang des Tafelbergs (Abbildung 1).

Abbildung 1: Auf dem Hoerikwaggo Trail am Tafelberg unterwegs – mit einem GPS-Track haben Sie selbst Jahre später noch präzise Informationen zur Hand, welchen Weg Sie eingeschlagen haben.
Brauchten Sie zum Aufzeichnen der Daten früher noch klobige Geräte wie einen extra dafür ausgelegten GPS-Tracker, so findet sich passende Technik heute in jedem Smartphone sowie vielen Kameras und lässt sich in Kombination mit der passenden App wie GPSLogger für Android [6] leicht nutzen.
Sie brauchen also für das Aufzeichnen der Koordinaten kein Extra-Gewicht mehr zu schleppen. Somit zeichnen Sie bequem während der Tour den Verlauf quasi nebenbei auf und übertragen später die Daten auf den heimischen Rechner. Dort verwalten Sie das Material und bereiten es für sich und die Nachwelt auf.
Haben Sie die GPS-Daten übertragen, hilft QMapShack dabei, die Route visuell auf einer Landkarte anzuzeigen. Das Aussehen des Tracks bestimmen Sie hierbei selbst und legen etwa Farbe, Breite oder die Pfeilrichtung fest. Somit sehen Sie ganz genau, wo sich die so tollen, neu entdeckten Ecken denn jetzt eigentlich befinden (Abbildung 2).

Abbildung 2: Das detaillierte Profil eines Tracks in QMapShack. Mithilfe der Software rufen Sie die GPS-Daten auf einer Landkarte auf.
Das Programm hilft Ihnen außerdem, die Routen zu verwalten. Das erweist sich als hilfreich, wenn Sie Tipps zu besonders schönen Routen aus Ihrem Repertoire an andere weitergeben oder damit einen Eintrag in einem Blog garnieren möchten [7].
Alternativen und Versionen
Die Menge an freien, guten Werkzeugen mit einer grafischen Oberfläche, die GPS-Daten auf einer Karte anzeigen und mit denen Sie bei Bedarf GPS-Tracks bearbeiten, hält sich immer noch in Grenzen: Hier tummeln sich lediglich Gpsprune [8], Viking [9], Mytourbook [10] und eben QMapShack. Letzteres bezeichnen die Entwickler als offiziellen Nachfolger von QLandkarteGT.
Bisher verwendeten die Autoren GpsPrune und QLandkarteGT zum Auswerten und Anzeigen der Tracks – beide recht übersichtlich, flink zu bedienen und mit befriedigendem Funktionsumfang. QMapShack als Nachfolger machte daher sofort neugierig. Die Entwickler des Projekts gaben im Dezember 2016 die Version 1.7.2 für Linux, MacOS X und Windows zum Download frei. Die Software steht unter der Lizenz GPLv3.
Während die Varianten für MacOS und Windows über 50 MByte Platz benötigen, begnügt sich die Linux-Version mit nur 7 MByte. In den Ubuntu-Repositories steht im Bereich Universe die Version 1.6.3-1 bereit. Für Debian 8 “Jessie” gilt Version 0.6 als stabil, aktueller fällt die Version 1.7.2 aus den Debian Backports [11] aus. Für Fedora 25 und die Entwicklerversion 26 finden Sie ein entsprechendes Paket für verschiedene Architekturen auf Rpmfind.net [12].
Die Tests für den Beitrag erfolgten mit der Backports-Version auf Debian 8, weil das der offiziellen Version aus dem Projekt entspricht und sich die Tests so auf der Höhe der Entwicklung befinden. Außen vor blieb das Paket von Ubuntu: Zwar gilt es als stabil, enthält aber eine veraltete Version.
Programmstart
Nach der Installation über das Paketmanagement bieten sich zwei Möglichkeiten zum Aufruf des Programms. Die erste Variante führt über die Kommandozeile: Hier genügt der Aufruf von qmapshack ohne weitere Parameter in einem Terminal. Bei der zweiten Variante rufen Sie QMapShack über das Auswahlmenü der installierten Programme auf, unter Debian/Ubuntu etwa aus dem Bereich Sonstiges.
Die Applikation arbeitet mit diversen freien Land- und Höhenkarten sowie einem Routenplaner zusammen, liefert diese aber nicht von Haus aus mit. Die Entwickler merken dazu an, ihnen fehlten dazu die entsprechenden Ressourcen. Wie Sie die Datenquellen einbinden, erklärt der Kasten “Nachjustieren”.
Nachjustieren
Um Landkarten in QMapShack zu aktivieren, benötigen Sie zusätzliche Daten. Das Programm verarbeitet lediglich TMS-Daten, also einzelne Kacheln im Tile-Map-Service-Format [18]. Am besten beziehen Sie diese aus den Quellen des Projekts QLandkarteGT [19]. Sie speichern die Daten in dem Verzeichnis für die Landkarten, das Sie unter Datei | Kartenverzeichnisse angeben festgelegt haben.
Das Aktualisieren der Karten erfolgt mit einem Rechtsklick im Kartenfenster links oben. Aus dem Auswahlmenü wählen Sie zunächst Karten erneut laden. In der aktualisierten Liste wählen Sie die Karte an und aktivieren sie. Abbildung 3 zeigt das anhand einer Karte mit bereits erfassten Wanderwegen, die nun auf der Karte erscheinen. Diese Daten kommen auch beim Projekt Waymarkedtrails zum Einsatz, einer Plattform für markierte Wander- und Mountainbike-Touren [20].
Mit den Höhenkarten verhält es sich ähnlich [21]. Zunächst beziehen Sie diese wieder als Kachel, etwa von Viewfinderpanoramas.org [22]. Auf der Weltkarte wählen Sie die Kachel für die gewünschte Region aus, speichern diese lokal und entpacken sie. Nun kommt das in QMapShack integrierte Werkzeug VRT-Builder zum Einsatz: Es berechnet daraus die Höhenmodelle für das dargestellte Segment. Unter dem Menüpunkt Werkzeug |VRT Builder wählen Sie die Dateien aus, geben einen Dateinamen an und drücken auf den Startknopf.
Die erzeugten VRT-Daten binden Sie im Fenster Digitales Höhenmodell (DEM) ein. Über einen Rechtsklick im Fenster Höhenmodell und die Wahl des Eintrags DEM neu laden aus dem Kontextmenü aktivieren Sie die Ergänzungen. Danach markieren Sie den gewünschten DEM-Eintrag, aktivieren ihn, klappen ihn über einen Linksklick auf das kleine, daneben befindliche Dreieck in der Liste auf und setzen das Häkchen bei dem Kästchen Schummerung aktivieren. Nun berechnet QMapShack die Anzeige der Landkarte neu.
Zum Berechnen von Distanzen kooperiert das Programm mit Routino [23], einem Routenplaner auf der Basis von Daten von OpenStreetMap, den wir in diesem Themenschwerpunkt ebenfalls vorstellen. Er funktioniert offline. Sie verbinden ihn in mehreren Schritten mit QMapShack: Zunächst beziehen Sie die Kartendaten, etwa aus dem Datenbestand von der Geofabrik [24]. Die nach Regionen oder Ländern unterteilten Daten fallen mitunter recht groß aus. Beziehen Sie den Datensatz als PBF-Datei, und speichern Sie diese zunächst lokal.
Über den Menüpunkt Werkzeug |Routino-Datenbank erstellen wählen Sie die zuvor bezogene Datei mit dem Datensatz aus, benennen das Ziel und drücken zum Umwandeln wiederum auf Start. Anschließend erscheint im Auswahlfeld Route (rechts unten) die neu erzeugte Datenbank für das Routing (offline).

Abbildung 3: Mit den passenden Daten versorgt, zeigt die Applikation nun Höhenlinien, erfasste Wanderwege sowie eine Schummerung für das Höhenprofil an.
Programmaufbau
QMapShack zeigt ein Fenster im Vollbildmodus – mit einem großen Bildschirm sind Sie hier klar im Vorteil (Abbildung 4). Ganz oben finden Sie eine Menüleiste und darunter fünf zusätzliche Fenster für Informationen und Auswahlen. Links oben sehen Sie die verfügbaren und aktivierten Landkarten, links unten die Daten zum digitalen Höhenmodell (DEM). In der Mitte erscheint der Ausschnitt aus der Karte mit einem oder mehreren dargestellten GPS-Tracks, rechts oben residieren die Daten zu den GPS-Tracks und rechts unten ein Routenplaner.

Abbildung 4: Das Hauptfenster öffnet sich im Vollbildmodus, enthält aber einige kleinere Bereiche, die zusätzliche Informationen rund um den Track und die Karte anzeigen.
Die Fenster mit den zusätzlichen Informationen und Auswahlen passen Sie bei Bedarf an. Sie verschieben sie bei gedrückter linker Maustaste in Höhe und Breite. Zum Aus- beziehungsweise Einblenden klicken Sie den Schließen-Knopf an oder (De-)Aktivieren den Eintrag im Menüpunkt Fenster. Zusätzlich stehen Kontextmenüs bereit, die Sie über einen Klick mit der rechten Maustaste erreichen.
Als zentrales Element dient die Karte in der Mitte. Hier erscheinen die Landkarte samt GPS-Tracks auf der Basis einzelner Kacheln, kombiniert mit den erfassten Daten. Die Software ergänzt das durch die Informationen über Höhen (Höhenprofil) links unten auf der Karte, eine Anzeige der Entfernungen (Distanzbalken) rechts unten auf der Karte sowie eine präzise Angabe von Längen- und Breitengrad sowie Höhe und Kachel-ID rechts unten im Fenster.
Track anzeigen
Sie laden einen Track über den Menüpunkt Datei | GIS-Daten laden und fügen ihn damit zur aktuellen Karte hinzu. Die Abbildung 4 zeigt zwei Tracks – eine kleine Strecke links (mehrfarbig blau-grün-gelb-rot) mit Pfeilen für die Richtung und eine größere Strecke rechts (blau mit rotem Rand).
Die kleinere Strecke ist entsprechend der Angaben zur Höhe eingefärbt – blaue und grüne Abschnitte liegen tiefer als gelbe und rote Segmente. Abbildung 2 zeigt den umfangreichen Dialog mit den Einstellungen. Für die Farbwahl sind der Reiter Stil und als Typ beziehungsweise Quelle die Höhe ausschlaggebend.
Das Höhenprofil im zentralen Fenster gehört jedoch zur größeren Strecke. Der rote Strich markiert dabei die Höhe über dem Meeresspiegel am ausgewählten Wegpunkt. Das kleine Info-Fenster zeigt weitere Details zu jenem Punkt, über dem sich der Mauszeiger gerade befindet. Dazu gehören die Kilometer auf der gesamten Strecke sowie die Position, die Gesamtdauer der Strecke, die Höhe über Normalnull, der Zeitpunkt, die Neigung des Geländes sowie die durchschnittliche Geschwindigkeit.
Fahren Sie mit der Maus die Strecke ab, sehen Sie diese Informationen zu jedem Wegpunkt. Abbildung 5 geht noch ein Stück weiter und zeigt die weiteren Details, die erscheinen, sobald Sie einen Wegpunkt anklicken. Das erste Symbol (Auge und Stift) führt Sie zu Abbildung 2. Mit den anderen Symbolen verschieben, löschen oder ergänzen Sie Wegpunkte. Das ist nützlich, wenn Sie den Punkt nachträglich bearbeiten, etwa wenn die Hardware diesen nicht exakt genug erfasst hat und er sich an einer falschen Position auf der Karte befindet.

Abbildung 5: Rufen Sie die Details eines Wegpunkts auf, bietet die Software sogar die Möglichkeit, diesen zu bearbeiten oder zu löschen.
Features
QMapShack unterstützt das statistische Auswerten eines GPS-Tracks. Auf diesem Weg ermitteln Sie unter anderem die genauen Höhenunterschiede des gesamten Wegs oder wie schnell Sie auf Teilstrecken bei einer Tour mit dem Mountainbike unterwegs waren. Letzteres mag sich unter anderem beim Trainieren für den nächsten Wettkampf als nützlich erweisen.
Die zurückgelegten Kilometer der letzten Reise stehen ebenfalls in den Details des Tracks und erlauben das Auswerten je nach benutztem Verkehrsmittel. Ein Abgleich über die aufgezeichneten Koordinaten der Bilder aus Ihrer Kamera ergibt den exakten Standort, auf der Sie die tolle Landschaftsaufnahme während der Überlandfahrt mit dem Bus irgendwo auf halber Strecke geschossen haben. Das Einbinden von Bildern und Kommentaren in die Anzeige wäre schön, doch diese Funktion gibt es bei QMapShack bislang nicht.
Die Software eignet sich jedoch neben dem Auswerten bereits absolvierter Strecken genauso gut zum Planen neuer Abenteuer. Zum Nachbearbeiten passen Sie die einzelnen Wegpunkte über die Koordinaten und die Höhe an, bei Bedarf ergänzen oder entfernen Sie Punkte mit wenigen Mausklicks. Ebenso zerlegen Sie einen Track in einzelne Teile oder verbinden mehrere GPS-Tracks miteinander zu einer neuen Route. In kürzester Zeit legen Sie damit eine individuelle, neue Route für das nächste Wochenende fest.
Zwischenspeicher
QMapShack verwendet beim Anzeigen von Karten einen Cache für Material sowohl aus On- als auch Offline-Quellen. Das Programm verarbeitet Raster- und Vektordaten, sodass das Einbinden von Geräten und Daten des Herstellers Garmin problemlos gelingt. Im Gegensatz zu QLandkarteGT kann QMapShack mehrere Workspaces mit jeweils mehreren Tracks anzeigen und erlaubt, diese gleichzeitig zu bearbeiten.
Die Software bietet für jeden etwas. Ob Sie sich nun mit Geocaches auf moderne Schatzsuche begeben oder einfach nur die nächste Tour mit dem Mountainbike planen möchten: Dank des Offline-Routings gelingt das spielend. Dazu benötigen Sie relativ wenige Stützpunkte – der Streckenverlauf folgt magnetisch den hinterlegten Routen in der OpenCycleMap. Das setzt aber ebenfalls voraus, dass Sie die Routing-Dateien vorab aktivieren.
Das Bedienkonzept des Programms folgt einem eigenen Schema, wirkt auf den ersten Blick etwas schwerfällig und erfordert über die Grundfunktionen etwas Ausprobieren und Einarbeitungszeit. Nicht alle Funktionen erschließen sich sofort. Haben Sie diese Hürden jedoch erst einmal genommen, erweist sich QMapShack als sehr stabiles und nützliches Werkzeug.
Neben einer Online-Hilfe bietet die Applikation ein gutes Wiki, allerdings nur auf Englisch. Im Forum zur Software sind die Entwickler aktiv und stehen oft mit Rat und Tat zur Seite [13].
Fazit
Dass QMapShack aus der Ecke der Computer-Nerds stammt, lässt sich kaum übersehen. So kann man etwa digitale Höhenmodelle nur im VRT-Format einbinden. Sehr gute, freie Modelle liegen aber in diesem Format bislang nicht vor, was zu Konvertierungsaufwand führt.
Im Test fiel auf, dass die Software GPS-Daten nicht direkt von einem GPX-Tracker einliest. Bei dieser Aufgabe hilft dann Viking weiter. In die gleiche Rolle schlüpft das Kommandozeilenwerkzeug Gpsbabel [14], das zwischen den rund 150 GPS-Dialekten vermittelt. Möchten Sie die Routen anhand der Geo-Koordinaten mit Bildern bestücken, greifen Sie auf Mytourbook oder Gottengeography [15] zurück.
Suchen Sie eine relativ umfangreiche und trotzdem frei verfügbare Software, können wir QMapShack trotzdem guten Gewissens empfehlen. Nach dem Einarbeiten steht Ihnen hier eine wirklich gutes Werkzeug zum Erfassen und Auswerten von GPS-Daten bereit.
Danksagung
Die Autoren bedanken sich bei Axel Beckert für seine Anregungen im Vorfeld des Artikels.
Die Autoren
Frank Hofmann arbeitet von unterwegs – bevorzugt in Berlin, Genf und Kapstadt – als Entwickler, Trainer und Autor. Er ist Co-Autor des Debian-Paketmanagement-Buchs (http://www.dpmb.org). Mandy Neumeyer lebt seit neun Jahren in Südafrika. Sie arbeitet im Tourismus und baut zurzeit ein zusätzliches Einkommen als digitaler Nomade auf. Als Anwenderin liegt ihr die Sicherheit ihrer Zugangsdaten sehr am Herzen.
Infos
-
QMapShack: https://bitbucket.org/maproom/qmapshack/wiki/Home
-
QLandkarteGT: http://qlandkarte.org
-
Geodaten aufbereiten: Frank Hofmann, “Orientierungshilfe”, LU 12/2013, S. 8, https://www.linux-community.de/30476
-
Fahrtenbuch: Frank Hofmann, “Aufgezeichnet”, LU 05/2017, S. 34, https://www.linux-community.de/38817
-
The Hoerikwaggo Trail: https://tablemountainhikes.wordpress.com/the-hoerkwaggo-trail/
-
GPSLogger (für Android): https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mendhak.gpslogger&hl=de
-
Bernhard Husch: http://husch-berlin.de/qmapshack/
-
Gpsprune: https://www.activityworkshop.net/software/gpsprune/
-
Mytourbook: http://www.mytourbook.sourceforge.net
-
QMapShack in den Debian Backports: https://packages.debian.org/jessie-backports/qmapshack
-
RPM-Paket zu QMapShack: https://www.rpmfind.net/linux/rpm2html/search.php?query=qmapshack
-
Forum QMapShack http://www.naviboard.de/forumdisplay.php?f=152
-
Gpsbabel: https://www.gpsbabel.org
-
Gottengeography: http://gottengeography.ca
-
GPS: https://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System
-
Tile Map Service: https://en.wikipedia.org/wiki/Tile_Map_Service
-
Landkarten als TMS: https://sourceforge.net/projects/qlandkartegt/files/WMS%20Maps/
-
Waymarkedtrails: http://www.waymarkedtrails.org
-
QMapShack einrichten: http://www.bergmofa.de/qmapshack-einrichten/
-
Viewfinderpanoramas: http://www.viewfinderpanoramas.org/Coverage%20map%20viewfinderpanoramas_org3.htm
-
Routino: http://www.routino.org
-
Geofabrik: http://download.geofabrik.de





