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© Fernando Gregory Milan, 123RF

Mit VeraPDF PDF-Dateien auf Konformität prüfen

Genau durchleuchtet

PDF-Dokumente gelten als erste Wahl, wenn es um das Archivieren geht. VeraPDF prüft, ob die Dateien dazu korrekt strukturiert sind.

PDF-Dokumente gehören seit Langem zum Kanon der Formate, mit denen Sie sich im Alltag konfrontiert sehen (siehe Kasten "Rückblick"). Es verbreitete sich zunehmend, und schon bald rückte es auf die vorderen Plätze, wenn es ums Archivieren von Dokumenten ging. Dabei spielt insbesondere eine Rolle, dass alle Daten, die zum Dokument gehören und die dieses referenziert, ebenfalls dauerhaft bereitstehen.

2005 entstand daher unter der Regie der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO) der dazugehörige PDF/A-1-Standard ISO 19005 [1]. Er regelt, welche Inhalte in einem solchen Dokument enthalten sein dürfen, um es zu ermöglichen, dieses dauerhaft zu archivieren. Grundlage dafür war PDF-Version 1.4.

2011 und 2012 folgten die Erweiterungen PDF/A-2 und PDF/A-3, die auf der PDF-Version 1.7 basieren und denen der ISO-Standard 32000-1 [2] zugrunde liegt. PDF/A-2 erlaubt etwa eine stärkere Kompression von JPEG-Bildern sowie transparente Ebenen, das Einbetten von OpenType-Schriften [3] sowie den Einsatz von digitalen Signaturen.

PDF/A-3 erweitert die bereits seit PDF/A-2 bestehenden Container dahingehend, dass Sie darin beliebige andere Dateiformate einpacken dürfen. Das ermöglicht es, neben XML-Dateien auch die Ausgangsdaten im Dokument zu speichern, aus denen Sie das PDF generiert haben. Auf diese Weise befinden sich die Quellen und das Ergebnis in derselben Datei.

Zu jeder Variante des Standards bestehen Abstufungen, die man mit einzelnen Buchstaben referenziert. Dabei steht "a" für die Barrierefreiheit 

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