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© Gina Sanders, 123RF

Mit Python und OpenLayers eigene Reisen visualisieren

Aufgezeichnet

Welche Strecken haben Sie im Laufe des Jahres zurückgelegt? Ein paar Python-Bibliotheken sowie OpenLayers verhelfen Ihnen zu einer eigenen OpenStreetMap-Karte.

Der Autor zählt sich zur Klasse der Vielreisenden und digitalen Nomaden [1] beziehungsweise Location Independents [2]. Nachdem bereits 2016 die 100 000-Kilometer-Marke mit Trips durch Europa und Afrika geknackt war, zeichnet sich für 2017 ein ähnliches Bild ab, speziell angesichts der im August 2017 stattfindenden Entwicklerkonferenz DebConf [3] im kanadischen Montreal.

Die Reisen erfolgen entweder bedingt durch Aufträge oder persönliche Interessen. Dabei spielt stets die langjährige Erfahrung als Selbstständiger eine Rolle, um an einem Ort mit einer besonderen Atmosphäre dessen Potenzial voll auszuschöpfen und produktiv tätig zu sein.

Nicht zu vergessen ist die Freude am Kennenlernen und Erleben einer Region. Über das letzte Jahrzehnt hinweg haben sich als bislang bevorzugte Ballungsräume neben der Großstadt Berlin, der Region Bodensee, dem Französisch-Schweizer Jura beziehungsweise der Romandie (Franche Comté/Jura/Vaud) mit den Oberzentren Besançon, Neuchâtel, Genf und Lausanne sowie das Western Cape mit dem Schmelztiegel Cape Town (Kapstadt) herauskristallisiert.

Als Verkehrsmittel kamen in jeweils unterschiedlicher Kombination und Verfügbarkeit Fern-, Stadt- und Nachtbus, Straßenbahn, U- und S-Bahn, Zug, Flugzeug und Schiff beziehungsweise Fähre zum Einsatz. Je nach konkreter Route und Anlass, Motivation, zu überbrückender Distanz, Erfordernis zur Termintreue, Mitreisenden auf der gleichen Strecke, Region, Jahreszeit und Wetterlage variierte diese, gegebenenfalls erfolgte die Reise alternativ mit dem Auto oder zu Fuß [4]. Zweiräder blieben aus persönlicher Abneigung eher ungenutzt.

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