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© Corina Rosu, 123rf.com

Gewichtsbestimmung

OpenOffice und LibreOffice im Vergleich

23.09.2013
2010 trennten sich die Entwicklungswege von OpenOffice und LibreOffice. Welche der beiden Bürosuiten hat inzwischen die Nase vorn?

Im Mai 2002 erschien die erste Version von OpenOffice [1]. Nun stand unter Linux endlich eine vollwertige Office-Suite bereit, die auch professionellen Ansprüchen gerecht wurde. Sun Microsystems sponserte das Projekt und sorgte damit für seine kontinuierlich Weiterentwicklung. OpenOffice blieb im ruhigen Fahrwasser, bis 2010 Sun von Oracle übernommen wurde. Der neue Eigner unterstützte OpenOffice nicht mehr so umfassend wie zuvor Sun und hüllte sich über dessen Entwicklung und Zukunft in Schweigen.

Dies veranlasste einige führende Entwickler dazu, sich im September 2010 vom OpenOffice-Projekt abzuspalten. Sie gründeten die Document Foundation und entschlossen sich dazu, die damals aktuelle Version von OpenOffice unter dem Namen LibreOffice weiter zu entwickeln [2]. Schnell erschien die erste Version, die zwar nur der Umetikettierung diente, aber auch zeigen sollten, dass es weitergeht. Oracle hingegen entschied sich dazu, das OpenOffice-Projekt nicht weiterzuführen, und übergab den Quellcode an die Apache Software Foundation [3].

Rund drei Jahre sind nun seit der Abspaltung ins Land gegangen, und mittlerweile zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen beiden Office-Pakete. Freilich sehen sich die beiden Geschwister nach dem Start noch zum Verwechseln ähnlich – der Unterschiede verstecken sich hier im Detail. Worin die beiden Office-Pakete differieren, zeigen wir im Folgenden anhand der vier wichtigsten Werkzeuge der beiden Suiten: der Textverarbeitung Writer, der Tabellenkalkulation Calc, des Zeichenprogramms Draw und des Präsentationstools Impress. Wie Sie die neuesten Versionen auf einem Ubuntu-System einrichten, zeigt der

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