Fazit

Mit GLX-Dock oder AWN dem Desktop mehr Pepp zu verleihen scheitert in manchen Fällen an den Anforderungen an die Hardware. Zwar läuft zumindest GLX-Dock bei Bedarf ohne OpenGL-Effekte, erfüllt aber gerade dann eben nicht den Eyecandy-Effekt. Genügsamere Alternativen gibt es zwar, wie etwa Sim Dock [6], Docky [7], Wbar [8] oder Gnome Do [9]. Sie bieten aber nicht viel mehr, als Linux ohnehin von Haus aus kann.

Letztendlich bleibt ein Dock unter Linux immer nur ein Aufsatz, und ob es in dieser Eigenschaft Umsteigern wirklich beim Orientieren hilft, darf man getrost anzweifeln. Unity-Verweigerern allerdings bietet GLX-Dock, OpenGL-Unterstützung vorausgesetzt, durchaus einen Anreiz zum Wechsel. 

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