Lesehilfe
Open-Document-Addin für Microsoft Office
Tabellen und Bilder
Die nächste Hürde für das ODF-Plugin bestand darin, Tabellen in einem vorhandenen ODT-Dokument ordnungsgemäß darzustellen. Des weiteren waren in einzelnen Tabellenzellen Bilder vorhanden, so dass die Schwierigkeit nochmal stieg. Auch bei diesem Dokument leistete sich der ODF-Umwandler kleinere Schwächen: So übernahm Word die Breite der Tabelle nicht genau und stellte Umbrüche innerhalb von Zellen falsch dar. Daher wirkte die Tabelle letztendlich nicht mehr so sauber formatiert.
Keine Probleme zeigten sich erfreulicherweise im Hinblick auf verschiedene Zeichensetzungen und Charset-Varianten. Egal, ob das Ausgangsdokument in OpenOffice mit Latin1- oder UTF8-Zeichensatz vorlag – die Umlaute und Sonderzeichen waren in Word stets korrekt.
In ODF abspeichern
Obgleich sich im Menü Datei ein Eintrag Save as ODF findet, war es nicht möglich, Dateien im ODT-Format abzuspeichern. Besagter Eintrag war stets deaktiviert. Ob es besonderer Maßnahmen oder Vorkehrungen bedarf, um Dateien in ODT abzuspeichern, war nicht ersichtlich.
De facto ist das eines der großen Probleme, mit denen das ODF-Plugin aktuell zu kämpfen hat. Außerdem findet sich praktisch keine Dokumentation. Lediglich auf der Projekthomepage stehen einige Testdokumente bereit, mit denen der Hersteller zeigt, dass ODF-Dokumente in Word und OpenOffice gleich aussehen.



