Lexmark auch mit Linux

Abbildung 2: Der Lexmark E220 läuft auch unter Linux

Lexmark machte bereits vor zwei Jahren auf der CeBit auf sich aufmerksam, als die Firma eine bessere unterstützung für Linux ankündigte. Nun hat das Unternehmen wieder einen drucker auf den markt gebracht, der mit dem freien Betriebssystem harmoniert – wenngleich nur indirekt: Der neue Schwarz-Weiß-Laserdrucker E200 der Firma ist mit 249 Euro natürlich teurer als die Tintenstrahler, aber im Laser-Bereich immer noch günstig.

Da die Hardware das Druckerprotokoll PCL5e spricht, ist er unter Linux problemlos einsetzbar. Der E220 verfügt über einen parallelen und einen USB-Anschluss und druckt bis zu 17 DIN-A4-Seiten pro Minute. Die maximale Auflösung beträgt 600x600 DPI.

In der Standardversion liefert Lexmark seinen neuen Laserdrucker mit acht MB Arbeitsspeicher aus, der sich auf maximal 72 Megabyte durch zusätzliche Speicherriegel aufrüsten lässt.

Surround-Sound

Abbildung 3: Surround-Sound für den kleinen Geldbeutel

Ein Klangerlebnis wie im Kino zu Hause nachempfinden: Das ist zwar für viele eine nette Spielerei, aber seine mitunter hohen Preise nicht wert. Speziell Anwender, denen Surround-Soundkarten bisher zur teuer waren, möchte Creative mit einem neuen Produkt ansprechen.

Ausgabe und Aufnahmen erfolgen bei der Creative Audigy LS mit bis zu 24 Bit und 96 kHz. Die Karte gibt 64 Audiokanäle mit separat einstellbaren Abtastraten wieder. Der 5.1-Surround-Klang, Dolby Digital und EAX 3.0 sorgen für Töne aus allen Richtungen.

Die Linux-Unterstützung für die Audigy-Serie ist im aktuellen Kernel allerdings noch nicht enthalten, doch das Emu10k1-Projekt bietet ein Modul zum Selbstkomipileren an.

Der Preis für die schlanke Surround-Soundkarte beträgt 69 Euro.

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