Nachrichten
Die Raspberry Pi Foundation hat bereits über 5 Millionen ihrer Mini-Computer verkauft. Vom erst vor wenigen Tagen erschienenen Raspberry Pi 2 gingen zudem bereits über 500.000 Einheiten über den Ladentisch.
Linus Torvalds überlegt derzeit, die Versionsnummer des Kernels auf die 4.0 zu erhöhen. Bevor er diesen Schritt wagt, möchte er dazu die Meinung der Linux-Nutzer erfahren und hat dazu auf Google+ eine kleine Umfrage gestartet.
Um die Entwicklung ihrer Distribution finanzieren zu können, bitten die ElementaryOS-Macher vor jedem Download um eine Spende. Wer ElementaryOS kostenlos herunterladen möchte, muss dabei jetzt explizit eine Spende von 0 Dollar eintippen. Dieses hat jetzt wiederum einige Diskussionen ausgelöst.
Erweiterungen installiert Firefox derzeit nicht nur über die offizielle Add-On-Seite, sondern auch aus beliebigen anderen Quellen. Damit sich Anwender dabei keine bösartigen Plugins mehr einfangen können, installiert Firefox zukünftig nur noch von Mozilla geprüfte und signierte Erweiterungen.
Die Distribution Kali Linux bringt zahlreiche Werkzeuge mit, die Administratoren bei Sicherheits- und Penetration-Tests helfen. Jetzt haben die Macher eine überarbeitete Version veröffentlicht, die vor allem die Hardwareunterstützung verbessert.
An der Verschlüsselungssoftware GnuPG arbeitete zuletzt nur noch Werner Koch. Um die Arbeit fortsetzen zu können, bat der Entwickler um Spenden. Die trafen jedoch nur schleppend ein, erst Dank eines Artikels und den sozialen Netzwerken kam jetzt genügend Geld zusammen.
Der Call for Lectures für die Grazer Linuxtage 2015 läuft bis zum 1.3.2015.
Die GNOME Foundation übergibt das „Outreach Program for Women“ an die Organisation Software Freedom Conservancy. Gleichzeitig ändert das Projekt den Namen in Outreachy und öffnet sich für weitere "unterrepräsentierte Personengruppen".
Die Entwickler der Distribution Q4OS veröffentlichen derzeit fast im 14-Tage-Rhythmus eine neue Version. Heute erschien die Version 0.5.25, die ein paar zusätzliche Werkzeuge und Treiber mitbringt. Wie immer kommt als Desktop-Umgebung die inoffizielle KDE-3-Weiterentwicklung Trinity zum Einsatz.
Die schlanke und einsteigerfreundliche Distribution Simplicity Linux ist in einer neuen Version erschienen. Sie basiert auf Slacko Puppy und liegt erstmals auch in einer speziellen 64-Bit-Variante vor.
Microsofts Azure-Cloud bietet mit den VMs der G-Serie hochperformante Maschinen mit bis zu 32 Cores, über 400 GByte RAM, 6144 GByte Platz auf SSD sowie 64 1-TByte-Disks mit zusammen 32 000 IOPS. Diese HPC-VMs können auch unter Linux laufen.
Die Document Foundation hat das neunte Major-Release, Libre Office 4.4, mit zahlreichen Neuerungen veröffentlicht.
Das Zeichenprogramm Inkscape ist in Version 0.91 erschienen, die zahlreiche kleine Änderungen mitbringt. So geht Inkscape nicht nur flotter zu Werke, auch den Import von CorelDraw-Bildern haben die Entwickler verbessert.
Dank Microsofts ASP.NET 5 Preview Docker Image ist es nun möglich, Applikationen, die in ASP.NET5 geschrieben sind, auch unter Linux laufen zu lassen
Nachdem die Entwickler des beliebten Partitionierungstools GParted bereits vorgestern eine neue Version veröffentlicht hatten, schieben sie jetzt eine aktualisierte Fassung des Live-Systems "GParted Live" nach. In beiden Fällen gibt es einige kleine, unter Umständen wichtige Änderungen.
Für die Migration von Linux-VMs in die Azure-Cloud gibt es oft einen einfachen Weg. Er führt über den Migration Accelerator.
Die Versionsmanagementsoftware P4D von Perforce lässt sich jetzt auch aus der Entwicklungsumgebung der Spiele-Engine Unity heraus verwenden. Die Anbindung übernimmt dabei die Komponente P4Connect.















