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Die Macher der auf Debian aufsetzenden Distribution Neptune haben die Version 4.4 freigegeben. Neben einer leicht aufpolierten Benutzeroberfläche haben sie vor allem den Software-Unterbau erneuert.
Microsoft hat sein Support-Angebot auf der Azure Plattform erweitert. Linux und Open-Source-Software erhalten nun Support bei der Installation und der Konfiguration.
Mitglieder des SUSE Partner Programms erhalten Zugriff auf eine 64-Bit-Version von SUSE Linux Enterprise 12, die auf ARM-Rechnern beziehungsweise entsprechenden Prozessoren läuft.
Das Unternehmen TIOBE Software erstellt regelmäßig eine Liste mit den meistbenutzten Programmiersprachen. In der aktuellen Statistik vom Juli 2015 klettert C++ weiter nach oben. Die meistbenutzte Sprache bleibt jedoch Java.
Die Macher des Malprogramms Krita haben die Version 2.9.6 mit mehreren kleinen neuen Funktionen veröffentlicht. Größte Neuerung sind die "Selection Modifier".
Oracle hat eine neue Version seiner Virtualisierungslösung VirtualBox veröffentlicht. Die Version 5.0 kann unter anderem USB 3.0-Geräte in die virtuelle Maschine durchreichen und unterstützt die Paravirtualisierung von Windows- und Linux-Gästen.
Microsoft bietet Entwicklern ein kostenloses E-Book für die Entwicklung von Web-Apps auf der hauseigenen Plattform Azure an.
Das Libav-Paket enthält Programme, Bibliotheken und Codecs, um Video- und Audiomaterial zu decodieren und umzuwandeln. Jetzt haben die Debian-Entwickler haben beschlossen, es gegen FFmpeg auszutauschen.
Lenovo verkauft in Indien ab Anfang Juli sein Thinkpad L450 auch mit vorinstalliertem Ubuntu. Der Verkauf der Laptops erfolgt hauptsächlich durch „ausgewählte kommerzielle Reseller“. Es ist die erste Zusammenarbeit von Canonical und Lenovo auf dem indischen Markt.
Ob grösserer Leak oder Zusammenwürfeln oder (wieder) Erschliessen umfangreicherer (kollaborativer) Recherche(n) oder Archive: Immer öfter müssen im Journalismus größere Datenberge und Dokumentenberge erschlossen werden. In eine Suchmaschine integrierte Analyse-Tools helfen (halb)automatisch.
Die Macher der Distribution 4MLinux haben die stabile Version 13.0 freigegeben. Sie nutzt jetzt die GNU Compiler Collection in der Version 5.1.0 zur Übersetzung von Programmen für die i686-Architektur. Darüber hinaus sind die Arbeiten an der Benutzeroberfläche abgeschlossen.
Die Macher des Ubuntu-Derivats mit Mate-Desktop gehen eine Partnerschaft mit dem portugiesischen Computer-Hersteller LibreTrend ein. Erstes Produkt ist die LibreBox, die mit vorinstalliertem Ubuntu Mate kommt.
Die Distribution antiX basiert auf Debian und eignet sich mit seinen schlanken Desktop-Managern insbesondere für den Einsatz auf leistungsschwachen Rechnern. Die neue Version antiX-15 aktualisiert vor allem die Softwarepakete.
Die Entwickler der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Mint haben die neue Version 17.2 veröffentlicht. Anwender haben dabei die Wahl zwischen Installationsmedien mit Cinnamon- und Mate-Desktop.
Die Arbeiten an der nächsten openSUSE-Version haben begonnen. Dies teilte Douglas DeMaio im offiziellen openSUSE-Blog mit. Derzeit läuft die neue Version noch unter dem Arbeitstitel openSUSE 42.
Ab heute ist das lang erwartete Smartphone Meizu MX4 auch in Europa erhältlich. Bestellungen laufen ausschließlich über die Meizu-Homepage. Kaufen kann das Smartphone mit Ubuntu allerdings nur, wer zuvor ein kleines Spiel an einer „Origami Wall“ gewinnt.
Die Microsoft Virtual Academy nimmt sich am 14. Juli das Thema „Building Linux-Based Solutions on Azure Jump Start“ vor.















