VIA macht in Linux

VIA macht in Linux

Die taiwanesische Firma VIA, die unter anderem X86-Prozessor-Plattformen anbietet – kündigte gestern eine Open-Source-Initiative im Bereich der Treiberentwicklung für Linux an. Noch in diesem Monat soll eine eigene Webseite unter http://linux.via.com.tw an den Start gehen, die Treiber, technische Dokumentationen und Quellcode für die Chipsätze VIA CN700, CX700/M, CN896 sowie VIA VX800 anbietet.

In Kooperation mit der weltweiten Linux Community will die Firma für eine Beschleunigung von 2D-, 3D- und Video-Wiedergaben auf Plattformen mit VIA-Prozessoren sorgen. Ein offizielles Diskussionsforum soll die Entwickler und Nutzer in Kontakt miteinander bringen, die Webseite soll zudem Beta-Versionen von Software sowie ein Bug-Tracking-System zur Verfügung stellen. Angepasst an die Entwicklungszyklen der Kernel-Developer und die Release-Termine der großen Distributionen will VIA vierteljährliche Aktualisierungen publizieren.

Richard Brown, Vizepräsident im Marketing, betrachtet die Initiative als “ersten Schritt” um “den Anforderungen der Open Source Gemeinde besser gerecht zu werden”. Jim Zemlin, Geschäftsführer der Linux Foundation, zeigte sich “höchst erfreut” über die Ankündigung von VIA und verspricht sich von dem Schritt “neue und aufregende Möglichkeiten”.

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Dieter Drewanz
18 Jahre her

Eine interessante Nachricht, aber hat vermutlich noch einen weiteren Hintergrund: zB. DELOCK 61540 bei Reichelt Elektronik “Der USB 2.0 zu SVGA Adapter ermöglicht Ihnen jeden VGA Monitor, LCD Display oder Projektor an Ihren PC oder an Ihr Notebook anzuschließen. Um mehrere Monitore, etc. an einen PC anschließen zu können, brauchen Sie für jeden weiteren einen zusätzlichen SVGA Adapter. Der USB 2.0 SVGA Adapter kann das Display sowohl spiegeln als auch erweitern. Wenn Sie diese externe USB 2.0 Lösung verwenden, benötigen Sie keine zweite Grafikkarte.” Für eine solche Technik benötigt man ein Konzept, so wie Linux es mit der grafischen Oberfläche… Mehr »

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