Linux-Anhänger brauchen meist mehr Geduld, bis Hersteller sie mit Hardware versorgen. Das war auch beim Dell Inspiron Mini 12 der Fall ? das Modell mit Windows Vista Basic bekam Vortritt. Jetzt ist der Dell-Nettop mit Ubuntu zu haben.
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Tröstlich mag erscheinen, dass diejenige Windows-Käuferschicht, die sich das für reichlich Speicher- und Performance-Hunger bekannte Windows Vista nicht auf einem Rechner mit Atom-CPU und einem GByte Hauptspeicher vorstellen kann, noch länger warten muss: Eine Version mit Windows XP ist für Anfang nächsten Jahres angekündigt.

Das Inspiron Mini 12: Das kleine Notebook ist mit 12,1-Zoll-Display und Intel Atom-CPU ausgestattet.
Zu den Eckdaten des Linux-Notebooks: 12,1-Zoll-WXGA-Display mit 1200 x 800 Bildpunkten, 1,23 kg Gewicht, Intel-Atom-Prozessor Z520 (1,33 GHz, 533 MHz, 512 KByte Cache), integrierte Webcam, 1 GByte RAM und wahlweise 40- oder 80-GByte-Festplatte. Außerdem: ein integriertes Bluetooth-Modul und 802.11b/g-Wireless.
Mit Ubuntu Linux kostet der Rechner in der Grundkonfiguration ab 429 Euro plus Dells Versandkosten von 29 Euro. Im Shop von Dell ist das Mini 12 mit Linux auch am üblichen Fleck (Notebooks/Inspiron Laptops & Mini) zu finden und nicht über schwer zu entdeckende Pfade wie www.dell.de/ubuntu.
Einen Eindruck von Dells Linux-Notebooks verschafft der kleine Bruder, das Inspiron Mini 9. Es verzichtet auf eine Festplatte und hat stattdessen eine Solid-State-Disk (SSD) an Bord.






