Eine Reihe von Entwicklern arbeiten an de Projekt KDE/Cygwin. Es ermöglicht den Einsatz der Desktop-Umgebung unter Windows. Derzeit ist eine Beta-Release von KDE 1.1.2 freigegeben. In der Applikationsliste stehen zusätzliche Informationen zu den einzelenen Anwendungen sowie den Problemen, die sie bereiten.
KDE unter Windows
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.. soll das gut sein, eine Gui mit einer Gui zu bedienen? Das QT plattformübergreifend ist, ist mir klar.
Welcher w… – user braucht einen Desktopmanager, das ist wohl das unwichtigste was man dort braucht.
Auch auf der Seite fand ich keinen einleuchtenden Grund.
Gibt es kein Projekt was diese Resourcen besser vertragen könnte?
Nun, eine ähnliche Frage habe ich mal betüglich SUN Solaris für x86 Architekturen gestellt, weil sich da Solaris nicht heimisch fühlt und einige Performance Schwächen zeigt, z.B. Linux gegenüber. Die Antwort darauf war, das man vielleicht eine homogene Umgebung z.B. in einem Intranet schaffen will, deshalb auch Solaris für x86 benutzt. So was ähliches ist im Intranet Bereich auch mit KDE für Win möglich, bestimmte Web-Basierte Anwendungen können dann auf konqueror optimiert werden z.B.. Auch ist es eine Möglichkeit fliessend auf Linux zu wechseln, sobald sich die Leute an das KDE “look and feel” gewöhnt haben, merken sie wahrscheinlich nur… Mehr »
Klar gibt es das. Nämlich KDE. KDE ist nämlich kein hervorragendes GUI. Es hat das Potential, eines zu werden, aber dazu ist noch allerhand Feinarbeit nötig. Jeder hat (hoffentlich) in seinem Bekanntenkreis Leute, die natürlich nicht blöd sind, die zu Computern aber ein reines Anwenderverhältnis haben und mehr auch nicht wollen. Die sollte man gelegentlich fragen, was sie für einen Eindruck von KDE, Linux etc haben. Das heißt dann ungefähr, ich sehe zwar, daß sich mit Linux fast alles machen läßt, aber bis ich damit arbeiten kann…. Wenn dann aber z.B. noch sowas kommt: ¤ (wer es nicht erkennt: ein… Mehr »
Also das EuroSymbol kriegt zumindest WinME in der MSDOS Eingabeaufforderung auch nicht hin.
>.. soll das gut sein, eine Gui mit einer Gui zu bedienen?
das GUI ist auch unter windows austauschbar (bei der win95 Installation kann man ja auch schon zwischen dem 95 und dem 3.11 aussehen wählen)
>Welcher w… – user braucht einen Desktopmanager, das ist wohl das unwichtigste was man >dort braucht.
nicht umbedingt so kommen ja dann auch Koffice etc. auf win Rechnern mehr zum Einsatz.
Über Sinn und Unsinn läßt sich natürlich streiten, aber wem willst Du vorschreiben welche Arbeit er zu tun hat und welche nicht?
G. Mark
Also ich finde die Resourcen sehr gut angebracht.
Stellt Euch vor, jemand besticht Dich mit ner Menge Geld und einen
sicheren Arbeitsplatz damit du auf Windows NT programiert.
Da braucht man doch ganz klar: ne
– bash (die gibt es)
– nen Editor (emacs, gibt es)
– und eigentlich auch ein K-Develop und ein KDE
Dann muss man nur noch den Kernel austauschen
(das faellt sowieso keinen auf) :-)
Gruss Sven
Es wäre zumindest eine Möglichkeit das gewohnte Look&Feel beizubehalten, wenn man nicht die Wahl hat und sich, z.B. in der Firma, das Betriebsystem nicht aussuchen darf. Vorraussetzung ist natürlich, daß es stabil läuft und produktives Arbeiten ermöglicht. Einen Test ist es mir auf alle Fälle wert. Matthias
Meinst Du wirklich daß Du Dir “eigene” Software auf Deinem Arbeitsplatz installieren kannst, wenn Du noch nicht einmal das OS aussuchen darfst ?
Es gibt noch mehr Gründe, die einen Arbeitnehmer auf ein OS festlegen und die nicht von Gott Admin abhängen. Z.B. firmenspezifische Software oder meinetwegen auch nur das Office, die für teures Geld angeschafft wurden und nicht unter anderen OS’s laufen. Der Desktop ist (mit dieser KDE-Version auch unter Windows) austauschbar; die Integrität des Rechners im Netzwerk bleibt aber erhalten und Windows-Programme laufen weiter. Warum sollte die Firma also nicht offen gegenüber (kostenfreien) Alternativen sein? Wenn man das aber wirklich so krass sehen muß, wie du das ansprichst, dann wird KDE auf Windows in Firmen nie einen Einzug finden. Und Privat… Mehr »
Ich arbeite in einem hessischen Universitäsklinikum. Dort gibt es zwei Netze: Ein Forschungsnetz und ein Routinenetz. Beide sind vollkommen voneinander getrennt – auch physikalisch. Die Rechner, die im Forschungsnetz hängen, dienen dazu, den einzelnen Abteilungen und den Beschäftigten Zugang zum Internet zu verschaffen. Sie besitzen Disketten- und CD-ROM Laufwerke und der Benutzer kann seine Einstellungen komplett selbst machen, wenn er dies denn möchte. Die Rechner, welche im Routinenetz hängen, auf denen also die alltägliche Arbeit erledigt wird laufen unter Windows NT. Im Routinenetz sind alle Abteilungen irgendwie miteinander vernetzt. Ich könnte also – theoretisch – von meinem Arbeitsplatz in der… Mehr »
So ein Projekt bringt doch nichts. KDE sollte auf der Unix/Linux-Plattform bleiben, und die Ressourcen lieber dafür verwendet werden, KDE für Unix/Linux-Plattformen noch besser und Benutzerfreundlicher zu machen!
Das ist jedenfalls meine Meinung dazu.
Das Projekt ist sicher eine interessante technische Machbarkeitsstudie mit medienwirksamen
Charakter, aber KDE ist ein Desktop (was auch immer das genau ist) und Windows ist ein
Betriebssystem und dessen Oberfläche ist damit das Frontend zum Betriebssystem. Da gibt es
eine Lücke, die KDE oder andere Desktops/Windowmanager unter UNIX nicht schliesst bzw. aus
der Philosophie von UNIX Systemen heraus gar nicht schließen will. Wirklich interessant wird es
dann, wenn es KDE gelingt die Systemadministration einzubetten.
Anders schaut es natürlich mit den Applikationen aus. Es ist sicher schön, wenn man auch unter
Win mit den gewohnten Programme arbeiten kann.
Wo kann ich das downloaden.
endlich was stabielers in Sicht als der Explorer usw.