Intel hat in seinem ersten Geschäftsquartal 2011 einen Umsatz von 12,8 Milliarden US-Dollar gemacht, 25 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.
Der Verdienst lag bei 3,2 Milliarden US-Dollar und damit um fast 30 Prozent höher als im ersten Quartal 2011. Der Prozessorhersteller feiert damit erneut ein “bislang unerreichtes Quartalsergebnis” mit “zweistelligen Wachstumsraten in den wichtigen Produktsegmenten”, wie Intel-Boss Paul Ottelini wissen lässt und rechnet inzwischen mit einem Umsatzanstieg von 20 Prozent für das Geschäftsjahr 2011.
Am Umsatzanstieg beteiligt waren – jeweils im Vergleich zum Vorjahr – die “PC Client Group” mit einem Plus von 17 Prozent, die “Data Center Group” mit 32 Prozent mehr und die weiteren Systemarchitekturen zusammengenommen haben 70 Prozent mehr Umsatz gemacht. Die Atom-Microprozessoren und die Chipsätze haben mit 370 Millionen US-Dollar ein Plus von 4 Prozent erzielt.





