Der Thinclient-Spezialist Igel zeigt auf der Cebit aufgerüstete Hardware sowie neue Features seiner hauseigenen Linux-Firmware.
Das Thinclient-Modell UD3 hat der Hersteller mit einem Nano-E-Series-Prozessor von VIA mit 800 MHz ausgestattet, was kürzere Bootzeiten, rund 40 Prozent mehr Rechenleistung und geringeren Energieverbrauch bringen soll. Ans Netzwerk geht der überarbeitete Client mit Gigabit-LAN.
Das im eigenen Hause entwickelte Igel Linux beherrscht nun auch Microsofts Remote-Desktop-Protokoll RemoteFX, das mit dem ersten Service Pack auf Windows Server 2008 R 2 kam. Die Linux-basierten Igel-Geräte sollen sich nun bestens in Microsoft-VDI-Umgebungen einfügen. An zahlreichen Demoplätzen in Halle 4 Stand A04 zeigt Igel Technology Server Based Computing unter Windows und Linux mit den Technologien von VMware, Microsoft und Red Hat sowie die Igel Universal Management Suite.






