Homeland Security für Open Source

Homeland Security für Open Source

Das Department of Homeland Security (DHS)[1] hat die Universität Standford und das auf Codeanalyse spezialisierte Unternehmen Coverity [2] beauftragt, Sicherheitslücken in der Software von über 40 Open-Source-Projekten aufzuspüren. Der zunehmende Einsatz von Open-Source-Software in kritischen Bereichen der IT-Landschaft der Vereinigten Staaten hat das Department auf den Plan gerufen. Das Unterfangen mit dem Titel “Vulnerability Discovery and Remediation Open Source Hardening Project” ist auf drei Jahre angelegt und wird vom DHS mit rund 1,2 Millionen US-Dollar finanziert. Unter den Projekten, die von der Fehlersuche profitieren sollen, sind unter anderem Apache, FreeBSD, GTK, Mozilla, MySQL und PostgreSQL
Geplant sind automatisch ablaufende tägliche Kontrollen des Codes. Die Fehler sollen in einer Datenbank landen und so den Open-Source-Entwicklern zugänglich sein.

[1] http://www.dhs.gov/dhspublic/
[2] http://www.coverity.com

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