Das Voip-Telefon mit 7-Zoll-Display von Asus verfügt neu über einen Touchscreen. Es nutzt Linux unter der Haube und Qt 4.5 für die grafische Oberfläche.
Das erstmals im Januar vorgestellte Asus Eee Video Phone SV1 war noch ohne Touchscreen. Der Name der neuen Version erhält durch sein berührungsempfindliches Display einfach ein zusätzliches “T” im Namen. An den Spezifikationen hat Asus weiter nichts verändert. Das Internettelefon, das im Gegensatz zu dem kürzlich vorgestellten Desktop-VoIP-Telefon mit Touchscreen namens Glass ohne Telefonhörer auskommt, soll ab Mitte September im deutschen Handel sein und rund 230 Euro kosten.
Nokia freut sich über das Eee Video Phone, denn der taiwanische Hersteller Asus verwendete Qt für die Bedienoberfläche. Während die erste Generation des Eee Video Phone noch Qt 4.4 verwendete, setzt die zweite nun auf das aktuelle Qt 4.5. Die grafische Oberfläche des Videotelefons sei LGPL-lizenziert und der Quelltext zum Download verfügbar, hieß es bei Asus. Dazu gibt es eine Anleitung unter anderem in deutscher Sprache.





