Debconf 10, die Debian-Entwicklerkonferenz in New York vom 1. bis 7. August 2010, erbittet Spenden.
Darauf hat unter anderem der Debian-Entwickler Raphael Geissert in seinem Blog hingewiesen. Außer den Firmensponsoren wie Hewlett-Packard, Google oder dem Linux-Magazin können auch Einzelpersonen die Durchführung der Veranstaltung unterstützen, etwa zufriedene Debian-Anwender.
Für die USA und Kanada nimmt die Non-Profit-Organisation hinter Debian, Software in the Public Interest (SPI) die Beiträge entgegen, für Europa der als gemeinnützig anerkannte Verein zur Förderung Freier Informationen und Software e.V.(FFIS). Weitere Informationen gibt es auf der Spendenseite der Debconf.
Doch die Debian-Konferenz möchte nicht nur nehmen, sondern auch geben: Für erstmalige Besucher der Debconf und für altgediente Debianer, die schon lange nicht mehr dort waren, gibt es Reisekostenzuschüsse. Eine Wikiseite gibt Auskunft darüber, die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai.





