Das erste BSD-Notebook

Das erste BSD-Notebook

Die eigentlich auf Serverinstallationen spezialisierte iXsystems hat auf ihrer Homepage den Prototypen eines BSD-Notebooks vorgestellt. Das Invincibook besitzt ein Magnesiumgehäuse und ist weitgehend schockresistent.

BSD-Benutzer kennen die Problematik Notebook-Kauf: Mangels Treiberunterstützung kommt es oft vor, dass das eine oder andere Element nicht mit der geliebten BDS-Variante zusammenarbeitet. Diesem Umstand will nun die amerikanische Firma iXsystems Rechnung tragen und ein mit Free-BSD voll kompatibles Notebook im 15,4-Zoll-Format auf den Markt bringen.

Das Vincibook Tough genannte Gerät zeichnet sich durch eine sehr strapazierfähige Hardware aus: Festplatte und Display sind gegen Stürze geschützt, auch die Tastatur soll vor ausgelaufener Flüssigkeit sicher sein. Das Magnesiumgehäuse erlaubt es, ein leichtes und trotzdem stabiles Gerät herzustellen. Im Innern des Notebooks arbeitet ein Core-2-Duo-Prozessor, maximal 4 GByte Hauptspeicher sorgen für die nötige Performance. Als Sicherheitsfeature bringt das Notebook einen Smart-Card-Reader mit. Weitere Details listet die iXsystems-Homepage.

Das BSD-Notebook wird mit PC-BSD 1.x oder Free-BSD 6.x ausgeliefert, auf Wunsch auch als Dualboot-System mit Windows XP. Der Preis liegt bei 1500 US-Dollar. Wann das Notebook auf den Markt kommt, steht noch nicht fest, Interessenten benachrichtigt iXsystems per Mail, sobald erste Geräte verfügbar sind.

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Lars S.
17 Jahre her

Warum muß das Gerät denn so einen Schnickschnack wie
Magnesiumgehäuse, wasserdichte Tastatur etc. haben?
Und diesen horrenden Preis?
Kann man nicht Linux/*BSD-kompatible Notebooks zu einem “vernünftigen”
Preis bauen?
Meinetwegen auch in einem Kunststoffgehäuse…

Seraphyn Christian M. Grube
17 Jahre her
Reply to  Lars S.

Der Preis und Verarbeitung sind schon richtig. Ausgehend von meiner Person kaufe ich mir alle 4 Jahre einen Laptop. Bis Dato war es immer ein Thinkpad, da jene sich als die perfekten Begleiter herausgestellt haben. Bei mir werkelt im Moment immer noch ein A31p und ich habe keinerlei Probleme mit der Maschine, zur Administration reicht sie aus und auch die Power ist in dem Rahmen in dem ich Sie brauche. Somit, muss, das erwarte ich auch bei einem Preis von sage ich mal 2000€, das Gerät min 4 Jahre halten , nicht mit der Tastatur klappern und vor allem das… Mehr »

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