Am Wochenende gibt es im LinuxForum auf der CeBIT zwei zusätzliche Vorträge zum Thema Softwarepatente, jeweils 17.15 am Samstag und am Sonntag. Am Samstag wird Andre Rebentisch vom FFII sprechen. Der Titel seines Vortrags lautet “Innovation schützen – Perspektiven für die europäische Debatteum Softwarepatentierung”. Andre wird die Richtlinienvorschläge des EU-Parlaments und des Ministerrates gegenüberstellen und über die Konzepte des “Offenen Lobbying” für die Interessen freier Software und kleiner und mittlerer unternehmen referieren.
Am Sonntag spricht Peter Gerwinski, ebenfalls vom FFII, unter dem Titel “Software-Patente – Gefahr für den IT-Mittelstand” über die Konsequenzen und mögliche zukünftigen Entwicklungen bei der Einführung von Softwarepatenten.
[1] http://www.linux-events.de/LinuxPark/cebit05/LinuxForum/vortraege.html





War zur Cebit 2005 keine Demo [1] organisiert?
[1] http://www.callshop-internetcafe-warenwirtschaft-software.com/html/demo.html
Zunächst einmal sei die Frage gestellt, ob das sinnvoll und hilfreich ist. Ferner, wer ein mögliche Teilnehmer sein sollen. Zuletzt braucht es Organisatoren und eines geeigneten Ortes. Da fiele mir dann nur der Kröpke oder der Bahnhofsvorplatz ein. Ich persönlich halte Demonstrationen nicht für ein geeignetes Instrument für das Anliegen. Die Demonstration anlässlich des LinuxTages war erfolgreich, aber sehr umstritten, insbesondere als ein wilder Idee-Flame zum Thema auf die Linuxtag core Liste schwappte, und die Organisatoren von “der Meute” zur Unterstützung gedrängt wurden. Das darf natürlich nicht sein, es muss eine klare Trennung zu entsprechenden geschäftlichen Aktivitäten von Inkubatoren vorliegen.… Mehr »
Eine Demo hilft, z.B. Gleichgesinnte kennen zu lernen, zu reden und Stress abzubauen. Der Eindruck auf Entscheidungsträger und Öffentlichkeit ist vermutlich gering und die Belastung für die Organisatoren hoch. Als ich bei der Demo zum letzten Linuxtag mit eigenem (undezentem) Schild mitgemacht habe, habe ich mich geschämt, dass ich noch nicht aktiv geworden bin, als z.B. die Menschen in Nicaragua [1] eingesackt wurden. Erst als es mir als Softwareentwickler an die Wäsche ging, bin ich aufgewacht. Ich habe mich außerdem noch gefragt, ob ich mich mit meinem Schild [2] noch innerhalb des Mottos dieser Demo bewegt habe. Ich empfinde hierbei… Mehr »