Ausgabe /spezial
LinuxUser Spezial erscheint zwei bis vier mal jährlich und kostet 8,90 EUR pro Ausgabe.
| DIESES HEFT KAUFEN | |||
|---|---|---|---|
| EINZELNE AUSGABE | Digital | ||
| ABONNEMENTS | Print-Abo | Digital-Abo | |
| IN DER APP LESEN |
|
||
| COMMUNITY-EDITION | JETZT KOSTENLOS PROBLELESEN | ||
Artikel
Liebe Leserinnen und Leser,
Linux bringt von Haus aus ein paar Tools mit, um USB-Sticks zu verschlüsseln. Weit bequemer ist jedoch ein USB-Stick, der ein solches Werkzeug bereits integriert hat, wie der Defender Elite von Kanguru.
OpenSuse richtet bei der Installation automatisch eine Firewall ein und startet diese jedes Mal, wenn Sie den Rechner hochfahren. Dieser Artikel zeigt, was die Firewall genau macht und wie Sie Ihre Einstellungen vornehmen.
OpenSuse 11.4 bringt neben zahlreichen Updates auch eine neue Version des KDE-Musikplayers Amarok mit. Dieser Artikel stellt die KDE-Jukebox vor und zeigt, was sie von Rhythmbox und Banshee abhebt.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, haben Sie schon ein Smartphone? Wenn nicht, dann werden Sie sich mit ziemlicher Sicherheit demnächst eines kaufen. Ich rate Ihnen zu einem Handy mit Android als Betriebssystem. Sie befinden sich damit in guter Gesellschaft: Laut einer aktuellen Studie wurden...
Aktuelle Smartphones unterscheiden sich von heimischen Computern eigentlich nur noch durch die Displaygröße und durch das Betriebssystem, die sogenannte Firmware. Bei Android kommt eine Linux-Variante zum Einsatz – welche bestimmen Sie.
"Was Apple kann, können wir auch", sagen sich einige chinesische Hersteller und bieten Android-Tablets für 100 bis 150 Euro an. Zu kaufen gibt es diese in der Regel jedoch nur als Direktimport. Wir testeten zwei Geräte.
Während die meisten Handy-Hersteller für Ihre Smarthphone-Reihe auf Android oder ein mobiles Betriebssystem von Dritten setzen, hat Samsung neben zahlreichen Android-Geräten auch ein eigenes mobiles OS im Angebot. Wir testeten das Wave GT-S8500 mit Bada.
Es muss nicht immer KDE oder Gnome sein. Wer OpenSuse auf einem älteren Rechner oder mit möglichst wenig Schnickschnack nutzen möchte, tut gut daran einen alternativen Desktop auszuwählen, zum Beispiel LXDE
Einen Dateimanager der etwas anderen Art bietet das Activity Journal. Anstelle der üblichen Verzeichnishierarchie zeigt es in einem Kalender die an den jeweiligen Tagen benutzten Dokumente. Trotz des etwas merkwürdigen Ansatzes lassen sich damit Dateien erstaunlich schnell wiederfinden.
3D-Filme sind stark in Mode. Um selbst einen Film in der dritten Dimension zu erstellen, benötigen Sie keine riesige Renderfarm sondern bloß die freie Software Synfig.
Seit Version 4.4 bietet die KDE Software Compilation die Möglichkeit, Plasmoiden in JavaScript oder QtScript zu schreiben. Dadurch eröffnet sich die Welt der KDE-Widgets auch Nicht-Programmierern.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Die Maus hat viel dazu beigetragen dem heimischen Rechner – dem PC – zum Durchbruch zu verhelfen. Auf einen bestimmten Ort am Bildschirm zu klicken, ist einfacher und macht mehr Spaß, als per -Taste durch einen Dialog zu springen. Das wichtigste Eingabegerät...
Konfigurationsdateien, Shell-Skripte aber einfache Notizen bearbeiten Sie nicht in einer Textverarbeitung: Ein Texteditor ist in diesem Fall das Mittel der Wahl. Streikt die grafische Oberfläche, bietet Linux auch einige Editoren für die Konsole.
Für bestimmte Hardware kommen Sie nicht darum herum, selbst nach Treibern zu suchen und diese zu installieren. Dieser Artikel zeigt Ihnen die wichtigsten Schritte und erklärt, was beim Treiber-Kompilieren genau geschieht.
Archivierungsprogramme gibt es wie Sand am Meer; die schnellsten Vertreter ihrer Art nutzen Sie auf der Kommandozeile: Mit kurzen Befehlen packen Sie Ihre Daten zusammen und wieder aus oder archivieren ganze Verzeichnishierarchien.
Genießen Sie einen Crashkurs in den Textbeararbeitungs- und Filterfunktionen der Linux-Shell, der Sie auch die schlimmsten Textberge bewältigen lässt.













