ich betreibe XP, VISTA, W7 und SUSE parallel auf einer Festplatte.
wenn ich SUSE als letztes installiert habe, ist alles bestens
sollte ich ein Windows als letztes ausetzen wird der BOOTMANAGER rausgeschmissen und ich habe nur das BOOTMENU von Windows zur verfügung
unter 11.2 konnte ich die DVD einlegen und das ganze repariern
unter 11.3 gibt es diese funktion nicht mehr
das kann doch nicht der weg sein
wie geht das besser zu machen
Hallo Oli,
Wenn der Lösungsvorschlag von Horst funktioniert, dann ist jener wohl die einfachste und sicherste Methode. Hier noch eine Alternative:
Die Installation von Linux (zumindest suseLINUX) speichert ein Backup des MBR im /boot Verzeichnis:
/boot/backup_mbr (512 Bytes)
Wiederherstellung:
Den Rechner von einer Live CD/DVD booten und den Bootloader vom Backup in den MBR zurück schreiben. Zum Beispiel (wenn nötig Gerätenamen anpassen; ich gehe davon aus dass der bootloader im ersten Sektor der Festplatte ist):
> su
# fdisk -l
# mount /dev/sda2 /mnt
# dd if=/boot/backup_mbr of=/dev/sda bs=1 count=446
# exit
>
– Mit dem ersten Befehl kannst Du den Gerätenamen feststellen.
– Mit dem zweiten das Device mounten.
– Mit dem dritten schreibst Du die ersten 446 Bytes des MBR zurück (die 446 Bytes sind der bootloader; die restlichen Bytes sind die Partitionstabelle, welche vermutlich unverändert ist).
Gruss,
Roland
danke für die weitere lösung
schön wäre es für uns noobs, wenn diese funktion im installationsmenue bei SUSE existierte.
draufdrücken und fertig ?:-)
dann könnte man sich auch diese zusätzliche CD zum retten des BOOTMENUEs sparen (s. weiteren Tip).
denn dieses problem taucht immer wieder bei allen parallelinstallationen auf. irgendwann ist immer mal eine neuinstallation (WINDOWS) dran.
ich nutze SUSE gern, aber ich will nicht in den eingweiden rumwühlen. da geht einfach zu viel zeit für drauf.
Sorry, muss wohl heissen:
# dd if=/mnt/boot/backup_mbr of=/dev/sda bs=1 count=446
Gruss,
Roland
hört sich gut an
werde ich mal vorbereiten und beim nächsten mal testen
Hallo,
über einen kleinen Umweg geht es auch mit der SuSE 11.3 DVD noch, sofern die SuSE schon fertig installiert ist.
– Installations-DVD einlegen und von dieser starten
– Im Bootmenü per F2 auf deutsch umstellen
– Installation starten anklicken und nach
bestätigen der Lizenzbedingungen im
nachfogenden Auswahlmenü zur
Neuinstallation oder Updateinstallation die
Installation abbrechen
– es kommt eine Fehlermeldung im Textmodus.
– Diese mit Enter bestätigen.
– Im nun erscheinenden Textmenü wieder “Installation starten” auswählen und den Menüpunkt “Starten des installierten Systems” auswählen. Im Auswahlmenü die ROOTpartition anwählen und mit Enter bestätigen.
Die auf der Platte installierte Suse startet nun ganz normal. Nun kann man per yast ->System-Bootloader sein Grub reparieren.
das funktioniert super !!!
sollte in die suseDVD integriert sein !!!
einzig das letzte MENUE gab mir etwas Rätsel auf,
es hat trotzdem super geklappt !!!
kann ich nur empfehlen, sich solch eine CD inzulegen
was mich noch interessieren würde, wenn es nicht zu kompliziert ist:
ich habe 2x WINDOWS und SUSE auf der FP
nun zeigt der bootloader auch 2x windows an, aber starten kann ich nur das erste und von dort weiterwählen
kann man nicht gleich alles im suseBOOTloader eintragen ?
oder gibt es da bei Neuinstallationen wieder HICKHACK ?