Archiv für das Jahr: 2011

LinuxUser

Texterkennung mit Tesseract

Schicke Frontends wollen beim Umgang mit der OCR-Engine Tesseract helfen. Wie gut das gelingt, zeigt ein Test.

Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, im Vorfeld von Ubuntu 11.04 sorgte Canonical immer wieder für Schlagzeilen – zuletzt im Zusammenhang mit der Ablösung des bisherigen Mediaplayers Rhythmbox durch Banshee: Der nämlich bringt zum Einkauf von MP3-Musikstücken einen Link in den Amazon-Store...

Debian 6 in finaler Version

Evolution vor Revolution: Gemäß Debians Credo "Qualität geht vor Aktualität" fallen die Neuerungen im neuen Major-Release Debian 6 "Squeeze" wie gewohnt moderat aus.

Linux für Individualisten

Das freie Betriebssystem bietet eine Vielfalt unterschiedlicher Distributionen. Sagt Ihnen trotz intensiver Suche keine davon zu, dann stellen Sie sich mit Unity Linux als Basis schnell und einfach ihre eigenes Derivat zusammen.

Auf der Heft-DVD

It's done when it's done: Fast auf den Tag genau 24 Monate hat dieses Mal der Sprung auf das nächste Major-Release Debian 6 "Squeeze" gedauert. Aber das Warten hat sich gelohnt. Wie immer setzt Debian auch in dieser Version auf eine eher konservative Paketauswahl, die stabilen und erprobten den...

MoonOS 4 "Neak" im Kurztest

MoonOS 4 imitiert durch einige interessante Anpassungen äußerlich wie innerlich Mac OS X. Bei genauem Hinsehen steckt dann aber doch Ubuntu dahinter.

Aktuelle Software

Dmidecode gibt den Blick auf das Innenleben des Rechners frei Das Werkzeugpaket Dmidecode bietet die Möglichkeit, mehr über das Innenleben eines Systems zu erfahren, ohne dazu den Schraubenzieher bemühen zu müssen. Nach dem Kompilieren des Quellcodes stehen die drei Tools biosdecode, dmidecode...

Neues rund um Linux

HP stellt WebOS-Tablet vor Mit dem auf Linux basierenden WebOS 3.0 wagt HP jetzt den Sprung vom Smartphone (siehe Test Palm Pre in LU 05/2010) auf das Tablet: Das Anfang Februar vorgestellte HP Touchpad (http://tinyurl.com/lu1104-touchpad) mit 9,7-Zoll-Display, Qualcomm-Snapdragon-Dualcore-CPU...

Vier alternative Webserver im Vergleich

Monkey HTTP Daemon, Hiawatha, Lighttpd und Thttpd positionieren sich als schlanke, schnelle und pfiffige Alternativen zum Webserver-Monster Apache.

Schlanke Apache-Alternative Nginx

Schnell, ressourcenschonend und leicht zu konfigurieren – dank dieser Attribute eignet sich der Webserver Nginx nicht nur für High-Traffic-Websites.

Shell-Zugriff per Webbrowser

Eine Shell im Browser? PHPshell und Shell in a Box machen es möglich und erleichtern damit das Verwalten von Webservern auch ohne SSH-Zugang – beispielsweise aus dem nächsten Internet-Café.

Zugriffsdaten auswerten mit Webalizer

Wer heutzutage eine erfolgreiche Webseite betreiben will, muss nicht nur auf Barrierefreiheit, Browserunabhängigkeit und Suchmaschinenoptimierung achten, sondern auch die Besuche auswerten. Als Klassiker der Logfile-Analyse gilt Webalizer.

Piwik analysiert das Verhalten von Webseitenbesuchern

Mit Piwik analysieren Sie detailliert die Besuche einer Website, ohne die Daten in die Hände Dritter zu geben.

Eingescannte Texte automatisch erkennen

Professionelle Texterkennung war bislang teuren kommerziellen Programmen unter Windows und Mac OS X vorbehalten. Mit dem freien Cuneiform und dessen grafischen Frontends YAGF und Cuneiform-Qt holt Linux den Rückstand auf.

Hochwertige Dokumente erstellen mit Lout

Jenseits von WYSIWYG bietet neben LaTeX auch das schlanke Lout eine Alternative für das Erstellen hochwertiger Dokumente. Zum Bearbeiten der Texte reicht ein einfacher Editor.

E-Book-Reader und Webbrowser in Einem

Das schlanke Lucidor hebt sich erfreulich von der E-Book-Reader-Massenware ab: Es glänzt mit einer professionellen Katalog- und Bibliotheksverwaltung und praktischen Web-Funktionen.

Apple-Feeling auf dem Linux-Desktop mit Docky

Wer auf Designer-Chic beim Panel steht, der greift zu Docky und holt sich so das Look & Feel aus der Apple-Welt auf den digitalen Schreibtisch.

MythTV – Export für mobile Geräte, Archivierung und Streaming

Einmal Aufgenommenes exportiert MythTV freigiebig in viele Formate: Etwa für mobile Geräte wie Mediaplayer und Smartphones, als ISO zum Brennen auf CD/DVD oder als Stream direkt ins Netz.

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