Die Distribution Emmabuntüs möchte in erster Linie ältere Rechner weiterbetreiben und den Computereinsatz in ärmeren Ländern ermöglichen. Ein Projekt in Togo hat jetzt zu einer deutlich verbesserten Barrierefreiheit geführt.
Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.
Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eines „ihrer größten Updates“ veröffentlicht. Tatsächlich ist die Liste der Änderungen relativ lang, die meisten Neuerungen liegen jedoch im Detail – bis auf zwei Ausnahmen.
Die Distribution Rhino Linux basiert auf Ubuntu, nutzt aber einen Rolling-Release-Ansatz. Die jetzt veröffentlichten aktualisierten Startmedien frischen die vorhandenen Kernel auf und bringen die Desktop-Umgebung Lomiri auf die unterstützten PINE64-Geräte.
Der Red-Hat-Entwickler Vojtěch Polášek hat eine Fedora-Variante geschaffen, die vor allem Nutzern mit einem eingeschränkten Sehvermögen die Bedienung erleichtert. Seine Distribution soll allerdings schnellstmöglich wieder überflüssig werden.
Die grundlegenden Kommandozeilenwerkzeuge eines jeden Linux-Systems entstehen derzeit in der Programmiersprache Rust neu. Die jetzt veröffentliche Version 0.5.0 verbessert die Kompatibilität sowie mehrere zum Paket gehörende Tools.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
System76 hat nicht nur eine neue Version seiner Distribution Pop!_OS veröffentlicht, sondern liefert diese auch mit der endlich als stabil geltenden hauseigenen Desktop-Umgebung COMIC aus.
Nachdem immer mehr neue GNOME-Erweiterungen aus schlechtem, von KIs generierten Code bestehen, hat das GNOME-Projekt jetzt die Daumenschrauben angelegt. Zwar verbannt man KI-generierten Code nicht komplett, schränkt seine Nutzung aber drastisch ein.
Die Distribution für Pentester und Sicherheitsexperten schraubt an allen drei großen Desktop-Umgebungen, rüstet drei weitere Werkzeuge nach, verbessert die Zusammenarbeit mit Wayland in virtuellen Maschinen und kennt einen Halloween-Modus.
Das schlanke Live-System für Administratoren aktualisiert in seiner neuen Version zahlreiche Softwarepakete, unterstützt neuere Hardware, wirft einige ältere Skripte über Bord und trägt den Codenamen „Postwurfsendung“.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
In jedem Artikel in diesem Heft liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
Mobile Geräte ohne Android als Betriebssystem trifft man in der freien Wildbahn noch recht selten an. Wir wollen das ändern und geben Ubuntu Touch eine Chance, sich auf einem alten Smartphone zu beweisen.
Das Dokumentenmanagementsystem Papra archiviert Dokumente mit minimalem Aufwand und setzt dabei einige Automatismen ein.
Eben mal einem Freund remote am PC helfen? Dafür gab es bisher die proprietären Apps Teamviewer und Anydesk. Quelloffen und frei erledigen Sie das mit Rustdesk.
CDs, DVDs, Festplatten, vielleicht noch Disketten: Solche Datenträger können Sie eins zu eins in Image-Dateien kopieren oder umgekehrt Images auf einen Datenträger schreiben.
OpenSuses Standarddateisystem Btrfs ist eine Diva --zu Höchstleistungen fähig, aber auch eigenwillig. Ein RAID 1 hilft, Ärger zu vermeiden.
















