In den Repositories fast aller Distributionen schlummert ein kleiner Schreibtischglobus namens Marble. Fast unbemerkt ist er im Laufe der Zeit zu einer interessanten Alternative zu Google Earth herangewachsen.
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Der leichtgewichtige Webbrowser Dillo ergänzt ideal schlanke Oberflächen und bringt alle wichtigen Funktionen zum Surfen mit.
Mit einem einfachen Trick stellen Sie über Cups Drucker im Netzwerk bereit, die Windows von Haus aus nur lokal ansprechen könnte.
Um die immer zahlreicheren E-Books zu lesen, brauchen Sie nicht unbedingt ein spezielles Lesegerät. Mit einem Linux-PC und dem schnellen und handlichen Fbreader sind Sie wesentlich flexibler.
Unter Windows müssen Käufer tief in die Tasche greifen, um für ihren Scanner ein Profil zu erstellen. Linux-User erledigen das mit freier Software in wenigen Minuten.
Mit TuxOnIce frieren Sie produktive Sitzungen mit mehreren Anwendungen und geöffneten Dokumenten zuverlässig ein und können sie beim nächsten Rechnerstart im Handumdrehen wieder fortsetzen.
Gnome 2.28 weist bereits den Weg zur Version 3.0: Ein neuer Unterbau verschlankt die Benutzeroberfläche und macht Schluss mit altem Ballast.
Mit den Traummaßen von 100 x 100 x 25 Millimetern und einem Stromverbrauch unter 10 Watt eignet sich der Fit-PC2 ideal als stromsparender Bürorechner. Wir zeigen, was der Kleine an Leistung bringt.
HPs neuestes 17-Zoll-Business-Notebook bietet für zum Einstiegspreis von 740 Euro nicht nur ein exzellentes Preis/Leistungsverhältnis, sondern erweist sich auch als besonders Linux-kompatibel.
Sowohl Intel als auch AMD drängen mit günstigeren Quad-Cores in den Massenmarkt: Intel macht die Core-i7-Generation erschwinglich, AMD kontert mit dem Athlon II X4 für unter 100 US-Dollar.
Im vierten Teil unserer Reihe zur effektiven Nutzung von Postscript und PDF geht es um das clevere Erzeugen von Büchern, Broschüren und Booklets.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, eine der gängigen und nicht umzubringenden Mythen über Linux lautet, bei dem freien Betriebssystem handle es sich um ein immanent sicheres Stück Software. Um es klar und deutlich zu sagen: So etwas wie von Haus aus sichere Software gibt es nicht. Jedes...
Slackware 13.0 mit KDE 4.2.4 und offizieller 64-Bit-Version Die traditionsreiche Linux-Distribution Slackware (http://www.slackware.com) ist jetzt in Version 13 erhältlich. Mit dem neuen Release vollzieht Slackware den Umstieg von KDE 3 zu KDE 4 und setzt nun auf KDE 4.2.4. Einige Anwendungen,...
Die auf OpenSuse 11.1 basierende Live-Distribution KDE Four Live 1.3.0 demonstriert eindrucksvoll die Fähigkeiten und Funktionen des neu erschienenen Desktops KDE 4.3. Zu sehen gibt es unter anderem die neuen Plasmoiden, die für viele Einsatzzwecke bereitstehen und eine deutlich umfangreichere...
Mit Elog auch ohne LAMP zum eigenen Blog Um ein eigenes Web-Logbuch aufzusetzen, muss man nicht zwingend PHP beherrschen und eine LAMP-Infrastruktur installieren: Mit dem kompakten Elog betreiben Sie auf allen gängigen Plattformen ein Blog. Das vollständig in C implementierte Programm setzt bis...
N900: Nokias neues Internet-Tablet Nokia erweitert seine mit Linux bestückten Internet-Tablets mit dem N900 (http://maemo.nokia.com/n900) um ein neues Gerät. Als grafische Oberfläche kommt Maemo zum Einsatz. Anders als die bisherigen Tablets kann das N900 nun in die Mobilfunknetze (GSM/UMTS)...
Anfang August veröffentlichte das KDE-Projekt das dritte große Update zu KDE 4. Wir haben uns die neuen Funktionen genauer angesehen und den Desktop ausgiebig im Praxiseinsatz getestet.
In der Standard-Konfiguration von KDE 4 bietet Plasma einen traditionellen Desktop mit Startmenü, Kontrollleiste und Arbeitsfläche. Damit sind die Fähigkeiten von Plasma jedoch noch lange nicht ausgeschöpft: Nur die Phantasie des Anwenders setzt den Möglichkeiten des neuen K-Desktops Grenzen.













