Bequem Programme und URLs ausführen mit Drun Das Ruby-Skript Drun arbeitet ähnlich einem Schnellstarter: Es stellt in einem Dialogfenster eine Eingabezeile bereit, in die ein zu startendes Programms oder einen aufzurufenden URI eintragen. Dabei genügt es, nur die Anfangsbuchstaben des Befehls...
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Kurz notiert Die OpenSuse-Entwickler denken darüber nach, den Release-Zyklus der Distribution zu verlängern. Projektmanager Joey "Zonker" Brockmeier schlägt vor, OpenSuse ab sofort alle acht statt alle sechs Monate zu veröffentlichen – OpenSuse 11.2 käme dann erst im September. Das wichtigste...
Linux-Hotel macht Lehrer fit für Open-Source Als ebenso unkonventionelle wie erfolgreiche Schulungsstätte kennt man das Essener Linux-Hotel längst weit über die Grenzen der Region hinaus. Unter der Prämisse, dass die Beschäftigung mit Open Source Spaß machen muss, bietet das in einem ehemaligen...
Bittorrent hat in den acht Jahren seines Bestehens einen enormen Zuwachs erhalten. Das Protokoll überzeugt durch Schlichtheit und Effizienz. Dabei ist Bittorrent bei weitem nicht dem Tausch illegaler Dateien vorbehalten.
Torrent-Clients gibt es in vielen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen. Legen Sie auf Stabilität, Feature-Vielfalt und Geschwindigkeit wert, fällt die Auswahl deutlich kleiner aus.
Musik- und Filmindustrie wettern gegen Filesharing, freie Projekte nutzen es aber ganz legal zum Verteilen von Software. Mldonkey bündelt die verschiedenen Protokolle unter einer Oberfläche.
Wer gleiche Datenbestände unter Linux und Windows benötigt, ist nicht unbedingt auf einen Fileserver angewiesen. Unison und Cygwin helfen, Verzeichnisse auf beiden Systemen synchron zu halten.
Viele neue Dateien finden täglich den Weg auf Ihren Rechner. Fsniper nimmt die Neuankömmlinge in Empfang und verarbeitet sie nach Ihren Regeln weiter.
Mit Avahi/Bonjour lassen Daten deutlich unkomplizierter und komfortabler übertragen als mit den üblichen Dateifreigaben Samba oder NFS.
Wem Audicity, Ardour oder Rezound zu unübersichtlich sind, der findet in Jokosher einen einfach zu bedienenden Audio-Editor, der auch mit mehr als einer Tonspur umgehen kann.
Mehrere Projekte bieten inzwischen Programme an, die den Desktop wie bei Mac OS X um eine Schnellstartleiste erweitern. Sowohl optisch als auch technisch ist Cairo-Dock derzeit der Favorit.
Sie wollen für ihre Homepage eine Anfahrtsskizze erstellen,doch Ihr Wohngebiet fehlt seit Jahren in Google Maps? Dank Openstreetmaps erstellen Sie kurzerhand Ihr eigenes Kartenmaterial.
Die PIM-Applikation Osmo eignet sich dank der kompakten Oberfläche bestens für Geräte mit kleinem Bildschirm.
Mit dem Addon Vimperator dirigieren Sie Firefox flink wie einen Vi-Editor durch das Netz. Zahlreiche Tastaturkürzel und eine minimalistische Oberfläche runden den Spaß ab.
Das XFCE-Projekt steht kurz vor dem Milestone-Release 4.6 des Desktops. Dazu warten die Programmierer mit zahlreichen neuen frischen Funktionen und Anwendungen auf.
Wer im heimischen Netz etwas mehr Komfort möchte, als ihn ein kleiner DSL-Router bietet, dem bietet Dnsmasq alle erforderlichen Funktionen in einem praktischen Doppelpack.
Das frisch erschienene KDE 4.2 sieht nicht nur toll aus, sondern bringt auch die von KDE 3 bekannten und geschätzten Fähigkeiten des K-Desktops wieder voll mit. Obendrein bietet KDE 4.2 aber noch viel mehr.
Wer im aktuellen Netbook-Zoo den Überblick über die diversen Arten nicht verlieren möchte, hält sich am besten an Modelle mit vorinstalliertem Linux.














