Schweizer Linux zum Aufbohren Die Schweizer Distribution Paldo (http://www.paldo.org) setzt auf Gnome als Desktop setzt und legt besonderen Wert auf einfache Erweiterbarkeit. Der Name Paldo steht dabei für "Pure Adaptable Linux Distribution". Paldo nutzt das in Mono implementierte...
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Schach-Oberfläche mit Komfort Wie die meisten Schachprogramme besitzt auch Glchess (http://glchess.sourceforge.net/) keine eigene Logik zur Zugberechnung, sondern greift als grafisches Frontend auf bekannte Engines wie GNU-Chess, Phalanx oder Sjeng zurück. Welche Engine installiert ist, erkennt...
Windows-Shares automatisch einbinden Müssen Sie öfter in fremden Netzen Samba-Freigaben auf Ihrem Rechner einbinden, dann kann Ihnen WinShares (http://winshares.sourceforge.net/) die Arbeit erleichtern. Das Kommandozeilenprogramm findet alle in einem Netz verfügbaren Freigaben und bindet sie...
Kompletter Linux-Rechner im USB-Stick Es gibt zahlreiche Linux-Systeme, die von einem USB-Stick booten. Der Tux-Stick der Firma SSV Software Systems (http://www.ssv-embedded.de) jedoch benötigt den angestöpselten Rechner nur noch als Stromquelle – den Computer hat er bereits eingebaut. In dem...
KDE-Vorschau mit neuem Dateimanager Unter dem Codenamen "Kludge" hat das KDE-Projekt die dritte an Entwickler gerichtete Vorschau auf KDE 4.0 veröffentlicht. Das Release mit der offiziellen Versionsnummer 3.80.3 bringt die Rechtschreibkorrektur Sonnet mit, die im Gegensatz zu ihrem Vorgänger in...
Wer Vista nicht nicht das Monopol auf seinem Rechner zugesteht, braucht adäquate Möglichkeiten, mehrere Systeme zu booten.
Egal ob Windows XP oder Windows Vista: Der lesende und schreibende Zugriff auf NTFS-Partitionen gelingt mit Hilfe mehrerer Tools inzwischen reibungslos.
Nach wie vor kennt Windows Vista von Hause aus nur NTFS und FAT. Wer von Vista aus auf Linux-Dateisystem zugreifen möchte, braucht Werkzeuge wie Ext2ifs oder die Rfstools.
Geht es darum, zwischen Windows und Linux Daten über das Netzwerk auszutauschen, gilt SMB nach wie vor als Standard. Aber klappt der Transfer auch mit Vista reibungslos – und welche Alternativen gibt es?
Linux ist auf vielen Desktops angekommen und hat das etwas angestaubte Windows XP weggeputzt. Jetzt legt Microsoft mit Windows Vista nach. Hat das Greenhorn eine Chance, die Karten neu zu mischen?
Microsofts neue PowerShell greift auf die Bibliotheken des .NET-Frameworks zurück und verfügt so über einen riesiger Fundus von Funktionen und Objekten. Ist sie dadurch einer traditionellen Shell wie der Bash überlegen?
Wer seine Videos am Computer nachbearbeitet, hat bislang nur die Wahl zwischen dem recht einfach gestrickten Kino und dem Funktionsmonster Cinelerra. LiVES schickt sich an, die verbleibende Lücke zu füllen.
Wer seine Musiksammlung von CD auf den PC überspielen möchte braucht Zeit und einen guten Encoder. LinuxUser hat sich die Alternativen zu den Standardwerkzeugen angeschaut und verrät, an welchen Reglern Sie drehen müssen.
Ob Brief ans Finanzamt oder Mail vom Onlinehändler – mit der Desktopsuchmaschine Recoll finden Sie wichtige Dateien mit wenigen Mausklicks.
Grafisch opulente Spiele für Linux sind äußerst rar gesät. Eine Ausnahme bilden 3D-Actionspiele, die sich in erstaunlich hoher Qualität präsentieren. Wir stellen fünf kostenlose Vertreter des Genres vor.
Linux bringt eine Vielzahl mächtiger Editoren mit. Gnomes grafischer Texteditor Gedit glänzt mit vielen nützlichen Plugins, die komfortables Editieren versprechen.
Komfortables Dateimanagement jenseits von Nautilus und Konqueror ist kein Ding der Unmöglichkeit. Das Programm Pcmanfm lockt mit schlanker Architektur und neuen Möglichkeiten.
Vielen hartgesottenen Strategiefans gilt Dominions als eines der schönsten und anspruchsvollsten rundenbasierten Strategiespiele überhaupt. Einsteiger hingegen fürchten oft die steile Lernkurve und das sperrige Interface.
