Für Anwender, die durch häufiges wechseln des Standortes unterschiedliche Systemeinstellungen benötigen, stellt SCPM eine flexible Lösung bereit. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie den Profilmanager von Suse Linux einsetzen.
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Reisen mit dem Laptop arten schnell in Konfigurationsorgien aus: Am einen Ort gibt es WLAN, am anderen muss der Netzsuchende IP-Adresse und DNS-Server von Hand eintragen. Profilmanagement-Tools erlauben es, die Netzwerkkonfiguration bequem zu wechseln.
Kurznachrichten am Handy zu verfassen, fällt nicht immer leicht. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie Ihre SMS-Nachrichten und Anrufe bequem über den KDE-Desktop erledigen.
Ein Notebook wechselt häufig den Ort und damit die Netzwerkumgebung. Mit ein wenig Konfigurationsarbeit und den passenden Tools erreichen Sie, dass der portable Computer sich selbst auf die wechselnden Umstände einstellt.
Wer einen PalmOS-basierten PDA besitzt, muss ihn mit seinem PC synchronisieren können – schon allein des Backups wegen. J-Pilot oder Kontact helfen dabei, aber ganz von allein lassen sie sich selten zur Synchronisation überreden: Etwas Handarbeit ist angesagt.
Apple-Hardware ist Kult – und trotzdem gibt sich Apple keine Mühe, andere Betriebssysteme als das hauseigene Mac OS zu unterstützen. Wir zeigen, wie gut ein aktuelles iBook mit dem Pinguin kollaboriert.
Das Kommandozeilenwerkzeug Gammu liest und verändert Telefonbücher, Kalender oder Geräte-Interna von Handys. Der grafische Aufsatz Wammu erledigt die wichtigsten Funktionen mit komfortabler Oberfläche.
Mindmapping dient der Strukturierung von Ideen und Gedanken. Helfen auch Sie mit dieser Technik Ihrer Kreativität auf die Sprünge. Wir stellen die passenden Tools dazu vor.
Im Internet sucht Google. Auf dem heimischen PC schnüffelt ein kleiner Beagle nach versteckten Informationen.
Es müssen nicht immer Desktop-Icons sein: Zum schnellen Programmstart erweist sich eine nicht von Fenstern verdeckte Startleiste oft als die bessere Alternative. Mit Tablaunch erhalten Sie nicht nur einen flexiblen, sondern auch optisch ansprechenden Vertreter dieser Gattung.
Wem der von KDE mitgelieferte Arbeitsflächenumschalter zu hausbacken und unkomfortabel ist, sollte einen Blick auf KPager2 werfen. Das Tool bietet nicht nur mehr Funktionalität, sondern peppt KDE auch optisch auf.
Linux ist traditionell mit Server-Datenbanken sehr gut bestückt. Was bisher fehlte, war eine einfach zu bedienende Desktop-Datenbank. Das KDE-Programm Tellico ist ein solches Programm.
Der Weltraum, unendliche Weiten, aber eindeutig zu teuer für einen Kurzurlaub! Sollten auch Sie zu den Menschen gehören, die sich in absehbarer Zeit keinen Trip zum Mond leisten können, probieren Sie Celestia. Das Programm holt Ihnen die Galaxie nach Hause – gratis und in 3D.
In der Lücke zwischen PDA und Laptop haben sich die tastaturlosen Tablet-PCs etabliert. Wir haben uns zwei der stiftbasierten Systeme näher angesehen.
Der unangefochtene Marktführer bei kommerziellen Brennprogrammen heißt derzeit Nero. Nun bringt der gleichnamige Hersteller erstmals eine Linux-Variante auf den Markt.
Durch meist hochspezialisierte Komponenten lassen sich einige Notebooks nur mit etlichen Kernel-Patches oder gar Windows-Treibern zur Zusammenarbeit mit Linux überreden. Das HP NC4200 ist hier eine Ausnahme: Das mit dem Notebook gelieferte Ubuntu Linux unterstützt nahezu alle Funktionen.
Der bekannte Dreischritt, um Programme aus dem Quelltext zu kompilieren und zu installieren, lautet "./configure", "make", "make install". Doch was verbirgt sich hinter diesen Kommandos?
Mit den klassischen Tools "cal" und "date" haben Sie Datum und Uhrzeit immer im Blick; auch die Systemzeit ändern Sie mit einem einzigen Kommando in der Shell.





