Die Tabellenkalkulation LibreOffice Calc eignet sich besonders gut für den Einstieg ins Programmieren, denn wer schon mit Formeln in Tabellen umgehen kann, hat bereits den halben Weg zum Programmierer zurückgelegt. Hier zeigen wir Ihnen den Rest des Wegs.
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Wer regelmäßig mit der Shell arbeitet, wird leicht zum Programmierer: Schreiben Sie mehrere Shell-Befehle in eine Textdatei und machen diese ausführbar, haben Sie schon Ihr erstes Shell-Skript entwickelt. Die Shell bietet als Programmiersprache aber noch viel mehr.
Die französische Softwareschmiede Fantaisie Software bietet mit PureBasic eine Entwicklungsumgebung an, mit der Sie Programme für Linux, Windows und OS X erstellen. Wir helfen bei den ersten Programmierprojekten mit dem modernen BASIC-Dialekt.
Die Vorgänger der PCs waren die Homecomputer: Mit 8-Bit-Prozessoren und um die 64 KByte Arbeitsspeicher waren sie nicht besonders leistungsfähig – sie hatten aber einen BASIC-Interpreter eingebaut, was viele frühe Computerbesitzer zum Programmieren brachte.
Virtualisierung ist sehr nützlich, um Linux-Versionen oder große Softwarepakete zu testen. Andererseits ist es umständlich, virtuelle Maschinen einzurichten – Suse Studio nimmt Ihnen diese Aufgabe ab und baut nach fertige Festplatten-Images nach Ihren Vorgaben.
Jetzt wird's bunt – gefällt Ihnen die LibreOffice-Farbtabelle mit den Standardfarben nicht, oder fehlt eine Nuance, dann mischen Sie doch einfach selbst. Ihre Zusammenstellungen speichern und verwalten Sie am besten in eigenen Farbpaletten.
Vielleser stöhnen im Urlaub wegen etlicher Kilogramm an Büchern, und auch auf Geschäftsreisen mit der Bahn ist gedruckte Ware oft lästig. E-Books verringern das Gepäck, denn ein Smartphone oder gar ein Notebook haben die meisten ohnehin dabei. Auch Linux ist E-Book-tauglich.
Egal, ob Sie den Umstieg von Windows auf Linux erst planen, während der Umstiegsphase noch in beiden Welten zu Hause sind oder ohnehin abwechselnd unter Linux und Windows arbeiten, leistet ein X-Server für Windows gute Dienste – wie z. B. MobaXterm.
Mit der KDE-Version 4.10 hat der Plasma-Desktop eine beachtliche Reife erreicht. Trotz des im Vergleich zu Gnome ohnehin schon riesigen Funktionsumfangs denken sich die Entwickler immer noch die eine oder andere nützliche Funktion aus.
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.
Die LibreOffice-Tipps verraten in dieser Folge unter anderem, wie Sie Makros mit Schaltflächen und Tastaturshortcuts erstellen, Zellen abhängig von ihren Werten einfärben, Symbole zu den Leisten hinzufügen und austauschen. Außerdem zeigen wir, wie Sie mit Matrixformeln ganze Zellbereiche berechnen.
Ubuntu, Linux Mint und Knoppix basieren auf der Distribution Debian – wir verraten Tricks und Kniffe, welche den Umgang mit diesen Systemen erleichtern.
Unsere Tipps und Tricks bringen Ihnen Gimp-Funktionen und -Arbeitstechniken näher. Diesmal zeigen wir, wie Sie Objekte mit Fell oder Haaren freistellen, den Bildausschnitt ändern, Farben gezielt anpassen und die Maßeinheit der Lineale überprüfen.
In dieser Ausgabe stellen wir nützliche Plug-ins für Firefox und Thunderbird vor und zeigen, wie Sie Ihre Spuren im Netz verwischen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Skype-Gespräche ans Telefon weiterleiten und die Tonspur aus Videos mit VLC extrahieren.
Erfahrene Linux-Nutzer schwören auf flexible Kommandozeilentools, mit denen sich manche Aufgabe schneller bewältigen lässt als in grafischen Programmen. Wir stellen nützliche Anwendungen vor, um auch Einsteiger zu einem Ausflug in die Shell zu ermutigen.
Die Desktopumgebung Enlightenment ist nicht nur leichtgewichtig und schnell, sondern auch modisch schick – das sagen zumindest die Entwickler. Doch gut aussehen alleine reicht nicht. Wie schlägt sich Enlightenment E17 im Alltag?
In diesem unterhaltsamen Knobelspiel müssen Sie drei putzigen Wesen den richtigen Weg zum Ausgang weisen. Zahlreiche Hindernisse liegen auf dem Weg, und so ist der Arbeitsauftrag ganz schön knifflig.
Die meisten Anwendungen, die für Linux verfügbar sind, haben die Entwickler in C oder C++ programmiert. Das spielt für die Installation eines fertigen Pakets keine Rolle, doch in seltenen Fällen müssen Sie in den Quelltext schauen.








