Es dauerte wie üblich etwas länger, nun gibt es sie aber: Die neue Version 8.1.1 des PDF-Betrachters Adobe Reader für Linux. Auf der Download-Seite lässt Adobe den Nutzern des freien Betriebssystems die Wahl zwischen einem Debian- oder RPM-Paket sowie einem TAR.GZ- oder BZ2-Archiv. Etwas Geduld sollten die allerdings mitbringen – bereits das TAR.GZ-Archiv schlägt mit 47 MByte zu Buche. Zudem gibt es die neue Version bisher nur in einer englischsprachigen Version.
Die Seite listet zugleich die recht happigen Systemanforderungen auf. Der Player setzt eine installierte GTK+-Bibliothek in Version 2.6 oder höher voraus, 512 MByte RAM, bis zu 125 MByte Platz auf der Festplatte und den Firefox-Browser ab Version 1.5. Ob es auch eine 64-Bit-Variante gibt, war ihr jedoch nicht zu entnehmen. Zusammen mit dem Linux-Update können sich nun auch Solaris-Nutzer eine neue Version des nicht mehr ganz so schlanken PDF-Betrachters herunterladen.





Wer es braucht. Es gibt zum Glück eine Mnege PDF betrachter unter Linux. Die Software von Adobe ist echt ein Grauen.512 MB Ram und 125 MB Festplatte um PDF anzuschauen, sind die noch ganz dicht.
Hi, 100% ACK. Aber witzig sind die Systemvoraussetzungen ja schon. Auszug aus [1]: Intel Pentium-Prozessor mit 32-Bit Wozu braucht man einen Intel Prozessor – geht es mit einem AMD odoer Via etwa nicht? Red Hat Linux WS 5, SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED) 10 und Ubuntu 6.10. Eine unverbindliche Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie hier*. OK ist eine wachsende Aufzählung – kann man so akzeptieren Desktop-Umgebung: GNOME oder KDE Läuft das Programm nicht ohne Desktopumgebung? Läuft es unter reinen Fenstermanagern (z.B. xfce) nicht? 512 MB RAM (1 GB empfohlen) OK – ist zwar saftig (OpenOffice verlangt 128MB, min. 64MB… Mehr »