Das Vortragsprogramm der Free and Open Source Software Conference in Bonn/St. Augustin steht fest. Die zwei Tage dauernde Konferenz (24./25. Juni) wartet dabei mit vielen interessanten Themen und namhaften Referenten auf. Um die große Anzahl an Vorträgen in den zwei Tagen unterzubringen, haben die Organisatoren sechs parallele Tracks vorgesehen.
Der ehemalige Debian-Projektleiter Martin Michlmayr wird sich in seiner Keynote der Qualitätssicherung bei Freier Software widmen. Diego Biurrun teilt seine Erfahrungen bei der Entwicklung am bekannten Medienabspieler MPlayer mit und erklärt, wie man gute Dokumentation schreibt und warum sie so wichtig ist. Auch Sven Guckes ist dabei und erläutert in einem Workshop, wie man sehr effizient Bildbearbeitung per Shell erledigt. Weitere Themen: LPI (Klaus Behrla, LPI e.V.), Fedora Directory Server (Jens Kühnel), MySQL (Lenz Grimmer, MySQL AB), Offene Standards (Oliver Zendel), Debian (Michael ‘grisu’ Bramer), SUSE Linux und OpenSUSE (Adrian Schröter, Cornelius Schumacher) und viele mehr.
Das komplette Programm für beide Tage findet sich unter http://programm.froscon.de. Dort haben die Organisatoren auch iCal- und xCal-Dateien zur Integration in die gängigsten Kalender-Applikationen erstellt.
Neben den Vorträgen haben Programmierer auf der FrOSCon die Möglichkeit, sich persönlich zu treffen und an spezifischen Problem zu arbeiten. Die Entwicklerräume, ausgestattet mit allem, was das Entwicklerherz begehrt, bieten reichlich Gelegenheit dazu. Am Abend des ersten Konferenztages findet auch ein “Social Event” statt.
Veranstalter der ersten FrOSCon sind der Fachbereich Informatik der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, der auch die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, in Kooperation mit der Fachschaft Informatik, der Linux/Unix User Group St. Augustin und dem FrOSCon e.V.




