Hallo,
ich muss demnaechst (unter Suse 11.4) etwas an der Partitionierung veraendern,
vorher moechte ich aber Sicherheitskopien erstellen. Die Frage, wie?
– Habe mir eine 2TB externe Festplatte bestellt; das sollte reichen fuer mein
Laptop (500GB).
– Nun sollte es doch ein Werkzeug geben, mittels dem ich einfach eine
praezise vollstaendige Kopie der ganzen Festplatte (mit Windows 7 darauf)
in einer Datei (auf dieser externen Festplatte) abspeichere, so dass ich im
schlimmsten Falle einfach die ganze Festplatte wiederherstelle.
– Nun hat dies natuerlich seine eigenen Risiken — wenn dies dann nicht
funktioniert, ist wahrscheinlich alles verloren!
– Deshalb moechte auch zusaetzlich einfach /home abspeichern.
Waere schoen, wenn mir jemand Werkzeuge hierzu empfehlen koennte.
Habe seit Jahren LinuxUser mit DVD abonniert, sollte also alles was da kam
haben.
Herzliche Gruesse
Oliver
Hallo, Oliver,
wenn Du _wirklich_ die GESAMTE Platte stur wie ein Panzer 1:1 kopieren willst, egal wieviel davon belegt ist, dann ist das mit dem Programm dd_rescue möglich. Der Befehl würde dann in etwa so lauten: (falls sda Deine interne Platte ist und deine Externe nach /media/extern gemountet ist)
dd_rescue -v /dev/sda /media/extern/platte.img
Wiederherstellung mit
dd_rescue -v /media/extern/platte.img /dev/sda
Das ist aber wenn man keinen besonderen Grund dafür hat, ALLES, auch (vermeintlich?) leere Bereiche, zu kopieren, keine gute Idee, denn das gibt eine 500Gb große, nicht komprimierte Datei. Dabei sollte die Externe Platte NICHT NTFS-formatiert sein. Das geht… aber ich habe das schon mal gemacht… Je größer die Datei wurde, desto mehr stieg die Prozessorlast durch ntfs-3g und umso langsamer wurde das Ding. Älterer PC, 500 Gb in eine Datei, 28 Stunden obwohl so etwas nur 5-6 Stunden dauern sollte. Externe Platte also ext3/ext4 formatieren, dann sollte es besser gehen. Außerdem: VORSICHT mit dd_rescue! Befehl immer dreimal lesen, Reihenfolge beachten, man-page lesen! dd_rescue tut was man sagt und prüft nicht ob das sinnvoll ist und fragt auch nicht nach. Das Programm kann ALLES unwiederbringlich löschen.
Um nur die Windowspartition(en) zu sichern gibt es ein schlaueres Werkzeug mit Kompression durch gzip:
ntfsclone –save-image -o – /dev/sda1 | gzip -c > /media/extern/windows.img.gz
, falls /dev/sda1 Deine Windowspartiton ist. Gegebenenfalls auch für eine weitere Windowspartition für Daten und/oder eine seperate Startpartition. Wiederherstellung mit:
gunzip -c /media/extern/windows.img.gz | ntfsclone –restore-image –overwrite /dev/sda1 –
Um Deinen Home-Ordner zu sichern machst Du:
mkdir /media/extern/sicherung
rsync -av /home/ /media/extern/sicherung/
Alle Angaben ohne Gewähr.
Ob in einem Rettungssystem/Livesystem dd_rescue und ntfsclone vorhanden sind weiß ich nicht. Aber zumindest unter Ubuntu kannst Du bei bestehender Netzverbindung im Livesystem einfach nachladen (per sudo apt-get install ddrescue o.Ä.) ntfsclone funktioniert natürlich auch in Deinem installieren openSUSE 11.4 aber dd_rescue solltest Du nicht auf eine Festplatte anwenden auf der das aktuell gestartete System liegt.
Hoffentlich hilft Dir das – sonst frag einfach nochmal.
Hallo,
so, jetzt alles beendet!
Ich habe schon Parted Magic (Version 6.0, kam mit LinuxUser)
verwendet, aber nur, um die Endpartition (sda7) zu verkleinern,
und ein neues sda8 dranzuhaengen.
Dann habe ich /usr nach (temporaer eingehaengtes) sda8
kopiert, und dann in /etc/fstab eingetragen, dass sda8 als
/usr einzuhaengen ist (beim naechstenmal). System
runtergefahren, mein zweites Linux (auf der externen Festplatte,
sdb) hochgefahren, auf sda von der root-Partition den Inhalt von
/usr geloescht, runtergefahren, wieder sda hochgefahren. Und alles hat geklappt. Puuuh.
Vielen Dank fuer die Unterstuetzung!
Oliver
Vielen Dank!
Werde mal rausfinden, auf welchen Rettungs-CDs ich
dd_rescue finde, und dann probiere ich das mal aus.
Problematisch nur, dass man das nicht einfach testen
kann … na ja, nur fuer den Notfall.
ntfsclone kommt mit Suse (11.4) unter ntfsprogs;
wiederum schwierig, das zu testen, aber ebenfalls
nur fuer den Notfall (der hoffentlich nicht eintritt).
rsync habe ich bisher nicht verwendet (sondern cpio),
da ich der vollstaendigen und praezisen Kopie nicht
getraut habe. Nun gut, werde ich hier ausprobieren.
Vielleicht sollte ich auf der 2TB-Platte, die demnaechst
kommt, ja auch ein Linux installieren?! Von dem aus
koennte ich dann ja doch die Laptopfestplatte
mittels dd_rescue kopieren. Und auch sonst, falls
es Probleme gibt, koennte ich dann doch dieses Linux
starten, und in meine Laptopfestplatte reinschauen?
Oder?
Vielleicht ein zweites Suse 11.4 — das kenn ich dann
ja schon.
Oliver
Mal ne blöde Frage:
Wenn du mit dd_rescue /dev/sda sicherst, umpartitionierst und anschließend zurückschreibst, hast du doch die alten Partitionen auch wiederhergestellt, d.h. die Aktion wäre ziemlich sinnlos. Oder?
dd_rescue waere ja nur fuer den Notfall da: wenn alles schieflaeuft, alle Tabellen zerschossen sind, nichts mehr
wiederherzustellen ist, okay, war nichts, altes System wieder
hergestellt, und nochmal versuchen.
Vielleicht etwas Hintergrund: meine root-Partition ist
jetzt zu 96% gefuellt (von 20GB), wegen Software in
/usr. Das Einfachste und Sicherste ist nun wohl,
am Ende der home-Partition, wo noch genug Platz
ist, eine neue (logische) Partition zu erzeugen, sagen
wir 40GB, /usr dorthin zu verschieben, und schliesslich
diese neue Partition als /usr zu mounten.
Nun ist ja wohl (leider) Hardware eine ziemlich truebe
Angelegenheit, nichts genaues weiss man nicht, und
man wird allenortens vor dem Schlimmsten gewarnt.
Also bereite ich die grosse Aktion generalstabsmaessig
vor (;-)): alles total gesichert (auch mal zur Uebung);
und dann muss ich noch lernen, so ein Rettungssystem
zu verwenden, und ein Partitionierungswerkzeug zu
verwenden. So eine Art Trainingscamp, Shaolinkloster
und so, um fuer den grossen Tag (der wohl bald kommen
wird) geruestet zu sein.
Ah, Entschuldigung, jetzt hat’s Klick gemacht. Ich dachte, du willst die Daten mit dd_rescue von der alten auf die neue Partition kopieren.
Du kannst du doch auch einfach deine root-Partition vergrößern, d.h. home verkleinern, nach hinten schieben und den freien Platz mit root aufüllen. Auf der Knoppix DVD müsste gparted drauf, sein, was das erledigen könnte. Das ist zwar eine ziemlich heikle Angelegenheit, da du aber eh eine Komplettsicherung machst, würde ich es mal versuchen. Das wäre die einfachste Variante, da dein System gar nicht mitbekommt, dass etwas verändert wurde.
Rico
Tja, so aehnlich war auch der urspruengliche Plan.
Ich habe keinerlei Erfahrung mit so einer Umpartionierung.
Konnte auch keine Uebersicht finden, die klar macht,
welche Operationen moeglich sind (nur “klicke auf
dies und jenes … und hoffe”). Es scheint ja gerade der
Hardwarebereich voellig “bedeutungsfrei” zu sein, die
Idee einer Spezifikation, einer Semantik, scheint da ueberhaut
niemandem zu kommen. Man sollte doch meinen, dass so
ein Werkzeug wie gparted eine volle Uebersicht ueber die
Situation hat, also genau bestimmen koennen sollte, was
los ist, und was geht. Scheint aber nicht so zu sein..
Dies plus all die Warnungen, dass so eine groessere Operation
ja eigentlich fast immer schief laeuft, macht mich recht
misstrauisch. Und zudem traue ich der Komplettsicherung
nicht :<|. Es scheint die (blosse) Erzeugung einer neuen Partition deutlich harmloser zu sein. Fuer meine Zwecke wuerde es wohl voellig reichen. Und fuer den Einstieg ist vielleicht so was kleineres doch besser.
Also – irgendwie zu viel Wind um ein verändern von Partitionen. Um Dir weiter zu helfen – meine Erfahrungen zu diesem Thema:
1. Die Sicherung Deines Rechners vor dem Umpartitionieren ist zwar gut gemeint – aber reicht bei weiten nicht. Ich sichere mein System Täglich. Da ich “storeBackup” dazu verwende – habe ich zur Zeit etwa 100 Sicherungen (history) verfügbar und überprüfe alle Platten mit den SMARTmontools regelmäßig. Und dennoch hat es vorgekommen, dass mehrere defekte Dateien das original aus der Sicherung heraus gedrückt haben – also 100% gibt es nicht. Aber 99.9% ist auch schon ganz ordentlich (für Otto normal Anwender). Und man glaubt gar nicht wie wichtig die Daten sind – bis sie dann weg sind (z.B. Bilder, Texte, Linksammlungen oder nur Archive).
2. Sicher vor kritischen Tätigkeiten – auf unterschiedliche Medien mit unterschiedlichen verfahren. Z.B. mit ‘partimage’ (= Komplettsicherung wie dd_rescue) und ‘cp -a’ (schlichtes kopieren reicht manchmal auch – oder mit tar und bzip2 auch gepackt) auf eine HDD und evtl. auf einen zweiten Rechner oder notfalls DVD. Gerade aus oben genannten Grund – Du hattest ja auch schon eine ähnliche Idee).
3. Fast alle Linux tools zur Größenanpassung arbeiten sehr zuverlässig. Ich verwende aber gerne entweder PartetMagic oder die System Rescue CD und den dort enthaltenen tools – da diese – wenn sie ein paar Wochen im Umlauf sind, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit fehlerfrei sind (da sie eigentlich nur für diesen Zweck da sind – fallen Fehler sehr schnell auf). Für diesen speziellen Zweck – rate ich Dir ausnahmsweise zu einer älteren Version und diese (ohne Internetzugang) nicht aktualisieren – sondern googeln ob irgend welche negative Berichte vorliegen. Verwende dann diese für alle Operationen (Backup – insbesondere partimage) und Änderung Partitionierung (mit Gparted).
4. Ich führe solche Operationen mehrere Male pro Jahr aus (seit etwa 10 Jahren), und hatte eigentlich mit den oben genannten vorgehen keine Probleme – die nicht behoben werden konnten. Wobei die Zuverlässigkeit in den letzten Jahren sehr hoch geworden ist.
5. Wenn Du fertig bist – bitte beschreibe Deine Erfahrungen ebenfalls wieder hier im Tread – damit wir alle davon lernen können.
Schönes Wochenende noch – und für mich gute Nacht.
Ciao Ulf
Hallo,
hat jetzt etwas laenger gedauert: Das Bereitstellen der
externen Festplatte war etwas schwieriger, da ich auch
ein Suse 11.4 darauf installiert habe, und dann gab es
Schwierigkeiten mit dem Hochfahrprozess; alles geloest
nun (wer moechte, kann dies auf
http://forums.opensuse.org/english/get-technical-help-here/install-boot-login/463737-after-installing-11-4-external-hard-disk-no-booting-primary-disk.html
nachlesen).
Habe mich entschieden, dd_rescue erstmal nicht
zu verwenden: scheint nicht so noetig, und die Verwendung
ist auch etwas umstaendlicher (ganz abgesehen von dem
Problem der Validierung).
Anstelle bloss mein Heimatverzeichnis mittels rsync zu
sichern, schien es mir besser, gleich moeglichst alles
zu kopieren:
root-0:/> time rsync -a –exclude=/media –exclude=/windows –exclude=/proc –exclude=/sys –exclude=/tmp . /media/89be3a9b-6e2d-4f82-b2e9-86ae564cffa5/kullmann/Systemsicherung
Ausgeschlossen:
– media, da sonst unendliche Rekursion (hoehoe, hatte
das zuerst uebersehen, begann mich dann aber zu wundern,
dass die Gesamtgroesse der Kopie groesser wurde als
der Originalplatteninhalt).
– windows: dies enthaelt vielleicht alle Daten, aber ich nehme
mal an, durch die Form der Darstellung koennen die
Windows-Daten “selbst” nicht wieder hergestellt werden, so
dass dies nicht so viel nutzt.
– proc, sys: da hier kuenstliche Daten enthalten sind, schien
mir dies nicht geeignet zum Kopieren.
– tmp: braucht man wohl nicht.
Angenommen, sowhl die root-Partition als auch die
home-Partition geht nun floeten: kann ich denn mit diesen
gespiegelten Daten das urspruengliche Linuxsystem wieder
herstellen, oder fehlt doch etwas Entscheidendes?
Die beiden Windowspartitionen habe ich mittels
> mkdir /media/89be3a9b-6e2d-4f82-b2e9-86ae564cffa5/kullmann/Windowssicherung
root> umount /dev/sda1
root> ntfsclone –save-image -o – /dev/sda1 | gzip -c > /media/89be3a9b-6e2d-4f82-b2e9-86ae564cffa5/kullmann/Windowssicherung/windows_sda1.img.gz
root> umount /dev/sda2
root> ntfsclone –save-image -o – /dev/sda2 | gzip -c > /media/89be3a9b-6e2d-4f82-b2e9-86ae564cffa5/kullmann/Windowssicherung/windows_sda2.img.gz
gesichert.
Hm, ist dies nun alles? Bzgl. des Hochfahrvorganges sind die
Basisdaten wohl wie folgt gegeben:
root-0:kullmann> fdisk -l
Disk /dev/sda: 500.1 GB, 500107862016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 60801 cylinders, total 976773168 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x02c8b5aa
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 2048 206847 102400 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda2 206848 104859647 52326400 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3 * 104859648 976773119 435956736 f W95 Ext’d (LBA)
/dev/sda5 104861696 109080575 2109440 82 Linux swap / Solaris
/dev/sda6 109082624 151027711 20972544 83 Linux
/dev/sda7 151029760 976752639 412861440 83 Linux
Disk /dev/sdb: 2000.4 GB, 2000396746752 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243201 cylinders, total 3907024896 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x001a85c3
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sdb1 2048 8386559 4192256 82 Linux swap / Solaris
/dev/sdb2 8386560 218097663 104855552 83 Linux
/dev/sdb3 218097664 3907024895 1844463616 83 Linux
root-0:kullmann> findgrub
Find Grub Version 3.4.2 – Written for openSUSE Forums
– reading MBR on disk /dev/sda … –> Grub found in sda MBR => sda6 0x83 (openSUSE)
– searching partition /dev/sda1 (NTFS) … –> Windows7/Vista Loader found in /dev/sda1
– searching partition /dev/sda2 (NTFS) …
– reading bootsector /dev/sda3 * (Extended) … –> Grub found in /dev/sda3 => sda6 0x83 (openSUSE)
– skipping partition /dev/sda5 (swap)
– reading bootsector /dev/sda6 (LINUX) …
– reading bootsector /dev/sda7 (LINUX) …
– reading MBR on disk /dev/sdb …
– skipping partition /dev/sdb1 (swap)
– reading bootsector /dev/sdb2 (LINUX) …
– reading bootsector /dev/sdb3 (LINUX) …
Auf der primaeren Festplatte habe ich wohl drei Partitionen,
wobei sda3 erweitert ist, und drei logische Partitionen
enthaelt. sda1 enthaelt wohl alles zum Hochfahren von
Windows. sda3 scheint noch einen ungespeicherten Rest
zu enthalten: da ist wohl der MBR und Grub-Kode?
Ich nehme mal an, dass dies alles unter Linux-Kontrolle steht,
und von daher im Notfall neu erzeugt werden kann?
Schliesslich etwas Allgemeines zum Sichern von Daten
(bzgl. Ulfs Informationen): Meine wesentlichen Daten
stehen unter Git-Versionskontrolle, und sind u.a. alle auf
Github. Da habe ich wenig Bedenken. Bisher hatte ich keine
nennenswerten Medien-etc.-Daten, deren Verlust mir
unwiederbringlichen Schaden zufuegen wuerde. Mit dem
Einrichten des neuen Systems, wo ich zum ersten Male
nun zuhause Internetzugang habe, und damit dass Laptop
wesentlich maechtiger mache (gegenueber dem
Arbeitsplatzrechner, wo das Uni-System taeglich die
Daten sichert), muss ich nun anfangen, dies neu zu
ueberdenken. Ich werde aber so viel als moeglich mittels
Git/Github machen (habe dort auch private Daten, fuer die
ich im Monat $12 zahle).
Nun werde ich mich dem Partitionieren zuwenden.
Mal schauen …
Oliver
Ich benutze für solche Operationen Parted Magic. Ist eigentlich eigentlich alles drauf, was man so braucht.
http://partedmagic.com/doku.php
Mfg
Udo Helms
Hatte ich auch schon empfohlen. Oliver hat sich für einen anderen Weg entschieden, was auch OK ist.
Für mich sind wichtige Daten eines Linux Systems eigentlich alle in /home, /root und /etc – alle anderen Daten – hat man schneller durch einen Neuinstallation wieder hergestellt. Hat man in /root nichts spezielles – kann man die Sicherung auch weg lassen. Unter Umständen macht es Sinn, noch weitere Platten die benutzt werden, aber nicht von einem anderen System verwaltet werden und sich nicht unter den oben genannten Verzeichnissen befinden ebenfalls zu sichern (bei mir /media/Tausch alle gemeinsam genutzten Daten – aber nicht /media/video => da wichtige Aufnahmen nach /media/Tausch verschoben werden).