Archiv für das Jahr: 2011

Firefox überholt Internet Explorer in Europa

Die Webanalyse der Firma Statcounter sieht den Firefox-Browser von Mozilla in Europa erstmals am Internet Explorer von Microsoft vorbeiziehen.

Im Test: Dell Streak mit Android 2.2

Das 5-Zoll-Internet-Tablet von Dell hat die Größe einer Tafel Schokolade und wirkt in etwa gleich verführerisch. Ob die Qualität und die Menge der Zutaten stimmen, lesen Sie in diesem Artikel.

Erster Auftritt in Ubuntu 11.04 Alpha

Ubuntu-Entwickler Matthias Klose hat Details zur Aufnahme von Libre Office in die kommende Ubuntu-Distribution veröffentlicht.

Mitmachen beim Winterrätsel

Einen Rückblick auf das vergangene Jahr in Quizform bietet das Winterrätsel des Linux-Magazins, das nun Teilnehmer sucht.

Univention sucht Abschlussarbeiten

Für den von der Firma Univention ins Leben gerufene Absolventenpreis für Abschlussarbeiten, die einen bedeutenden Beitrag zur Verbreitung von Open Source Software im professionellen Einsatz leisten, läuft noch bis 15. Februar die Bewerbungsfrist.

Deutsche kaufen mehr Rechner

Daten des Branchenverbandes Bitkom sehen die PC-Verkäufe mit 13,7 Millionen Geräten im Jahr 2010 in Deutschland auf einem Rekordwert.

Team fail0verflow hebelt Sonys Sicherheitssystem aus

Die Hacker hinter dem ersten Wii-Hack haben sich nun, da Linux nicht mehr darauf läuft, der PS3 angenommen und schafften es, das Sicherheitssystem vollständig auszuhebeln. Kurz danach tauchten schon die esten Keys zum Signieren und Decrypten von PS3- und sogar PSP-Executables auf.

LinSoft-PCs zum 10-jährigen Jubiläum mit gratis Crossover Linux

Zur Feier des 10-jährigen Bestehens liefert die LinSoft GmbH alle Computer, die bis zum 31. Januar 2011 bestellt werden, mit kostenlosem Crossover Linux aus.

Grml 2010.12 bringt frische Ware

Nach einem halben Jahr Entwicklungszeit hat das Grml-Team sein Linux-Live-System für Systemadministratoren erneuert und in Version 2010.12 unter dem Codenamen Gebrüder Grml veröffentlicht.

Wikipedia kann von Spenden leben

Die Wikimedia-Foundation hinter der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia hat ihr selbstgestecktes Spendenziel erreicht und von den Nutzern weltweit 16 Millionen US-Dollar eingesammelt.

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