SuSE-Streitschrift contra Microsoft

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Von Suse erreichte uns per E-Mail eine Streitschrift. Darin schießt der Nürnberger Linux-Distributor scharf gegen Microsoft. Der Redmonder Konzern hatte in den vergangenen Tagen Computer-Händler über angebliche finanzielle Risiken beim Einsatz von Linux informiert. Die heftig umstrittenen Thesen hat Microsoft mittlerweile von der Web-Seite gelöscht. Im Folgenden geben wir die Streitschrift in voller Länge im unredigierten Original wieder. (Oliver Kluge)

Microsoft versucht Anwender von Linux fern zu halten

Mit einer Sammlung aus Gerüchten und Halbwahrheiten versucht Microsoft, die rasante Verbreitung von Linux bei professionellen Anwendern zu bremsen. „Wie die Hufschmiede, die versuchen, den Siegeszug des Automobils aufzuhalten“, kommentiert Roland Dyroff, Vorstandsvorsitzender der SuSE Linux AG, diesen neuesten Versuch der Softwareschmiede Microsoft, sich gegen die weitere Verbreitung des freien Betriebssystems Linux zu stemmen.

Nachdem das Whitepaper „Linux im Handel – Was jeder Händler wissen sollte“(http://www.microsoft.com/GERMANY/ms/businessloesungen/handel/newslinuximhandel.htm) in den letzten beiden Tagen im Internet für Furore sorgte, entfernte Microsoft heute das Dokument, welches die vermeintlichen Nachteile des Open Source-Betriebssystems Linux in einem Zehn-Punkte-Katalog auflistet.

Microsoft:
„Entgegen der im Handel weit verbreiteten Meinung, ist der Einsatz des Betriebssystem Linux keinesfalls kostenfrei. Denn obwohl der Linux-Kernel unentgeltlich angeboten wird, entstehen für das System beträchtliche Gesamtbetriebskosten. So ergeben sich beispielsweise erhebliche Kosten für das „Retail-Hardening“ von Linux, also die Ausrichtung auf die Erfordernisse des Handels. Sogar Führungskräfte von Linux-Distributoren räumen ein, dass das Betriebssystem nicht wirklich kostenlos ist, sondern schlichtweg über andere Wege für das System bezahlt wird. Vor allem im Handel hat Linux noch einen weiten Weg vor sich, und die Kosten für die Weiterentwicklung des Systems müssen bezahlt werden.“

Richtig ist:
Sowohl das Betriebssystem Linux selbst, wie auch zahlreiche Anwendungsprogramme, können von Unternehmen wie Privatanwendern lizenzkostenfrei auf beliebig vielen Rechnern eingesetzt werden. Mit rund 100 DM honorieren die Anwender beim Kauf von „SuSE Linux“ das kompetente Zusammenstellen von über 2000 Linux- Programmen, die komfortablen Installations- und Administrationswerkzeuge, Produktion von CDs bzw. DVDs, Handbücher und den im Preis enthaltenen Installationssupport.

Microsoft:
„1. Begrenzte Unterstützung von Gerätetreibern
Gerätetreiber für Linux sind heute nur vereinzelt verfügbar, und dies gilt im speziellen für Umgebungen, wie sie der Fach- und Einzelhandel benötigt. Im Gegensatz zu OPOS-Standard steckt der JavaPOS-Standard noch in den Kinderschuhen und ist nicht bewährt. Darüber hinaus laufen die meisten JavaPOS- Installationen auf Windows und sind mit OPOS und einem Java OPOS Wrapper ausgestattet. Die Unterstützung, die OPOS bereits heute für Gerätetreiber zur Verfügung stellt, wird es für JavaPOS erst in ferner Zukunft geben. Insgesamt spielen die Kosten für die Entwicklung von Gerätetreibern speziell für den Handel bei der Ermittlung der Gesamtbetriebskosten eine äußerst wichtige Rolle. Denn irgendjemand muss die Entwicklung von Gerätetreibern für den Handel bezahlen. Im Vergleich zu Linux hat die Microsoft Plattform einen Vorsprung von etlichen Jahren, erfüllt sämtliche Anforderungen des Handels und liefert zusätzlich viele Gerätetreiber.“

Richtig ist:
Entsprechend der gestiegenen Marktrelevanz von Linux stellen die meisten Hardwarehersteller neue Treiber für Windows ebenso wie für SuSE Linux zur Verfügung. Dies gilt auch für das Beispiel der POS-Hardware: Eine Suche nach den Stichwörtern „Point of Sale“ und „Linux“ auf Google liefert rund 16.000 Treffer, darunter Firmen wie ViewTouch oder Linux Canada Inc., die sich auf POS unter Linux spezialisiert haben.

Microsoft:
„2. Kosten für Support und Wartung
Weder Support noch Wartung von Linux sind kostenfrei und die Mehrheit der Linux- Distributoren verdient ihr Geld mit der Dienstleistung. Dabei unterscheidet sich der Support von Händler zu Händler und kann dem Unternehmen recht teuer kommen, denn generell gilt, dass für Support bezahlt werden muss. Bevor der Support gewährt wird, sind allerdings bestimmte Anforderungen zu erfüllen. So gewähren die meisten Linux-Distributoren Unterstützung nur für unmodifizierte Versionen ihrer Software. Manche stellen auch zusätzlich gewisse Voraussetzungen an die Hardware, bevor der gewünschte Support erfolgt. Microsoft hingegen unterhält ein ausgeklügeltes Support- System und leistet jederzeit ohne Bedingungen Support, wenn dieser benötigt wird.“

Richtig ist:
Neben dem Installationssupport, der im Kaufpreis der SuSE-Produkte bereits enthalten ist, bietet SuSE im Rahmen von Supportverträgen auch darüber hinaus gehende Unterstützung an.

Dabei wählen Unternehmen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten den für sie optimal zugeschnittenen Service aus – von einzelnen Anfragen (Callpacks) bis hin zum Rund-um-die Uhr-Support für geschäftskritische Anwendungen (http://support.suse.de/de/services/productivelevel.html#PL).

Mit hochwertigen Beratungs- und Implementierungsleistungen, Training und Support bietet Lösungsanbieter SuSE Unternehmenskunden wie Edeka, Miele oder Meica ein Komplettangebot an IT-Dienstleistungen aus einer Hand zu marktgerechten Preisen.

Auch Microsoft entdeckt im April 2001 das lukrative Servicegeschäft und zieht hierfür insgesamt 13.000 Mitarbeiter zusammen. Dass dies nicht schon früher erfolgt ist, begründet der Chef der neuen Business-Unit, Robert McDowell, seit 12 Jahren bei Microsoft, wie folgt: „Um aufrichtig zu sein, es ist neu für uns, dass wir Produkte und technische Vorzüge haben, um eine Betriebssystemalternative für anspruchsvollere Aufgaben bieten zu können.“
(http://www.computerworld.com/cwi/story/0,1199,NAV47_STO59927,00.html)

Microsoft:
„3. Unzählige Installationsversionen
Insgesamt stehen derzeit über 188 unterschiedliche Linux-Distributionen zur Verfügung, deren Zahl ständig wächst. Aus diesem Grund muss zunächst die Entscheidung getroffen werden, welche Distribution und welche grafische Benutzeroberfläche eingesetzt werden soll. Anschließend gilt es, sich mit möglichen Einschränkungen zu beschäftigen. Beispielsweise besteht keine Garantie dafür, dass eine Software, die auf einer Distribution entwickelt wurde, auch auf einer anderen Distribution läuft. Und es gibt keine Sicherheit dafür, dass eine Anwendung, die für ein GUI (grafische Benutzeroberfläche) entwickelt wird, auf einem anderen GUI läuft – auch wenn dieselbe Distribution verwendet wird. Bei Microsoft entfallen derartige Probleme, da nur wenige unterschiedliche Versionen verfügbar und alle Versionen mit einer einzigen Benutzeroberfläche ausgestattet sind.“

Richtig ist:
Unter der Dachorganisation Free Standards Group (http://www.linuxbase.org/) erarbeiten sowohl die führenden Linux-Anbieter wie Caldera, Corel, Debian, Red Hat, SuSE und Turbolinux als auch führende IT-Unternehmen wie IBM, SAP, SGI und Sun einheitliche Standards, die eine Kompatibilität der Linux-Versionen untereinander für den Anwender sicher stellen.

Aber auch Microsoft selber sitzt hier Steine werfend im Glashaus: Die vielen Inkompatibilitäten – auch und gerade im Bereich Hardware-Treiber – zwischen Windows 98, Windows ME, Windows 2000 und dem nun angekündigten Windows XP sorgen auf Anwenderseite für reichlich Verdruss.

Microsoft:
„4. Fehlende Software
Für das Linux-Betriebssystem stehen im Moment nur wenige gängige oder unternehmensweit einsetzbare Softwarepakete zur Verfügung. Dies gilt vor allem für POS, aber auch für serverseitige Produkte wie Datenbanken, Message Queuing Services und Transaction Server. Einschränkungen bei der verfügbaren Software im Front-End-, Middle Tier- und Server-Bereich, verursachen zusätzliche Kosten, die bei der Berechnung der Gesamtbetriebskosten berücksichtigt werden müssen. Im Gegensatz dazu bestehen rund um die Microsoft Plattform keinerlei Einschränkungen, da Tausende Produkte für eine komplette End-to-End Lösung zur Verfügung stehen.“

Richtig ist:
Anfang Februar registriert die Münchner Nomina AG über 1400 Linux-Lösungen in seiner Datenbank (www.nomina.de). Dazu gehören alle führenden Datenbanken wie Oracle, IBM DB2, Informix, Sybase und ADABAS D ebenso wie die führende Middleware-Lösung Lotus Domino. Selbst so komplexe ERP- Lösungen wie my.SAP.com und Oracle Apps werden auf Linux angeboten.

Daneben stehen sowohl für den Einsatz als Serverbetriebssystem wie auch als Desktop zahlreiche lizenzkostenfreie Anwendungen zur Verfügung, die sich mittlerweile als weltweiter Standard etabliert haben. So werden mehr 60 % aller Webseiten weltweit unter dem Open Sorce- Webserver Apache betrieben; weniger als 20 % mit Microsoft-IIS;
http://www.netcraft.com/survey/).

Microsoft:
„5. Neuland für den Handel
Linux hat im Handel und Hotel- und Gaststättengewerbe noch einen langen Weg vor sich, da bisher nur wenige Händler das System einsetzen. POS-Anbieter und Anbieter anderer Anwendungen werden die Kosten, die durch das „Retail-Hardening“ von Linux entstehen, weitergeben.“

Richtig ist:
Ob beispielsweise ein Automobil im Bereich Handel eingesetzt wird, ist zunächst einmal zweitrangig. Wichtig ist, dass die Basistechnologie – in diesem Fall der Otto- bzw. Dieselmotor – zuverlässig und reibungslos funktioniert.

Als stabiles Server-Betriebssystem wird SuSE Linux von immer mehr Unternehmen verschiedenster Branchen und unterschiedlichster Größe geschätzt: Zum einen arbeitet SuSE Linux bereits vielerorts zuverlässig als Intranet-, Abteilungs- und Internetserver. Zum anderen hält SuSE Linux in der Großindustrie jetzt auch Einzug in komplexen, business-kritischen Einsatzgebieten. Dies sehen auch die Anwender so: Laut einer repräsentativen EMNID-Umfrage sehen 46 % der Linux-Nutzer „Stabilität“ als Vorzug ihrer Plattform; bei den Windows-Anwendern sind dies nur 13 %
(http://www.suse.de/de/news/PressReleases/emnid_studie/11.html).

Zudem erfreut sich SuSE Linux dank komfortabler Benutzeroberflächen und einer rasch zunehmenden Anzahl an Anwendungsprogrammen in den Unternehmen nun auch als Desktop-Betriebssystem steigender Beliebtheit.

Microsoft:
„6. Fehlende Entwicklungsprogramme, Forschungsaktivitäten und Standards
Hinter Linux steht weder ein Entwicklungsprogramm, noch existieren Standards für das Betriebssystem. Und obwohl Tausende Entwickler weltweit an Linux arbeiten, wird der Fach- und Einzelhandel bisher nicht berücksichtigt. Linus Torvalds entscheidet alleine, welche Merkmale in die neueste Version von Linux integriert werden, und legt dabei sein Augenmerk nicht auf die Bedürfnisse des Handels. Darüber hinaus betreibt Linux keine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Zum Vergleich: Microsoft wird 2001 über vier Milliarden US-Dollar für die Forschung und Entwicklung ausgeben und integriert gleichzeitig spezifische Anforderungen des Handels in seine Produkte.“

Richtig ist:
Gerade das Open Source-Konzept hat es möglich gemacht, dass bereits 1991 Dutzende, heute Zehntausende von Entwicklern ihre vielfältigen Spezialkenntnisse in die Weiterentwicklung von Linux einbringen. Das Ergebnis: Linux ist – wie schon 1998 und 1999 – auch im Jahr 2000 das am schnellsten wachsende Server-Betriebssystem. Nach aktuellen Zahlen der International Data Corporation (IDC) entfielen 27 Prozent aller Server-Betriebssysteme weltweit auf Linux; Windows führt noch mit einem Marktanteil von 41 Prozent.

Über diese Entwicklung kann sich Microsoft wohl wenig begeistern; schließlich steht damit nicht zuletzt ein Teil der Einnahmen aus Software- Lizenzen in Gefahr, der bei Microsoft bereits im Jahr 1999 über 20 Milliarden Dollar betrug
(The Economist, April 2001).

Dass die Linux-Weiterentwicklung mit Riesenschritten vorangeht, dafür steht nicht zuletzt IBM ein: Im Februar kündigte der Konzern an, weltweit in den nächsten drei Jahren 330 Millionen US-Dollar in den Kundenservice für die Einrichtung von Linux- Infrastruktur zu investieren. Allein in Europa gibt IBM bis 2004 bereits 200 Millionen US- Dollar für den Test von Linux-Anwendungen in dafür ausgerüsteten Labors aus.

Microsoft:
„7. Geringe Sicherheit
„Open Source“ heißt, jeder Anwender erhält eine Kopie des Quellcodes. Dabei stoßen Entwickler, die mit Linux arbeiten, häufig auf Sicherheitslücken. Auf Microsoft Windows trifft dies nicht zu.“

Richtig ist:
Die Anwender sehen das anders: Sicherheit ist für 24 % der Linux-Anwender ein Vorzug ihres Systems; nur 6 % der Windows-Nutzer sind von der Sicherheit ihres Betriebssystems überzeugt
(http://www.suse.de/de/news/PressReleases/emnid_studie/11.html).

Durch die Offenheit des Linux-Systems werden Sicherheitslücken in der Regel schon während der Entwicklungsphase erkannt und ausgemerzt. Sollte bei Linux dennoch eine Sicherheitslücke auftreten, so steht dank des offenen Quellcodes oft schon nach Stunden die Lösung hierfür im Internet kostenlos zur Verfügung.

Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) stützt diese Ansicht und empfiehlt Unternehmen Open Source- Software, um ihre IT-Infrastruktur sicherer zu machen:
„Open Source zeichnet sich dadurch aus, dass der Quellcode der Software bis ins letzte Detail offen liegt und damit überprüft werden kann. Damit wird die IT-Sicherheit deutlich erhöht“
(www.bsi.de).

Abgesehen davon: Beispielsweise wurde erst am 8. Mai vor einem neuen Wurm gewarnt, der Microsoft-basierte Webserver angreift (http://www.computerworld.com/cwi/story/0,1199,NAV47_STO60354,00.html), am Tag darauf wurde eine weitere Sicherheitslücke in Windows 2000 bekannt (http://www.computerworld.com/cwi/story/0,1199,NAV47_STO60382,00.html)

Microsoft:
„8. Erhöhte Lohnkosten
Mit der Einführung eines neuen Betriebssystems wird auch die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit einer neuen Umgebung notwendig. Anwender müssen mit einer neuen Benutzeroberfläche vertraut gemacht werden und Entwickler in der neuen Entwicklungsumgebung geschult werden. Dem Unternehmen entstehen dadurch zusätzliche Kosten. Im Gegensatz dazu ist die Schulung von Mitarbeitern auf der Microsoft Windows Benutzeroberfläche und Entwicklungsumgebung deutlich weniger kostenintensiv, da die meisten Mitarbeiter bereits mit beiden Produkten vertraut sind.“

Richtig ist:
Mittelständische und große Unternehmen – und/oder deren Dienstleister – verfügen in der Regel über langjährige Erfahrungen im Umgang mit UNIX-Systemen und ein entsprechend tiefgehendes Know-how. Aufgrund der gemeinsamen Wurzeln der Betriebssysteme und den damit verbundenen gleichen bzw. ähnlichen Kommandos und Dateistrukturen, gelingt der Linux- Systemumstieg hier stets problemlos.

Dahingegen belegen die jüngsten Migrartionen von Winows NT zu Windows 2000 und von Windows 2000 in Bälde zu Windows XP, dass hieraus für den Anwender ein erheblicher Schulungsbedarf, und für Microsoft ein lukratives Geschäft erwächst.

„9. Begrenzte Entwicklertools
Für Linux steht nur eine begrenzte Zahl von Entwicklertools zur Verfügung, wobei die Tools, die angeboten werden, weitaus komplizierter sind als beispielsweise Microsoft Visual Studio. Aus diesem Grund kann die Entwicklung einer Anwendung für das Linux Betriebssystem sehr viel länger dauern.“

Richtig ist:
Für Linux sind neben zahlreichen freien Entwicklungswerkzeugen auch eine Reihe von kommerziellen Tools auf dem Markt, – z. B. von

Branchenführer Borland – die auch in einer Windows-Version angeboten werden. Damit lassen sich aus einem Programmcode sowohl Anwendungen für Linux als auch Windows generieren.

Microsoft:
„10. Die Zukunft: Business Agility
Unternehmen müssen agil sein, damit sie sich veränderten Marktverhältnissen schnell anpassen können. Und da die Zukunft von Linux sehr unklar ist, ist Microsoft als beständiges Unternehmen mit zuverlässigen langfristigen Lösungen die bessere Alternative. Wenn Sie sich also über Linux informieren, sollten Sie unbedingt die erwähnten Bereiche unter die Lupe nehmen, und sich eine Vorstellung verschaffen, wie hoch die Gesamtbetriebskosten für das System tatsächlich sind. Auf diese Weise können Sie sich auf Basis von Fakten für den optimalen Weg entscheiden. Sie werden schnell feststellen, dass Linux keineswegs kostenfrei eingesetzt werden kann. Sie werden sehen, warum die Microsoft Plattform auf lange Sicht geringere Gesamtbetriebskosten verursacht und nicht mehr davon ausgehen, dass Linux eine kostenlose Software ist.“

Richtig ist:
Linux ist beständiger Erfolg. Seit nahezu 10 Jahren erfreut sich das system zunehmender Beliebtheit. Sowohl die Marktführer unter den Softwareanbietern wie Oracle, IBM und SAP, als auch die führenden Hardwareanbieter wie Intel, AMD, Compaq, HP, SGI oder Dell setzen auf Linux als Betriebssystemplattform.

Ausschlaggebend für den Siegeszug von Linux ist vor allem die hohe Leistungsfähigkeit und Qualität – also Stabilität, Performance und Sicherheit des Systems, – und weniger die Tatsache der lizenzkostenfreien Verwendung. Dass sich der Linux-Einsatz im professionellen Einsatz lohnt, rechnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in seiner aktuellen Informationsbroschüre zum Thema „Alternative Betriebssysteme – Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen“, die unter http://bmwi.de/Homepage/Politikfelder/Informationsgesellschaft/Publikationen/Publikationen.jsp heruntergeladen oder kostenlos angefordert werden kann.

[1] http://www.suse.de
[2] http://www.microsoft.com/GERMANY/ms/businessloesungen/handel/newslinuximhandel.htm
[3] http://www.linux-magazin.de/Home/newslinuximhandel.htm
[4] http://support.suse.de/de/services/productivelevel.html#PL
[5] http://www.computerworld.com/cwi/story/0,1199,NAV47_STO59927,00.html
[6] http://www.linuxbase.org
[7] http://www.nomina.de
[8] http://www.netcraft.com/survey/
[9] http://www.suse.de/de/news/PressReleases/emnid_studie/11.html
[10] http://www.bsi.de
[11] http://www.computerworld.com/cwi/story/0,1199,NAV47_STO60354,00.html
[12] http://www.computerworld.com/cwi/story/0,1199,NAV47_STO60382,00.html
[13] http://www.bmwi.de/Homepage/Politikfelder/Informationsgesellschaft/Publikationen/Publikationen.jsp

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33 Kommentare auf "SuSE-Streitschrift contra Microsoft"

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Hi,

erstaunlicherweise wird die Seite mit dem offiziellen Text von MS derzeit umorganisiert.

Das Whitepaper ist jedoch noch auf internationalen Seiten in englischer Sprache verfügbar.

Hier der Link:

http://www.microsoft.com/europe/industry/retail/strategicwhitepapers/2523.htm

Schönes WE

Euer Andreas „TheRook“ Steffens

Vielen Dank für den Link auf das US-Original von Microsoft!
Hier der Link noch einmal mit HTML-Code dahinter, zum Anklicken…

Oliver Kluge

[1] http://www.microsoft.com/europe/industry/retail/strategicwhitepapers/2523.htm
[2] http://www.microsoft.com/europe/industry/downloads/retail/Linux%20report.doc

Sehr gut das auch mal zurückgeschossen wird, damit diese Halbwahrheiten nicht alleine im Raum stehen bleiben. Besser wäre natürlich die harte Tour indem alle OEM’s generell die Finger von Microsoft Windows lassen und ausschliesslich freie Betriebssysteme wie Linux anbieten. Ausser wenn es der Kunde explizit wünscht bekommt er eine Windows-OEM Version.
Ich gestehe das in mir eine Freude aufkommt, wenn ich vor meinem „geistigem Auge“ lese: „Microsoft 40% Umsatzeinbusse“ 🙂

Naja, ich find es zwar toll, daß ein Distributor mal zurückschießt, aber so richtig
gefallen tut mir das Papier ehrlich gesagt nicht … Mir ist da zuviel SuSE-Werbung
drin. Man hätte manche Sachen bestimmt noch viel besser ausdrücken können, auch auf die
Gefahr hin, andere Distributoren zu erwähnen.

Naja trotzdem schön.

PS: /me hat SuSE 7.0

… finde die SuSE-Antwort o.k., und auch, dass sie darin vor allem auf sich selbst als Antwort-Schreiber verweisen! SuSE wird nun mal in D/Ch bei vielen als Stellvertreter fuer Linux gesehen und ich finde es gut, dass sie die Verantwortung/Rolle in dieser Weise annehmen. Dass SuSE nicht Linux ist und viele von uns weder eine SuSE haben noch sie moegen, steht da auf einem ganz anderen Blatt. SuSE hat gerade in D/Ch sehr viel fuer Linux und dessen Akzeptanz bei Haendlern & der Wirtschaft getan. Deshalb wird auch ihre Stellungnahme genauso ernst genommen. … eigentlich haette ja M$ fuer diese… Mehr »

Auf jeden Fall ist es super, dass jetzt mal jemand M$ eins reindrückt! Mir sind beim lesen der Whitepaper M$ die Nerven durchgebrannt! In einem Interview mit einem M$-Mann wurde sogar gesagt, dass Windows sicherer und stabiler ist als LinuX! Sicherlich! Und den Weihnachtsmann gibt es bestimmt auch!

Mir ist diese Schleichwerbung seiten SuSE auch aufgefallen,
und finde es eigentlich ein wenig schade, dass sie alles eigentlich nur auf ihre Dist. beziehen. Dies ist aber ein eher toleriebarer „Egoismus“, schließlich geht es auch hier um Geld und ein wenig werbung hat noch keinem geschadet (?).
Ansonsten hat mir die Antwort von SuSE sehr gut gefallen, da sie oft auch darauf eingegangen ist, was Micro$oft Linux anklagt, aber selbst nicht soo unterstütz.

Naja – der Handel hat schon ein Problem:

Bereits vor 6 Wochen wollte ich für etwa 30.000 Mark PC-Hardware bei Macrotron bestellen, und wunderte mich über die Kosten für nicht bestellte Betriebsysteme im Angebot.
Auf meine Rückfrage würde mir mitgeteilt, daß Macrotron nach Kundenwunsch zusammengesetellte Rechner nur mit Microsoft-Betrübssystemen ausliefern darf.

Tja – da habe ich dann eben woanders gekauft – und bei Macrotron kaufe ich – wenn überhaupt – nur noch Drucker und Monitore.

Aleks

Wie der Heise-Ticker meldet, hat Microsoft den deutschen Text der Händlerinfo nicht absichtlich gelöscht, sondern nur beim Umbauen seiner Webseiten „verbummelt“…. (Oliver Kluge)

[1] http://www.heise.de

… klar, und eigentlich war ja alles garnicht so gemeint … und ueberhaupt hat B.G. den ganzen Tag den „tuxracer“ laufen und will bestimmt bald umsteigen!!!
Ich habe uebrigends einige Bemerkungen zu dem Pamphlet an M$ geschickt; die mir in einem automatischen Beantworter zugesagt Antwort innerhalb von 72 h ist da bestimmt auch vergessen worden … Heise haette statt Microsoft hat das „Linux-White-Paper“ verbummelt lieber schreiben sollen Microsoft hat das Linux-White-Paper „verbummelt“ … aber bei denen darf ja ohnehin jeder alles posten …

Jedenfalls läuft das angegebene Link irgendwie ins Leere.
Hat nun M$ soviel Angst vor Linux? Mensch, wenn sie Ihr MS-Offnix portieren, dann
wäre das doch die ideale Methode Linux plattzumachen *g*.

Zugegeben, der Link ist ein wenig versteckt, er steht unter Open-Source-Software
Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen

hier nochmal die direkte URL zum PDF: http://www.bmwi.de/Homepage/download/infogesellschaft/Open-Source-Software.pdf

[1] http://www.bmwi.de/Homepage/download/infogesellschaft/Open-Source-Software.pdf

Weit ist es mit der Open-Source Liebe beim BMWI nicht her. Laut Netcraft läuft da nur die Firewall, nicht aber der Web-Server unter Linux.

[1] http://uptime.netcraft.com/up/graph?mode_u=off&mode_w=on&site=http%3A%2F%2Fwww.bmwi.de&submit=Examine

aehm der text is echt kwl. man nehme ein paar aussagen von ms und schreibt dann um diese herum weil wiederlegen unmoeglich waere. und das is dann ein gegenschlag.

schon die aufteilung,
– MS sagt
– Richtig ist

man kann erstere aussage nicht wiederlegen also schreibt man eine ebenso nichtssagende allerweltsaussage als „richtig ist“ drunter und die linux gemeinde interpretiert dann brav ihr *dann muss ms sagt „falsch ist“ heisen* rein und alles is toll.

fazit:
ich finds lustig

Ja was soll ich dazu sagen?
zu Punkt 1: Gerätetreiber sind sicher im Handel nur vereinzelt verfügbar, da sie meistens kostenlos von der Homepage zum download bereitstehen.
der 2. Punkt ist sowieso lächerlich, da support bei suse kostenlos ist. Aber wem sag ich das? Steht eh schon alles in dem Dokument, ich denke das spricht für sich!

Cya
Vir@s

[1] http://www.linuxsystems.f2s.com/

….. zeigt mal einer der Vertriebsfirmen M$ die Stirn. Eigenwerbung hin oder her, sie machen einen guten Job und das zählt. Oder hat M$ so einen guten Support von wie SuSE ? Nö, haben sie nicht. Suse hat sogar beide Oberflächen zum Downloaden (KDE und Gnome) Linux ist und wird bald ne sehr grosse Alternative zu Windoof sein 😉 Im diesen Sinne LINUX Rocks4Live cui Bogus

MS hat mit nichten die Seite gelöscht (hab ich gerade noch ‚mal ausprobiert). Was das Pamphlet als solches Betrifft, so sollte MS endlich ‚mal eine richtige Klage wegen Verunglimpfung und übler Nachrede an den Hals bekommen. So lustig für uns LinuxFans diese Äusserungen auch sein mögen, der Rest der Welt glaubt so etwas auch noch. Und dann schauen alle UnixFans wieder ‚mal in die Röhre während MSchrott sich freut. Derartig Argumentationen, wie von MS habe ich auch schon oft von „IT-Spezialisten“ in der Wirtschaft gehört. Sie wussten zwar nicht wo von sie redeten, aber sie glaubten fest daran. Die typische… Mehr »
„3. Unzählige Installationsversionen“ Dieser Punkt hat mich am meisten gestört, denn dort zweifelt Micro$oft etwas an, was wohl Linux auszeichnet (dazu später), dies zeigt doch eigentlich von schlichter Werbe-Propaganda seiten Micro$ofts. Hier einige Aussagen: „Insgesamt stehen derzeit über 188 unterschiedliche Linux-Distributionen zur Verfügung, deren Zahl ständig wächst. Aus diesem Grund muss zunächst die Entscheidung getroffen werden, welche Distribution…“ -> Vor soviel Auswahl staunt anscheinend Micro$oft, denn bei ihnen hat man noch nicht mal ein Bruchteil dieser Auswahl. (eigentlich sind es bei Micro$oft nur 2 größere Betriebsysteme [NT/200 – *hehe* auch hier zieht Micro$oft ganz klar den kürzeren, mit nur einer… Mehr »
Ich glaube, dass etwas vielleicht in der sich anheizenden Diskussion untergegangen ist: 1) Microsoft diskutiert in dem strittigen Paper nicht die generelle Qualität des einen oder anderen OS sondern, ob Linux im Einzelhandel Sinn macht 2) Microsoft beschäftigt sich nicht damit, ob Linux beim Einzelhändler im Regal Sinn macht, sondern ob es auf der Registrierkasse laufen sollte. Soviel zum lenken. Und jetzt ein bisschen anheizen: Auch auf die akute Flamegefahr möchte ich sagen, dass nach meiner Meinung Microsoft nicht mit allen Punkten unrecht hat. Vielfalt ist eine tolle Sache, und es ist gut, dass es mehrere Linux-Distributionen gibt. Aber über… Mehr »
„1) Microsoft diskutiert in dem strittigen Paper nicht die generelle Qualität des einen oder anderen OS sondern, ob Linux im Einzelhandel Sinn macht“ –> Ich verstehe nicht ganz, denn ob Linux im Einzelhandel Sinn macht, ist doch mitunter abhängigig von der generellen Qualität – oder sehe ich dies etwa falsch? „2) Microsoft beschäftigt sich nicht damit, ob Linux beim Einzelhändler im Regal Sinn macht, sondern ob es auf der Registrierkasse laufen sollte“ –> Richtig! Deswegen nennt Microsoft auch Manko von Linux, zeigt aber zugleich, dass windows dieses Manko nicht besitzt. Es ist richtig, dass nur ungefähr 5 Distr. (die 5… Mehr »
Hat zwar nicht direkt etwas mit dem Thema zu tun, aber auf deinen Satz: —-> „Eigentlich ist es schade, dass man von seiten Microsoft nicht (wenigstnes teilweise) aufgeklärt wird.“ Entschuldige, aber würdest du gern zugeben, dass du nach einem release deiner software fast die hälfte austauschen mußt, weil sie instabil, fehlerhaft und unsicher ist? Es ist mir schon klar, dass Microsoft zumindest teilweise seine User Informieren könnte, aber stell dir mal folgendes Beispiel vor: ein otto normalverbrauche (wie du es ja auch angibst) sitz vor seinem PC, installiert den neuen IE (is ja wohl deppensicher)! Und nun kommt da ein… Mehr »

Nein so natürlich nicht, aber z.B. wird man bei der Installation des IE’s darauf hingewiesen, dass eine Datei existiert, die alle änderungen und neuerungen beschreibt, also so eine Art logfile. Derartiges ist mir aber nicht bekannt.

Natürlich werden wir (bwz. die Windows-User) von Microsoft hintergangen, was Stabilität, etc. angeht, dies kommt aber z.T. das sich (fast) keiner dafür interresiert, wie du es ja schon gesagt hast.

Sicherlich muss man nicht jeder Hausfrau mitteilen, dass aufgrund eines neuen RFC ein neuer IP-Stack eingebaut werden muss, oder weil der alte einen Bug hatte. Ich meine auch, dass die vielen Meldungen während des Bootvorgangs von Linux (Caldera mal ausgenommen) Otto Normalanwender sicherlich auch verschreckt, zumal doch bei den allermeisten Rechnern ein oder zwei Warnings oder Errors immer mit dabei sind. Aber es sollte zumindest denen, die es wissen müssen (Admins) mitgeteilt oder in Logdateien protokolliert werden. Das geschieht bei Windows aber nicht. Man bekommt solche Detailinfos von Microsoft nur als Abonnent des erwähnten MSDN, das kostet aber > 30.000… Mehr »
Haben wir denn wirklich so viele Distributionen ? Für den Normal-Anwender in Deutschland ist die Zahl doch viel geringer- entweder RedHat (inkl. daruf basierende wie Mandrake oder Halloween), SuSE oder Debian. International kommt hier noch Turbolinux dazu und vielleicht ein oder zwei andere. Mit diesen Distributionen dürften sich meiner Meinung nach 90% aller Installationen abdecken. Wenn sich dann diese Anbieter auch noch an die LSB halten werden und ich endlich wieder ein für SuSE kompiliertes Paket auf Mandrake installieren kann, ist dieses M$ Argument gänzlich vom Tisch. Die übrigen Distributionen richten sich an bestimmte Anwenderkreise, die Minimalinstallationen oder spezielle Anpasungen… Mehr »

Hi 🙂
Hmm – ich kann mir nicht helfen, aber ich habe den Eindruck, daß M$‘ Strategie durchaus aufgeht: Sie schießen irgendwo hin, und die Linuxer laufen alle genau da hin.
Im Kampfsport habe ich mal wasInteressantes gelernt: Der Bevorteilte im Kampf ist der VERTEIDIGER – er kann bestimmen, wo der Angreifer hingeht, indem er ihn dahin lockt, wo er ihn haben will.
Wenn allerdings M$ eine Signalboje losläßt und alle dahin gehen, anstatt einfach da weiter zu machen, wo es wichtiger ist, dann haben die gewonnen … – oder ???

husky

naja, wenn jetzt Linus Torvalds anfangen würde Linux auf Kassensysteme anzupassen hättest du wohl recht, aber um das Papier zu reagieren, muß man eigentlich nicht sehr viel Zeit investieren.

Auch wenn ich das Thema nicht so spannend finde. Der link zu einem Projekt ist vielleicht ganz interessant…

[1] http://www.redhat.de/pressecenter/nachrichten/article/53.html

Ja!
Liest euch mal die Analyse und Kommentare von Tim Adelstein zur Strategie von M$ durch (leider in Englisch, sollte aber kein Problem sein?!).
http://www.consultingtimes.com/ms_infowar.html
Lasst euch nicht provozieren und ablenken. Suse hat sein Statement abgegeben und dabei sollte es bleiben.

Mike

[1] http://www.consultingtimes.com/ms_infowar.html

Was Microsoft da ablässt is ja nicht zu fassen. Microsoft hat in keinster Weise mit Linux oder Unix zu tun. Trotzdem nehmen sie sich das „Recht“ heraus, (potentielle) Kunden über Linux „aufzuklären“ – das ist ja quasi so, als wenn mir meine Freundin erklären würde, wie man richtig im Stehen pinkelt, ohne das etwas daneben geht. Stimmt’s oder hb ich recht.

Kassel. Annähernd jedes fünfte Unternehmen wird 2003 das Open-Source-Betriebssystem Linux serverseitig einsetzen. Zu diesem Ergebnis gelangt das Marketingconsulting-Unternehmen TechConsult. In einer kürzlich durchgeführten Studie wurde die derzeitige Situation, sowie die zukünftige Entwicklung des Linux-Anwendermarktes untersucht. Demnach soll Linux in Zukunft auch im Bereich der 64-Bit-Architekturen eine Rolle spielen. Der Anteil von Linux als Server-Betriebssystem wird bis 2003 von derzeit 14 Prozent auf 18 Prozent ansteigen. Analog dazu werden andere Betriebssysteme, außer Windows 2000, Anteilseinbußen verzeichnen müssen. Während in den kommerziellen Branchen Energie- und Wasserversorger sowie Telekommunikations-unternehmen mit 25 Prozent den höchsten Linux-Einsatzgrad vorweisen, erreicht das Betriebssystem im Bereich der Non-Profit-Organisationen… Mehr »

Fröhlichen Tag!
Daß Linux im (Einzel-)handel funktioniert, und das jeden Tag und ohne seltsame Abstürze
wie mit Wind*ws kann man sich bei uns im Fahrradladen ansehen. Und preiswert ist es auch, die meissten unserer Rechner sind 486er 🙂

[1] http://www.luftpumpe.de
[2] http://www.velodata.de

gerade habe ich (schmunzelnd) J.D. Hildebrand’s Artikel „Saving Microsoft“ in der SDTimes gelesen und darin einige doch recht Anregungen für Bill Gates & Co. gefunden.
Leicht verständlich wird M$ darin aufgezeigt, wie mit „Linux NT“ die Zukunft des Konzerns sich doch Richtung Linux bewegen könnte und damit selbst dem gebeutelten Aktienkurs auf die Sprünge geholfen kann…

Der Artikel ist gerade in dem Zusammenhang mit der hier laufenden Diskussion ein Leckerbissen!

[1] http://www.sdtimes.com/cols/opensourcewatch_030.htm

MS soll nur weitermachen, wie bisher:
Ignorant und arrogant, dann werden MS
und Windows in wenigen Jahren wieder
das sein, was sie einmal waren:

MS: Abk. fuer Multiple Sklerose
Windows: engl. Bezeichnung fuer Fenster.

CU

Markus