Shuttleworth: „Es gibt genügend Platz für ein Netbook-Interface und die Gnome Shell“

Interview mit Mark

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Auf dem Linuxtag hatten wir Gelegenheit, mit Ubuntus Initiator Mark Shuttleworth zu reden. Er erzählte, wie es dem neuen Music Store geht, ob Ubuntu auf Tablets läuft und warum es Streit um die Gnome Shell gibt.

?Ubuntu User: Es gibt im neuen Ubuntu einige kommerzielle Dienste, darunter den Music Store. Wie läuft es mit dem bisher?

Mark Shuttleworth: Ziemlich cool. Es gibt ihn in einigen Ländern. Es wird etwas Arbeit nötig werden, um ihn in allen Ländern erreichbar zu machen, aber wir arbeiten daran, ihn auch in weiteren Ländern zu integrieren. Ich denke, er läuft ziemlich gut. Wir bieten die aktuellen Stars und Alben an, die man direkt auf die Festplatte lädt und dann mit weiteren Geräten tauscht. Läuft Ubuntu auf mehreren Geräten, kann man von allen auf die Musik zugreifen.

Mark Shuttleworth ist zufrieden mit den Verkäufen des Ubuntu One Music Stores.
Mark Shuttleworth ist zufrieden mit den Verkäufen des Ubuntu One Music Stores.

UU: Gibt es Statistiken darüber, wie viele Songs bis jetzt heruntergeladen wurden?

MS: Soweit ich weiß, geht die Zahl in die Zehntausende. Aber ich kenne keine Detail. Der Shop ist sehr populär, weil es kein DRM gibt und MP3s in hoher Qualität.

Das komplette Interview findet sich auf der Ubuntu-User-Homepage…

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