OpenShot jetzt stabiler, schneller und mit neuen nützlichen Funktionen

OpenShot 2.1 veröffentlicht

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Jonathan Thomas hat eine neue Version seines beliebten Videoschnittprogramms freigegeben. Neben zahlreichen Fehlerkorrekturen bietet sie Anwendern auch einige neue Funktionen, die den Schnitt und die Nachbearbeitung weiter erleichtern.

So zeigt OpenShot 2.1 die Wellenform von Audio-Material in der Zeitleiste an. Darüber hinaus lassen sich die Audio-Kanäle tauschen und das Audio-Material in eigene Clips überführen. Im letzten Fall erstellt OpenShot für jeden Kanal einen eigenen Clip.

Die Eigenschaften eines Clips, wie etwa seine Position oder seine Größe, lassen sich jetzt komfortabler über Slider einstellen. Mit der rechten Maustaste auf einen Wert lässt sich die Interpolationsmethode wählen oder ein Keyframe entfernen. Die Interpolationsmethode zeigt zudem ein passendes Symbol auf der rechten Seite des Sliders an.

Anwender dürfen die Tastenkürzel selbst festlegen. Der entsprechende Editor gibt gleichzeitig einen Überblick über alle vorhandenen Tastenkürzel.

Zieht man einen Clip auf die Zeitleiste, wirkt der Clip jetzt ebenfalls komplett magnetisch. Darüber hinaus lässt sich eine Spur gegen Änderungen sperren. Schließlich hält die Wiedergabe automatisch an, wenn in der Zeitleiste der letzte Clip abgespielt wurde.

Alle weiteren kleinen Änderungen listet die offizielle Ankündigung auf.

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