Novell kauft SuSE

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Der US-Softwarehersteller Novell [1] übernimmt die angeschlagene SuSE Linux AG [2] für 210 Millionen US-Dollar. Damit will Novell seine Open-Source-Strategie im Enterprise-Bereich erweitern und zum größten Anbieter von Linux-Lösungen weltweit werden.

Vor wenigen Monaten erst übernahm [3] Novell den Desktop-Spezialisten Ximian [4], der die Software-Management-Anwendung Red Carpet entwickelt.

[1] http://www.novell.com/
[2] http://www.suse.de/
[3] http://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=8907
[4] http://www.ximian.com/

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151 Kommentare auf "Novell kauft SuSE"

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Inwiefern ist SuSE angeschlagen?

SuSE schreibt zwar keine schwarzen Zahlen, erhält dennoch Finanzspritzen von beteiligten Unternehmen und den Banken. Eine Übernahme ist kein notwendiges Mittel, um einer Pleite zu umgehen, zumal SuSE indirekt sowieso schon lange ein Konzern ist, der sich nicht im Eigenbesitz befindet. Statt vielen kleinen Eigentümern, von denen die Größten einen kleinen zweistelligen Anteil besitzen, wird der Eigentümer in Zukunft eben stattdessen Novell heissen. Wenn man es so will, kauft Novell SuSE seinen bisherigen Eigentümern ab. Novell ist ein Dienstleister für Netzwerkprodukte, der enorm auf Linux setzen möchte, SuSE hingegen ein Linux-Distributor, der versucht, sein Geschäft auf Applikationsserverlösungen, die auf Linux… Mehr »

Hi Paul,
Ganz so einfach, wie du es beschreibst, ist es nicht. SuSE wechselt nicht nur einfach den Besitzer. Novell wird zukünftig die Strategie von SuSE bestimmen und es ist zu erwarten, dass sich einiges ändern wird, vor allem im Boxengeschäft.

… und es ist zu erwarten, dass sich einiges ändern wird, vor allem im Boxengeschäft.

Wie kommst Du darauf? Mal abgesehen von bisher gegenteiligen Aussagen seitens Novell, was sollte ihnen das bringen.
Kleinere Kurskorrekturen, wie z.B. das Red Hat-Modell, sind natürlich nicht auszuschliessen.

und es ist zu erwarten, dass sich einiges ändern wird

Warum?

( Zitat ): …zunächste alle 399 SuSE-Mitarbeiter zu Novell wechseln… -die Fa.Novell (dabei vor allem Novell-Netware) ist dzt. massiv auf dem „absteigenden“ Ast, -insbesondere seit MS-Active Directory – Technologie(Win2k) außerdem lag für (sehr) viele Firmen ein Motivationsgrund auf SuSE umzusteigen bisher darin, sich von US-Abhängigkeiten zu distanzieren. es gibt zwar noch Debian, Knoppix, etc. – aber im professionellen / industriellen Umfeld ist damit (zumindest bis jetzt) kein Vergleich zu erstellen – ein ganz wesentliche Stärke liegt(bzw.lag) vor allem in den excellenten(!) Geschäftsbeziehungen von SuSE: sowohl zu Software-Häusern, als auch prakt. sämtlichen Bereichen in Industrie, Verwaltung, etc. (durch Geld-Wert kaum zu… Mehr »

wie geht’s eigentlich Mandrake-Linux ?

(anscheinend haben die Franzosen doch etwas mehr Ahnung…)

Geschäftsbericht von Mandrake [1] 1. Halbjahr 2003. Kurz: sie verbrennen nicht mehr ganz so viel Geld wie das Jahr zuvor, es sieht auf kurz- mittelfristige Sicht so aus als könnte die Bude doch noch in diesem Jahrzehnt Gewinn abwerfen. Wer sein Geld gerne in des Drachen Rachen sieht, da brennt es halt für manche am schönsten, kann Clubmitglied werden [2].

Was das jetzt aber mit Ahnung zu tun hat …

[1] http://www.mandrakesoft.com/company/investors/newsletter/sn030724
[2] http://www.mandrakelinux.com/de/club/

Da hinter Novell bekanntlich IBM als „Sponsor“ steht, braucht man sich um deren finanzielle Zukunft (und damit auch um die finanzielle Grundlage von SuSE) vorerst keine allzu großen Sorgen machen. Vor allem da IBM nach wie vor Open-Source bzw. Linux als strategisch relevantes Geschäftsfeld betrachtet. -der Schönheitsfehler daran ist (neben der Tatsache daß es sich um eine ausländische Firma handelt), daß sich IBM (mehr oder weniger offen) zu Software-Patenten bekennt 🙁 (im Gegensatz zu RedHat, welche diese eher ablehnend (aber in den USA eben als vorhandene Tatsache) zu betrachten scheinen) (?…) Anm.: obwohl Mandrake eine „europäische“ Distribution ist, ist sie… Mehr »

Sorry, ich weiß, dass ich eigentlich nix gutes schreib, aber warum machst du
nicht ein Projekt draus, das mit Computerhändlern und Ämtern, großen Firmen
etc. zusammenarbeitet? Die Distribution soll halt auch was für Anfänger und
Profis sein.

(Zitat): zunächste alle 399 SuSE-Mitarbeiter zu Novell wechseln… Quelle? Die Fa.Novell (dabei vor allem Novell-Netware) ist dzt. massiv auf dem „absteigenden“ Ast, -insbesondere seit MS-Active Directory – Technologie Quelle (Geschäftsberichte, etc.)? Es gibt zwar noch Debian, Knoppix, etc. – aber im professionellen / industriellen Umfeld ist damit (zumindest bis jetzt) kein Vergleich zu erstellen Wo liegt in diesem Satz der Sinn? Und was hat das mit SuSE’s Verkauf an Novell zu tun? ein ganz wesentliche Stärke liegt(bzw.lag) vor allem in den excellenten(!) Geschäftsbeziehungen von SuSE: sowohl zu Software-Häusern, als auch prakt. sämtlichen Bereichen in Industrie, Verwaltung, etc. Und warum sollte… Mehr »

Hi Andreas,
zumindest die Aussage von Alien-X1, dass 399 Mitarbeiter zu Novell wechseln werden, ist richtig. Dies haben die CEOs auf der Pressekonferenz gestern mitgeteilt.

Die Aussage von Alien-X1, dass 399 Mitarbeiter zu Novell wechseln werden, ist richtig

Was bedeutet in diesem Zusammenhang ‚wechseln‘? Der Standort Nürnberg soll definitiv (was die ca. 300 Techniker angeht) erhalten bleiben. Insofern weiß ich nicht, aus welcher Meldung Du das herausliest…

Da SuSE von Novell gekauft wurde, ist es in diesem Sinne trivial, dass die Mitarbeiter damit auch zu Novell gewechselt sind. Die Frage ist, ob diese andere Rechtsform auch nach außen spürbare Änderungen mit sich bringen wird.

Eine echte Änderung wäre es gewesen, wenn nicht 399 „gewechselt“ hätten, sondern bspw. nur 17. *eg*

Da SuSE von Novell gekauft wurde, ist es in diesem Sinne trivial, dass die Mitarbeiter damit auch zu Novell gewechselt sind.

Sorry, aber das ist arbeitsrechtlich Unsinn. Nur weil der Eigentümer einer Firma wechselt, wechselt noch lange nicht der Arbeitgeber, der im Arbeitsvertrag steht.

Ja, du antwortest aber auf etwas, was ich nicht geschrieben habe. Ich bezog mich ausdrücklich auf die Eigentumsverhältnisse.

( Zitat ):
…mit nebulösen Halbwahrheiten, Gerüchten und Deutschtümelei kommen wir auch bei Linux nicht weiter…

(mit solchen unqualifizierten Aussagen läßt sich vielleicht die Stimmung unter gleichgesinnten „Primitiv-Geistern“ anheizen (spricht z.T. auch für die sog. „Forums-Bewertung), aber sachliche und konstruktive Beiträge sehen anders aus…)

und betreffend Quellenangaben:
da ich auch (haupt-)beruflich mit diesen Firmen zu tun habe, sind mir auch diverse Geschäftszahlen und Statistiken (z.T. aus 1.Hd.) nicht ganz unbekannt…
(wer sich selber noch informieren möchte: es bietet u.a. auch das Internet hierzu noch ausreichend, als rel. verläßlich und seriös einzustufende Gelegenheiten)

Damit sagst Du aber leider immer noch nicht, woher du das hast. Da hilft auch kein Verweis auf das Internet. Allgemeiner geht es wohl kaum.

Sorry Alien, aber könntest Du einfach mal alles streichen, was Du sonst so einklammerst? Könnte vielleicht deine Ausführungen etwas klarer gestalten. Und Quellen, da bin ich vielleicht wegen Forscherberuf zu pingelig, gehören angegeben, oder man nennt es nicht Zitat. Wenn Du denkst daß Du manche vertrauliche Informatioenen nicht wirklich echt preisgeben aber auch nicht wirklich echt für Dich behalten kannst, bitte ich darum sie entweder einfach richtig für Dich zu behalten oder diese eben adäquat „unters Volk“ zu bringen.

Bedankt.
.

zum Glück repräsentiert der Linux-New-Media Verlag NICHT die Linux-Community (auch wenn die Adresse dies suggerieren möchte) außerdem: voreingenommene Zensur betreffend Freischaltung von neuen Themen + unqualifiziertes „Bewertungssystem“(welches daher auch nicht ernstgenommen wird) -> leider ein Armutszeugnis für dieses Forum ) -> bleibt die Hoffnung, daß es besser werden kann (?) -die Relevanz der Thematik hätte es eigentlich verdient… mit intergalaktisch-freundlichen Grüßen Alien-X1

Na hoffentlich bringst Du dann auch Deine grossdeutschen Prozessoren mit, denn das Diktat der US-Bevormunder Intel, AMD, … etc wuerde ich mir an Deiner Stelle nicht gefallen lassen!
Ausserdem solltest Du ReiserFS, Ext3, … etc. nicht mehr verwenden, und auch GCC und Tools wie „ping“ schleusen Dir ein gehoeriges Mass an CIA-Spionage auf den Rechner. Wenn es Dich interessiert, schicke ich Dir mal eine Liste der US-Bevormundungs-Software unter Linux … oder vielleicht besser, eine Liste dessen, was dann noch uebrig bleibt!

nur noch am Rande erwähnt:
als US-Firma bekommt Novell-SuSE ab sofort die Software-Patente zu spüren…
( -RedHat läßt grüßen )

Wer behauptet denn sowas?

Solange die SuSE Linux AG mit Sitz in Nürnberg ein deutsches Unternehmen bleibt, ändert sich da gar nichts, unabhängig davon, wem die Firma gehört. Gerichtsstand und sonstige Sachen bleiben erhalten.

Es würde sich nur etwas ändern, wenn die Firma aufgelöst und in Novell integriert wird. Die daraus entstehende „neue“ Novell Corp. wäre natürlich ein US Unternehmen.

Aber solange SuSE SuSE bleibt, ändert sich auch an den Patenten nichts.

Gruß
Sebastian

SuSE schreibt zwar keine schwarzen Zahlen, erhält dennoch Finanzspritzen von beteiligten Unternehmen und den Banken.

Welche Beträge? Wie oft? In welchem Zeitraum?

Und woher hast Du diese Informationen?

… schlicht und einfach: wenn es nicht schon ein paar Finanzspritzen von IBM gegeben haette, waere SuSE schon laengst Konkurs gegangen und wuerde nicht mehr existieren. Da sich an der eher prekaeren Finanzbilanz nichts geaendert hat, kann man SuSE mit Fug und Recht als „angeschlagen“ bezeichnen!

Hallo @all,
Da war ich wohl zu langsam habe das auch gerade in den Heise Newsticker gelesen. Der Link ist Unten zu finden. Was wird jetzt aus SuSE Linux?
Wird es vom Markt verschwinden? Wird es besser, inklusive Novell Technologie?
Oder wird es noch Teurer?

Viel spass beim Diskutieren!

[1] http://www.heise.de/newsticker/data/odi-04.11.03-000/

Ich hatte mich seit dem Erscheinen von Suse 9 gefragt, welche Versionsnummer wohl danach kommen mag. Hatte nicht auch Wordperfect vor der 10 seine Existenz aufgegeben?

Die Frage stellt sich dann wohl nicht mehr.

Was einem Kollegen von mir auffiel:
– bei Suse 6 gab es 4 Ausgaben,
– bei Suse 7 gab es 3 Ausgaben,
– bei Suse 8 gab es 2 Ausgaben,

– bei Suse 10 ?

Also alles ein großer Plan, der schon seit Jahren feststeht?

Also, eigentlich müsste es die 10.0 nach tieser Theorie naoch geben.
Immerhin gab es ja 8.0;8.1 und 8.2.
Dann kommt 9.0 und 9.1 und zum Schluss die 10.0! Soviel dazu.

Wenn ich mich nicht irre ist Novel doch eine amerikanische Firma, oder?
Ich persönlich finde es schade, das SuSE aufgekauft worden ist. Man ist ja schon ein bisschen Stolz auf deutsche Produkte. Weiter hoffe ich das die Qualität dieser Distri noch zunimmt. Wehe wenn Novel das vergeigt und/oder der Name SuSE untergeht…

Roland Schwemmer

Novell wäre ganz schön blöd, wenn Sie den Namen „SuSE“ verschwinden lassen würden – schließlich ist das eine gut eingeführte und bekannte Marke im Linux-Bereich.

Es stimmt schon, daß man die Zeitabstände zwischen zwei Erscheinungsterminen neuer Versionen vergrößerte, das kann man aber nicht auf die Versionsnummern beziehen. Vor einigen Jahren brachte SuSE drei neue Versionen der Distribution im Jahr heraus. Damals war die Linux-Distribution allerdings auch noch sehr einfach gehalten, an YaST wurde kaum etwas verändert. Lediglich neuere Programmversionen und neue Programme waren der Hauptunterschied. Linux war noch recht jung und viele Projekte waren erst im Kommen, die man natürlich recht schnell haben wollte. Mit SuSE 7 kam man schon eher zum Linux-basierten Betriebssystem, in dem schon mehr Eigenarbeit steckte. Das Entwickeln einer neuen Distribution… Mehr »

Wenn die Abstände zwischen zwei Distributionen sich vergrößern würde hätte Ich persönlich auch nichts dagegen für eine neuere Suse Distribution etwas mehr zu bezahlen oder länger darauf zu warten aber es sollte schon im Rahmen des erschwinglichen bleiben. (Einmal pro Jahr würde vollkommen ausreichen).

Erinnert mich an den Aufkauf von Wordperfect durch Novell. Zu der Zeit war WP in der ganzen Welt!, bis auf Deutschland, unumstrittener Marktführer; in den USA über 73%. Novell schafte es dieses Marke in wenigen Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwinden zu lassen.

Mal sehen wie lange das bei SuSE dauert

Hi !
Berichtigt mich falls ich jetzt schief liege. Aber gehört Novell nicht Caldera ?? Und gehört Caldera nicht zu SCO ???
Wenn das so stimmt dann könnte das ziemlich übel für SuSE wie auch Ximian enden.
Gruß

Markus

Nein, ehemalige Novell-Leute haben vor ca. 10 Jahren Caldera gegründet.
Caldera wiederum hat SCO aufgekauft und sich später in ‚The SCO Group‘ umbenannt.
Einer der Hauptaktionäre der neuen SCO ist die Canopy-Group (die übrigens auch mit 10% an Troll Tech beteiligt sind).

SCO hat ausserdem damals Teile der Unix-Rechte von Novell gekauft.

Der direkte Link fehlt noch:

Novell übernimmt SuSE

Novell? Ich dachte, das war Corel, wer WordPerfect aufkaufte und bedeutungslos machte…

Novell? Ich dachte, das war Corel, wer WordPerfect aufkaufte und bedeutungslos machte…

Erst Novell, dann Corel 😉

jetzt gehört es jedenfalls Corel … doch die leiden ja eh an „dauer Geldmangel“ vielleicht ein Grund für die zögerliche Weiterentwicklung?

[1] http://www.corel.de/product_details.asp?id=21&cat=3

Corel hat Einiges verspielt. Zu erst wollte man groß mit einer Linux-Strategie kommen und seine Anwendungen für Linux anbieten. Was kam, waren Programmpakete, die mit WINE liefen statt echte Portierungen, schlecht gelöst und instabil. Die Kunden merkten recht schnell, daß die Software-Pakete für Linux ein schlechter Scherz waren. Daneben produzierte man eine Linux- Distribution, die nicht langlebig war und auch nicht viele vom Hocker riss. Corel jedoch vernachlässigte die Weiterentwicklung seiner Produkte durch seine Linux-Euphorie, mit der Corel auch viel Geld in den Sand setzte. Aus dem Coreldraw-Paket sind alle Programme bis auf Photopoint, Draw und Rave verschwunden, die angekündigte… Mehr »

Naja, sagen wir zu den Zeiten von Corel war Linux für den Desktop noch nicht reif (trotz des Wahnsinsshypes) und die Anpassungsarbeit wurde unterschätzt. Und das Wine-Projekt zu unterstützen ist ja keine schlechte Sache. Leider ging das Geld aus. Wine ist immer noch nicht wirklich „ready“, aber man kann schon eine Menge damit laufen lassen. Das liegt auch an der Zeit und dem Geld, das Corel in dieses faszinierende Produkt gesteckt hat.

Als Corel WordPerfect kaufte, hatte Novell die Marke WP schon ruiniert. Deshalb war´s auch spottbillig.
Corel hatte damals die Sachlage und Problematik unterschätzt. Eine Marke die von rund 75% Marktpräsenz in 3-4 Jahren auf unter 2% abgewirtschaftet wird, gilt allgemein als erledigt. Da nützt kein noch so großes Angagement mehr, zumal hier Corel auch überhaupt keine Erfahrungen mit einer Textverarbeitung besaß.

Noch ´ne Betrachtung zur Übernahme:

Novell übernimmt SuSE

Hi, hier wird es immer mehr so hingestellt, als ob Novel WordPerfect runtergewirtschaftet hat. Das ist meiner bescheidenen Meinung nach nicht so. WordPerfect ist schlicht am übergang von der DOS-Version (die aus Performancegründen in großen Teilen in Assembler programmiert war) zur Windowsversion gescheitert. Hier hat natürlich unser lieblingsfeind BilliBoy nicht ganz unschuld, da er nicht nur undokumentierte Win-Features in Word verwendete sondern diese auch noch effektiver machte. Dieses alles musten die WordPerfect Programmierer bewältigen (Umstieg Assembler in Hochsprache, neue Betriebsystembasis, weniger API-Schnittstellen als die M$ Konkurenz und natürlich nicht genügend Zeit). Ich denke es hat einfach zu lange gedauert bis… Mehr »

Also was willst Du einem sagen, nicht Novell hat eine der zur damaligen Zeit besten Textverarbeitungsprogramme kaputt gemacht, sondern wiedereinmal das böse schwarze Imperium.

Man Junge, Du bist auch kaputt!

Fakt ist, Novell hat zu keinem Zeitpunkt erkannt was für eine Softwareperle es mit WordPerfect aufgekauft hatte. Also hör auf mit so einer scheiß Legendenbildung, daß das „gute“ Novell dem „bösen“ MS zum Opfer gefallen sei.

Hallo, ich finde die Übernahme durch Novell sehr schade – doch sehe es im grunde als einen positiven Schritt nach vorn! Denn wir stehen im Moment an einem Punkt, wo auch sehr grosse Firmen ein Auge auf Linux werfen – sprich es gibt einen unglaublich grossen Markt – doch um diesen zu Gewinn benötigt man einfach sehr viel Geld für Werbung und man benötigt ein grosses Verkaufsteam, dass den persönlichen Kontakt zu möglichen Kunden sucht, um Linux besser zu vermarkten. Also ähnlich wie MS, die dies wirklich sehr gut machen …. leider. Wenn nun Novell dieses Geld hat, dann kann… Mehr »
Eins ist mal klar, 210 Mio ist kein Pappenstiel. Daß (der Markt für) Linux in den letzten 12 Monaten richtig groß geworden ist weiß man wenn man sich die ganzen Migrationsmeldungen anhört. Was mich sehr beruhigt, ist die Tatsache, daß Novell und kein direkter Konkurrent SuSE gekauft hat. Stellen wir uns lieber nicht vor Billyboy hätte die Bedeutung von OpenSource rechtzeitig erfaßt (er hat es glaube ich immer noch nicht). Hoffentlich hat Novell aus der WordPerfect Schlappe gelernt, denn wenn sie das haben, dann könnte in absehbarer Zeit ein ziemlich anderer Wind auf dem Betriebsystem Markt wehen … Vielleicht gibt… Mehr »
Tach, da der Admin mir hier immer noch nicht den Account gesperrt hat (tststs liest eigentlich kein Admin von LNM AG dieses Forum ?) kurz eine Sache dazu: Es ist schön, dass sich eventuell weltweit eine zweite Marke namens Novell Linux versucht MS und RedHat den Markt streitig zu machen. Es ist unschön, dass SuSE nichts bleibt, ausser die „Billigboxen“ anzubieten, die RedHat jetzt als Advance Desktop oder sowas anbieten wird, aber darauf haben sie sich trotz aller Anstrengung spezialisiert. Trotzdem halte ich 210Mio Übernahmegeld für eine deutsche Firma, die es nicht geschafft hat sich weltweit durchzusetzen, zu viel. Der… Mehr »

Hallo Stephan,

da der Admin mir hier immer noch nicht den Account gesperrt hat (tststs liest eigentlich kein Admin von LNM AG dieses Forum ?)

Wenn du wirklich willst, dass wir deinen Account löschen, dann schicke doch einfach eine Mail an die Webmaster-Adresse. Wenn du aber anscheinend doch noch posten willst, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, warum wir deinen Account löschen sollten.

Hi,

ich will das der Admin diesen Account löscht, oder noch besser, dass der Admin dieses Forums sich hinsetzt und eine „Account Löschen“ Funktion einbaust.
Da Du sicherlich keine Berechtigung dazu hast, und auch nicht 100% Mitarbeiter der Systemtechnik bist, glaube ich kaum, dass Du der richtige Ansprechpartner bist.
Du kannst aber jetzt schön den Botenjungen spielen, und die Bitte nach der „Account Löschen“ Funktion deinem Admin auf dem Silbertablett bringen.

Danke,

\sh

Wenn du den Link zur Webmaster-Adresse nicht findest: Steht unten auf jeder Page.

moins,

ich glaube, man sollte die entscheidung dem einzelnen user ueberlassen und ihm eine funktion zur verfügung stellen.
und die links unten deuten nicht auf „account löschen“ hin.

Hochachtungsvoll,

\sh

Und ich glaube daß du dich für einen intelligenten Menschen (den Eindruck hatte ich zumindest bei den meisten deiner Postings) im Augenblick ziemlich… ähm… naja… unbeholfen anstellst, um nicht zu sagen wie ein Pachyderme in den Verkaufsräumen einer Tonproduktemanufaktur…

Hi, es geht mir nicht darum, rumzutrollen. Ganz im Gegenteil. Wie Du selber, bei Durchsicht der LC, sehen kannst, hat sich die Qualität der Beiträge hier komplett gewandelt. Mittlerweile hagelt es hier von SuSE Sondermeldungen (die ich auch zufälligerweise alle zu 99.9% im gleichen Wortlaut über die LIVE (Linux-Verband) ML bekomme), „Microsoft ist schlecht, böse und absolut unzuverlässig“ Meldungen und sonstigen niedrigen Tips und Tricks. Sicher, wie ich schon mal sagte, dass hier muss Geld bringen. Trotzdem war die Idee hier eine andere. Und deshalb werde ich meine Abwertung der LC hier auch kundtun. Weiterhin ist es so, dass diese… Mehr »
Mittlerweile ist es so, dass pro-linux.de wesentlich besseren News-Content bietet, als die LC. Oh nein, daß hätte nicht kommen dürfen! Scheiß auf den ‚News-Content‘; Was heißt das überhaupt? Kannst Du nicht deutsch reden? Jeder der in diesem sog. Forum eine Weile mitliest weiß doch wie da vollkommen willkürlich rumzensiert wird. Die Macher dieses Forums sind ein paar verklemmte, verkorkste „Hurra Linux“-Idioten, mit einem total gestörten Verhältnis zum dem, was man gemeinhin als ‚gerecht‘ bezeichnet. Ist Dir diese hektische ‚Newsserities‘ wirklich so wichtig, daß Du dies alles nicht siehst? Du machst da einen riesen (Teil)Thread für nichts, redest vom Vogestern, wo… Mehr »

Die Linux New Media AG beschäftigt weder Botenjungen noch Laufburschen. Damit das mal klar ist. Und wir sind hier auch nicht in der Kirche, daher musst Du auch nichts glauben.

Der Einwand von Kollege Werner ist berechtigt. Du willst Deinen Account nicht mehr? OK, hör auf zu posten und die Sache hat sich erledigt. Wir setzen Deine Daten in der Datenbank zurück.

Schreib einfach ein Mail an die Webmaster.

Hi, die neuen Kollegen sind wohl auch nicht Angestellte der LNM AG laut [1]. Von daher sind Hiwis wie man so schön im Stundenten Jargon sagt 😉 Im Hotelbereich sind es Laufburschen. Es sollte keine Abwertung sein. Weiterhin hast Du selber in [1] gesagt, dass es nur Moderatoren sind, und damit brauch ich nicht mehr zu glauben, sondern da stehts schwarz auf weiss, dass sie keine Systemadmins sind, und sich auch nicht um die Userverwaltung zu kümmern haben. In [1] unter Kommentar Nr. 20305 zitiert Sebastian div. Wörter die ein gestandener Moderator oder Redakteur (um im Zeitungsjargon zu bleiben), niemals… Mehr »

Wie stand es denn nun wirklich um SuSE? Wieviel Verlust schlägt bei SuSE auf, nur weil sie immer noch Massenbox-Produkte produzieren und verkaufen?
————————————-

Wo würdest du da anfangen zu recherchieren? Da SuSE nicht börsennotiert ist, ist es IMHO nicht gerade einfach, an solche Informationen heranzukommen.

Aber wenn du eine News zu diesem Thema schreibst (mit Quellenangabe), würde ich sie sicher lesen.

Moins, z.B. direkt bei der Firma. Bei ehemaligen Vorständen. Also Quellen die bekannt sind. Du kannst Vergleiche ziehen, zwischen RedHat und SuSE z.B. was Absatzzahlen angeht. Dies alles war aber auch nur eine Idee. Nicht einen Artikel im Magazin veröffentlichen, und dann später auf der LC eine Nachlese zu veranstalten, sondern einmal umgekehrt. Das Magazin kann dinge aus der LC übernehmen, die vorher auf der LC veröffentlicht worden sind. Hintergrundberichte über solche eklatanten Veränderungen. Ich bin aber auch enttäuscht. Warum bekommt man keine Antwort von den Verantwortlichen auf die Kritik die ich vorgetragen habe. Verteidigung ist gut, aber sich zurückziehen… Mehr »
Leider hat der Webmaster immer noch nicht reagiert, und meinen Account gelöscht. Obwohl in meinem vorherigen Artikel eine direkte Aufforderung gewesen ist an Andreas. Andreas ist nun halt mal nicht der Webmaster. Wer den Webmaster kontaktieren will, findet die Adresse am Ende jeder Seite. Stephan: Dir wurde in diesem Thread schon oft gesagt, das du dich an den Webmaster wenden sollst, damit dein Account gelöscht wird. Desto eher du dies machst, desto eher wird dein Account auch gelöscht werden. Dies geschieht unabhängig von deinen Postings ins Forum. Du kannst gerne noch hunterte Postings hier schreiben, doch damit wirst du nur… Mehr »

Hallo Johnny!

den Webmaster direkt anzuschreiben, dann wäre schon nach einer Mail fertig mit einloggen…

Ich will doch hoffen, dass eine E-Mail normalerweise nicht ausreicht, um einen Account zu löschen. Einige Mitglieder haben hier schon mal ihre E-Mail Adresse gepostet. E-Mail Absender sind trivial zu spoofen. Kann jetzt also irgendjemand durch gefälschte E-Mails diese Accounts löschen lassen?

Die vernünftige Lösung ist der „Account Löschen“ Button, den Stephan auch schon vorgeschlagen hat.

Harald

eigentlich schade, wenn dieser Thread mit solchen Off-Topic’s „zugemüllt“ wird… 🙁
( -> sollte in getrenntem „Nebenraum“ diskutiert werden ! )

… das sagt ja der Richtige …

Eigentlich sind die xxxxx-x1e ganz nette Jungs, man möchte nur nicht in einem Thread mit ihnen posten. (frei nach D. Adams)

Alien, „Das Universum ist groß genug und alt genug, es kann sich auch ein paar Stunden um sich selbst kümmern.“, also einfach laufen lassen den Thread.

Mahlzeit,

Danke Harald, wenigstens einer der denkt.

Und ich gehe davon aus, dass Andreas für die Administration verwantwortlich ist, sonst hätte er nicht das Logfile gefüllt (sollte immer einer derjenigen tun, die auch an einem System arbeiten).

\sh

OK, ein Button wäre also schöner. Solange es diesen aber nicht gibt, was spricht gegen die Vorgehensweise wie sie jede Mailingliste benutzt?

User schreibt Mail an Webmaster: Bitte Account löschen.
Webmaster schreibt an eingetragene Mailadresse: Löschung bitte bestätigen.
User drückt auf „Antworten“: Löschung bestätigt.
Webmaster löscht Account, return(0).

Ist auch nicht schwerer als einen Kommentar zu posten um sich über den fehlenden Button zu beschweren…

Du meinst vielleicht so ? ———————————————- From: „M. ‚Murphy‘ G.“ Subject: Bitte löschen Sie meinen Account Guten Tag Hr. Webmaster, mein Name ist M. „Murphy“ G. Meine eMail Adresse war: mg@gmx.de, doch leider hat GMX diese abbestellt. Bitte löschen Sie meinen Account umgehend. MfG. M. M. G. ———————————— Reply dazu: From: webmaster@linux-community.de To: „M. ‚Murphy‘ G.“ Subject: AW: Bitte löschen Sie meinen Account Sehr geehrter Hr. M. M. G., sind Sie einverstanden mit der Löschung ihres Accounts ? MfG. Webmaster ————————- Antwort von der Fake Adresse wäre: Ja, sofort bitte. ————————- Meinst Du alle Menschen sind Gut und alle Webmaster… Mehr »

Solange du dich einloggen kannst solltest auch du in der Lage sein unter Members ? Personalisieren deine aktuelle Mailadresse einzutragen. Wenn der Webmaster anders vorgeht handelt er (IMHO) zugegebenermaßen fahrlässig (IANAL).

Der betreffende Eintrag in der User-Datenbank ist auf Wunsch des User unkenntlich gemacht worden. Damit die Konsistenz der Diskussionen gewährleistet ist, wählten wir ein neuen Klarnamen für die Threads. Noch ein Wort an den betreffenden User: Hier sind ja schon öfter die guten alten Zeiten beschworen worden. Dann sollte man sich aber auch mal ansehen, wie die Vision im ganzen aussah. Auch der Gründer dieser Seite hat sich von der Community viel Input versprochen. Wieviel von Dir gekommen ist, kann man sich ja immer noch ansehen: Zwei Stories in zwei Jahren. Und noch ein Wort zu den Beiträgen: Das sind… Mehr »

…zu der auch die nationale Kompetenz in der IT zu zählen ist!

(zugegebenermaßen ein schwarzer Tag, nicht nur für die deutsche sondern auch für die gesamt-europäische IT-Szene…)
( und (wieder einmal) eine Schande für die Politik, wenn man sieht für welche Zwecke Milliarden ins Ausland verschleudert werden, anstatt lebenswichtige Schlüsseltechnologien zu fördern bzw. zu erhalten )

-alle die mich jetzt als Nazi schimpfen möchten: ich schäme mich nicht(!) dafür,
einen gewissen deutschen (bzw.österreichischen) National-Stolz zu besitzen – auch wenn die Deutschen manchmal das weltweite Monopol auf schlechtes Gewissen und Schuldgefühle zu besitzen scheinen…

Die Welt ist nun mal nicht lokal, sondern global. Die „Kompetenz“ in Deutschland geht ja nicht verloren, nur weil es einen neuen Eigentümer gibt. Nur auf dem Deutschen Markt könnte Suse nicht überleben. Auch wenn man sich bemüht hat, im großen Rest der Welt dominiert RedHat. Das wird sich mit Novell schnell ändern.

Was wäre die Alternative gewesen? Suse geht irgendwann den Bach runter? Damit wäre keinem geholfen gewesen.

Zitat: Was wäre die Alternative gewesen? Suse geht irgendwann den Bach runter? Damit wäre keinem geholfen gewesen. -> die Alternative wäre z.B. gewesen: eine „strategische Partnerschaft“ mit Novell einzugehen, ohne(!) dabei die Zügel aus der Hand zu geben. -die ganze Sch…. hat eigentlich mit dem „Verrat“ von SCO an UnitedLinux begonnen: (die Idee mit UnitedLinux war nicht schlecht-aber falsch organisiert: aufgrund der „Eigentümer-Verhältnisse“ auch von SCO, war es nicht so ohne weiteres möglich, SCO aus United Linux zu distanzieren…-> das Todesurteil für U.L.) außerdem: einen europäischen Marktführer als „angeschlagen“ zu bezeichnen, grenzt schon an ziemliche Ignoranz -auch wenn die finanzielle… Mehr »

Aber in der Tat sprichst du eine wichtige sache an. Wie sah es denn damals mit Caldera/SCO aus? war das nicht genau das gleiche Modell?

Hoffen wir, dass sich Novell mehr auf den deutschen Markt orientiert statt umgekehrt. Verschwörungstheorien sind natürlich immer willkommen, ich hoffe nur, dass es nicht zu SCO II kommt.

Es ist dennoch schade, dass trotz der überragenden Linuxkompetenz und -Vernetzung aussereruropäische firmen sich als die großen Experten aufspielen. In Deutschland schluckt doch die Verwaltung erst Linux, als IBM als Support dahinter stand…

Vieleicht haben die sich ja ein Beispiel an unseren Großkapitalisten genommen. Siehe Daimler Benz (Chrysler). Hattest Du wahrscheinlich schon vergessen oder ?

In den Staaten kochen da ganz ähnliche Vorbehalte hoch. Wie schön das es solche Seelenverwandschaften gibt.

tschau

Peer

Zitat:
…Beispiel an unseren Großkapitalisten genommen. Siehe Daimler Benz (Chrysler)…

-> bei der IT geht es nicht nur um „irgendwelche“ Industrieprodukte, sondern auch um die „öffentliche Sicherheit“, staatliche Souveränität, etc. (!)

Wenn du schon wegen SuSE so paranoid bist dann schau dir mal an wo Daimler-Chrysler überall seine Finger drin hat (vor allem die Staatsaufträge)… Auch da geht es nicht nur um sichere Klobürsten für Staatsbesuche.

nochmals zur Wiederholung:
bei der Informationstechnologie geht es nicht (nur) um wirtschaftliche, sondern auch um grundlegende „staats-politische“ Interessen…

Geht es um die nicht bei so ziemlich jeder Hochtechnologie? Und SuSE ist sicherlich nicht das einzige deutsche Unternehmen, das einen ausländischen Investor/Aufkäufer findet, noch nicht mal innerhalb der IT-Branche (z. B. Star Division ? Sun). Manchmal gleicht sich das auch aus (Daimler ? Chrysler, BMW ? Rover), was dann wiederum dem anderen Land nicht paßt. Darüberhinaus ist SuSE nicht der einzige Linux-Dienstleister in D und hat (abgesehen von einzelnen avisierten Projekten mit einigen Körperschaften wie z. B. München) AFAIK nicht mal große Staatsaufträge betreut, steckt also lange nicht so tief drin wie Daimler im Rüstungsgeschäft. Worauf also willst du… Mehr »

Im übrigen ist GNU/LINUX und hierauf basiert nunmal auch SuSE-Linux – zumindest im wesentlichen – so ziemlich das Gegenteil eines ‚Staatsgeheimnisses‘ und zwar ‚per definitionem‘.

Also muss es sich bei dem Staatsgeheimiss wohl und ‚Yast2‘ handeln … ein gutes Tools, aber ein ‚Staatsgeheimniss‘ wohl nicht.

Es wird doch in der Meldung ziemlich eindeutig eines hervorgehoben: Es geht um den Support für Linuxsysteme, ergo um ‚KnowHow‘ und das hängt von den Fachkräften ab, die SuSE beschäftigt.

(Zitat):
…Support für Linuxsysteme, ergo um ‚KnowHow‘

-> es geht um die „übergreifende, koordinierte“ Handlungsfähigkeit einer Firma, welche nicht mit „einzelnen Support-Leistungen“ zu vergleichen ist…(!)

Ja, genau, das ist Denke die auf dieser Welt zu den Problemen und nationalen Konflikten führt. Es wundert mich, das Leute mit derartigen Ansichten am grössten Gemeinschaftswerk in der Geschichte der Menschheit partizipieren. Ehrlich gesagt bin ich geneigt Dir zu unterstellen, primär das ‚Kostenlos‘ bei den meisten Open Source-Produkten als Vorteil zu sehen, statt der Freiheit, dem gemeinschaflichen Werk und der Offenheit. Vielleicht tue ich Dir damit auch unrecht, dann möchte ich mich gleich vorweg entschuldigen. Bei einem Produkt, bei dem Europäer, Nord- und Südamerikaner, Australier und Asiaten, der Christ, der Jude, der Moslem, der Buddhist, der Hindu und der… Mehr »
Ich finde es ziemlich gewagt von diesem Vorgang (SuSE geht an NOVELL) eine Einschränkung der ’staatlichen Souveränität‘ ableiten zu wollen. Hierbei ist es vorallem aufschlussreich festzustellen, wem den die Fa. SuSE bislang , also in den letzten zwei Jahren, gehörte. So unglaublich ‚deutsch‘ sieht das nicht aus. Was mich eher stutzig macht, ist die Tatsache, dass Novell in den letzten 10 Jahren unternehmerisch keine sehr glückliche Hand bewies … Für jeden den es interessiert noch folgender Link auf eine Seite der FAZ, um das ganze mal aus der rein wirtschaftlichen Ecke zu beleuchten: [1] http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc~E7114FE2B42694CA5A68682C522CCD52C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Auch der Spiegel hat einen kurzen Abriß darüber mit einer recht interessanten Aufstellung der an SuSE beteiligten Gruppen.

[1] http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,272579,00.html

hi, ja ja seit der fusion daimler – chrysler sind die aktien nur noch 1/3 wert und der
große daimler spart sich die gewerbesteuer.
martin

Ich kann das Totschlagargument Deutschtümelei und Nazi bei jeder passenden und (meistens) unpassenden Gegelegenheit auch nicht mehr hören. Damit wird dieser Vorwurf unnötig abgenutzt und hat dann im berechtigten Fall keinen Biss mehr. Nicht jeder Wunsch nach einer gewissen nationalen Identität ist gleich Deutschtümelei und Rechtsradikalismus. Wenn Amis, Franzosen, Holländer, Schweden, Dänen, Schweizer, Russen usw. zurecht einen gewissen Nationalstolz besitzen dürfen, warum Deutsche und Österreicher nicht auch? Warum regt sich niemand über den derzeit wohl wirklich übersteigerten Nationalpatriotismus der USA auf? Das wird sofort als Amerika feindlich abgestempelt. Mit dem Aufkauf von SuSE durch Novell ist ein weiteres deutsches und… Mehr »
Ich muss euch wirklich Recht geben, Alien-X1 und j.schli! Ich muss auch jeden Morgen in der Zeitung entsetzt feststellen, welche deutschen Firmen schon wieder übernommen worden sind – und das nicht nur in der IT-Branche. Klar interessiert das die Leute wenig, solange die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Aber was ist, wenn ein US-Konzern dann alle deutschen Werke auf einmal schleißen will? -Dann wundert und ärgert man sich! Die Übernahme-Welle durch amerikanische Firmen gibt es schon länger. Bestes Beispiel ist die HDW-Werft in Kiel. Da haben deutsche Ingeneuiere mal das modernste Wasserstoff-U-Boot der Welt gebaut, und paar Monate später gehören die Bau-Pläne… Mehr »
So lange Deutschland -immerhin schon fast 60(!) Jahre nach Ende des 2.Weltkrieg- immer noch (ausschließlich) von US-Soldaten de-facto „besetzt“ ist, braucht man sich um die Deutsche Souveränität bzw. um das Verhältnis Deutschland zu USA wahrscheinlich nicht allzu viele Gedanken machen… Auch wenn die Franzosen mitunter etwas „schwierige“ Nachbarn sind, verbindet sie doch zumindest die derzeitige Situation der Europäischen Gemeinschaft (insbesondere auch was die EU-Regelung betreffend Software-Patente betrifft…) Trotzdem sollte vielleicht noch angemerkt werden sollte, daß zwar Deutschland innerhalb der EU zwar (bisher) die höchsten(!) finanziellen Beiträge leistet – zugleich aber die wenigsten Rechte besitzt (wobei nicht einmal die Deutsche Sprache… Mehr »

möchte mich an dieser Stelle für einige Tippfehler (bzw. grammatikalische Anordnungen) entschuldigen,
( – die inhaltliche Aussage bleibt dadurch aber dennoch erhalten…)

Hallo an alle.

Mich hat diese Nachricht positiv überrascht.
Jetzt beginnt eine neue Zeit.
Bin mal gespannt auf die Zukunft.

@all die befürchten, dass (Linux/Suse) nicht mehr frei bleibt.
SuSe ist eine Firma und muss Geld machen.
So wie es bisher gelaufen ist, kann man MS keine wirkliche Konkurrenz machen.
Es ist ein langer und harter Weg – lasset ihn uns gemeinsam beschreiten. 😉

Ich sehe das auch als positives Signal. Da ich ein neues System mir zulegen muss und so oder so vorhatte suse raufzupacken, bin ich gespannt was die zukunft bring. Vieleicht sehen andere Softwarehäuser, ob nun für Office Aplikation oder für Spile, das in Linux jetzt ein schritt nach vorne macht und kommerziele lösungen bringen, von der ich selber nicht abgeneigt wäre diese zu kaufen. Auch wenn OpenSource für mich das ideal ist, habe ich nichts gegen kommerzielle Software im Linux bereich, vieleicht ist das der start signal, für eine neuer ära für Linux auf dem Desktop Markt. Ich hoffe für… Mehr »

In einem Artikel bei Newsforge steht:

In an off-the-record conversation several weeks ago, a Ximian insider told a NewsForge editor that after Novell bought Ximian, „in a cultural sense, Ximian has been taking over Novell, not the other way around.“

Vielleicht kann (von einer Open-Source-Perspektive gesehen), sogar SuSE Novell beeinflussen und nicht umgekehrt?!

Wäre spannend 😉

Bei Licht betrachtet ist es wohl so, dass Novell sein Geschäft neu ausrichtet und nicht SuSE oder Ximian. Die haben Ximian und SuSE mit Sicherheit nicht gekauft um zu Netware 4.11 oder NovellDos zurück zukehren. Das ist eben etwas anders als beim blosen Einkauf eines Konkurenten den man aus dem Feld schlagen will. Ich denke also auch SuSE wird Novell sehr stark beeinflussen, auch im Detail.

Wer weis wo uns der gute alte ‚Yast‘ noch alles begegnen wird.

Bei Licht betrachtet ist es wohl so, dass Novell sein Geschäft neu ausrichtet und nicht SuSE oder Ximian. Die haben Ximian und SuSE mit Sicherheit nicht gekauft um zu Netware 4.11 oder NovellDos zurück zukehren.

Richtig.
Das sehe ich eigentlich genauso. Die OS-Entwicklung bei SuSE läuft afaik zu grossen Teilen in Tschechien, warum sollte man das in die USA verlegen?
Stoppen kann man es auch kaum, SuSE/Novell wollen im OS-Reigen sicherlich auch weiterhin ein Wörtchen mitreden.

Deutschland ist *der* SuSE-Markt, natürlich braucht man die Leute für Support und Migration hier, nicht in den USA.

Es wäre dennoch besser gewesen, wenn Suse so stark gewesen wäre, das man hätte Novell übernehmen können und nicht umgekehrt. Da es hier um strategisch wichtige Technologie geht, ist es nicht vorteilhaft, wenn die in der Hand des aussereuropäischen Auslands ist. Wieso sollte man also mehr Novell/SuSe vertrauen bzgl. geheimdienst-backdoors als Microsoft?

Vielleicht weil auch SuSE verpflichtet ist für OpenSource-Software (GPL, BSD oder andere Lizenzen) die Sourcen ihrer ausgelieferten Pakete verfügbar zu machen, so daß eine Prüfung und Neuerstellung möglich ist?
Aber genau dieser Punkt ist es, der vermutlich den meisten hier aufstößt und Unsicherheit sät: Ein bisher stockdeutsches Vorzeigeunternehmen wird einer US-amerikanischen Firma einverleibt. Wir werden sehen, ob SuSE seine bisherige (AFAI das beurteilen kann, bewährte) Firmenpolitik weiterführen kann oder sich abweichenden Management-Vorgaben aus Utah anpassen muß, und ob diese Änderungen als positiv oder negativ zu bewerten sind…

Ein bisher stockdeutsches Vorzeigeunternehmen wird einer US-amerikanischen Firma einverleibt.

Stockdeutsch?
Andrea Arcangeli? 😉

Wir werden sehen, ob SuSE seine bisherige (AFAI das beurteilen kann, bewährte) Firmenpolitik weiterführen kann oder sich abweichenden Management-Vorgaben aus Utah anpassen muß,

Es ist äusserst interessant zu sehen, wie sich SuSE plötzlich zu einem bewährten und guten High-Tech-Unternehmen gewandelt hat.
Bis letzte Woche war immer vom lahmen und buggy ‚Windows aus Nürnberg‘ Hersteller die Rede, der ‚alles anders macht‘ und dessen Produkte man am besten gar nicht erst nutzt.

Bis letzte Woche war immer vom lahmen und buggy ‚Windows aus Nürnberg‘ Hersteller die Rede, der ‚alles anders macht‘ und dessen Produkte man am besten gar nicht erst nutzt.

Warum so nervös? Diese Pauschalisierung ist ja wohl voll daneben. Und in „AFAI“ steckt auch noch das Wort „Ei“ drin, was ungefähr bedeutet, dass man nur für sich selbst spricht.

Warum so nervös? Ich? Ich bin mitnichten nervös, lies meine anderen Beiträge hier. Im Gegenteil. Diese Pauschalisierung ist ja wohl voll daneben. Da hast Du Recht, aber das war nicht meine Pauschalisierung, sondern die Quintessenz der Beiträge z.B. hier in der LC und anderen Foren vor und nach der Novell-Übernahme. SuSE war immer eine beliebter Prügelknabe wegen angeblich schlechter Qualität, angeblich dauernden Sonderwegen, vermeintlichem ‚Microsoft-Gehabe‘, einer angeblichen ‚Windowiesierung‘ von Linux, nicht frei verfügbaren ISOs, und was weiss ich noch alles. Wenn vom ‚Windows aus Nürnberg‘ die Rede war, wusste und weiss jeder was gemeint ist. *Meine* Position war das allerdings… Mehr »
Bis letzte Woche war immer vom lahmen und buggy ‚Windows aus Nürnberg‘ Hersteller die Rede, der ‚alles anders macht‘ und dessen Produkte man am besten gar nicht erst nutzt. Da laß mich aus dem Spiel, solche pauschalierten Aussagen wirst du in meinen Kommentaren nicht finden. Und ich beziehe mich eher auf die 90% des SuSE-Eisbergs, die vielen gar nicht so zu Bewußtsein gekommen sind: Das Dienstleistungsunternehmen und der Solution Provider SuSE, was vermutlich (gerüchteweise) das Boxengeschäft mitfinanziert hat. Hier hat SuSE definitiv viel für die Verbreitung von Linux bei Firmen im deutschsprachigen Raum getan. Die Distribution, die vielen nicht gut… Mehr »

Da laß mich aus dem Spiel, solche pauschalierten Aussagen wirst du in meinen Kommentaren nicht finden.

War auch nicht so gemeint, den Eindruck wollte ich nicht erwecken.
Du hast SuSE gelobt, bzw. den ‚Verlust‘ betrauert, das ist derzeit gängiger Tenor.
Mich amüsiert das ganze nur im gesamten (nicht speziell Dein Beitrag), der Ton gegenüber SuSE war doch bis kürzlich wesentlichen rauer.

[…]

[Bitte hier keinen Distri-War, dafür gibt’s andere Threads!]

Ich habe noch nie Distri-Wars geführt.

Es wäre dennoch besser gewesen, wenn Suse so stark gewesen wäre, das man hätte Novell übernehmen können und nicht umgekehrt. SuSE ist aber nicht stark, sonst wären sie erst gar nicht übernommen worden. Wir reden von einer 400-Mann-Firma! Da es hier um strategisch wichtige Technologie geht, ist es nicht vorteilhaft, wenn die in der Hand des aussereuropäischen Auslands ist. Nochmal: Wir geben keine wichtige ‚Technologie‘ ins Ausland (ausser Du meinst allen ernstes yast). Mal abgesehen davon, dass SuSE in Nürnberg bleibt, reden wir von Open Source. Das kann man nicht ‚weggeben‘, es gehört einem nicht einmal, im Sinne eines ‚geistigen… Mehr »

Also wirklich ‚Leute‘ ihr versteigt euch vollständig.

– Novell hat SuSE gekauft und nicht ‚Linux‘ ‚Linux‘ ist nicht deutsches oder europäisches sondern ‚GPL‘ also defakto Allgemeingut

SuSE ist weder GPL noch Allgemeingut, sondern eine Firma, welche sich als Geschäftspartner sowohl bei Industrie, als auch bei Behörden einen sehr guten Ruf erarbeitet hat. Aufträge werden nicht an Linux oder an die GPL sondern an solche Firmen(!) vergeben, welche das Vertrauen als Partner durch Seriösität und Kompetenz erworben haben. Es hilft nichts, wenn es zwar Linux gibt, aber keine geeignete Firma existiert, um z.B. landes- bzw. bundesweite Behördenaufträge umzusetzen. (genau so wie auch Industriebetriebe nicht an irgendwelche Freaks herantreten, sondern an vertraglich(!) haftbare und zertifizierte Firmen, welche über entsprechenden Kapazitäten verfügen) ->zur „nationalen Souveränität“ gehört es eben auch,… Mehr »
Aufträge werden nicht an Linux oder an die GPL sondern an solche Firmen(!) vergeben, welche das Vertrauen als Partner durch Seriösität und Kompetenz erworben haben. Völlig richtig. ->zur „nationalen Souveränität“ gehört es eben auch, die eigene Informationstechnologie in „kritischen“ Bereichen selber bewältigen zu können. (wobei auch internationale Kooperationen begrüßenswert sind – so lange sich daraus keine Abhängigkeit bzw. Einschränkung grundlegender Handlungsfreiheit ergibt) Auch das ist richtig und zu 100% gegeben. Die meisten Projekte werden von Dienstleistern, z.B. IBM oder HP, durchgeführt. Es ist völlig uninteressant, ob IBM eine deutsche, amerikanische oder ukrainische Firma ist. Wenn die Umstellung auf Basis von… Mehr »

zur „nationalen Souveränität“ gehört es eben auch, die eigene Informationstechnologie in „kritischen“ Bereichen selber bewältigen zu können. Hihihi, der ist mit Blick auf die starke MS-Bindung vieler staatlicher Einrichtung wirklich gut :-)) Schreib das mal dem Bundestag.
Dann können sie (die staatlichen Stellen) mit Linux ja nur gewinnen, egal welcher Dienstleister die Infrastruktur aufbaut – aus den von Michael genannten Gründen: Ein Wechsel ist nicht unmöglich.

erfreulicher wäre es vielleicht gewesen, wenn z.B. Siemens die Fa.SuSE gekauft hätte.
(die könnten die 210 Mio wahrscheinlich aus der Porto-Kasse bezahlen… )

(außerdem ist die Strategie von Siemens-IT (bekanntlich) inzwischen auch bereits deutlich von Linux geprägt.)
Warum sich die Siemens-Netzwerksparte leider in einer etwas „schwierigen“ Situation befindet -trotz einer, nach wie vor von (weltweitem) Wachstum geprägen IT-Infrastruktur-Branche, ist allerdings auch eine Erklärung wert…

vielleicht sollte das auch ein allgemeines Warnsignal für Open-Source sein: Firmen werden heute (vor allem) über das Kapital(!) definiert -nicht anhand irgendwelcher ethischer, sozialer oder sonstiger „höherer“ Motive. Daraus ergibt sich die potentielle Gefahr, speziell für Open-Source-Firmen, wenn diese als Kapital-Gesellschaft eine gewisse „kritische“ Masse erreicht haben, von wesentlich „kapital-stärkeren“ Firmen (darunter ist nicht nur M$ zu verstehen) „aufgekauft“ und anschließend plattgemacht zu werden. Vielleicht lassen sich überregionale bzw. größere Open-Source Projekte am besten mittels eines organsierten(!) Verbund regionaler Dienstleister erfüllen (wobei sich auch die Haftungs-frage nach deren regionalen „Aktivitäts-Zonen“ aufteilt) -daß es dafür einen „hauptverantwortlichen“ General-Unternehmer(bzw. Organisator) geben muß… Mehr »

hi,
richtig linux ist nicht deutsch aber hier marktführer und sie treiben mit ibm die
migrtion voran z.b. münchen. es bleibt zu hoffen das novell da kein mist baut.
martin

linux ist nicht deutsch aber hier marktführer und sie treiben mit ibm […]
Ich glaube diese freud’sche Verwirrung solltest du nochmal überarbeiten… 😉

hi murhy, bitte klär mich auf, wenn ich da auf dem falschen dampfer bin.
martin

Also gut, ich probier’s mal: linux ist nicht deutsch Das ist schon mal richtig, der Initiator ist ein finnischer Minderheitenschwede, die Beiträge dazu sind international mit Schwerpunkt auf den USA und das Außenskelett jeder Linux-Distri stammt zu einem großen Teil aus den universitären Unix-Kreisen der USA (GNU-Tools), mit jüngeren Beiträgen aus Europa (z. B. Qt, KDE) und dem Rest der Welt. linux ist […] hier marktführer Das kann ich so verallgemeinert schon wieder nicht nachvollziehen; wo ist Linux Marktführer? sie treiben mit ibm die migrtion voran Wer ist in diesem Zusammenhang „sie“? es bleibt zu hoffen das novell da kein… Mehr »

hi murphy,
zur deiner erklärung erstmal danke und zu dem unteren teil würde ich sagen „ja so
meinte ich das“. ich glaube ich muß an meiner redegewantheit etwas arbeiten.
martin

Ich vermute, dass es nicht der „Desktopspezialist“ ist, den Novell abgegriffen hat. Weil SuSe mit KDE bestens läuft und ausserdem die Nutzer auf dem Desktop in der Regel KDE Gnome vorziehen (kein desktop-war, nur Fakt) und von den meisten KDE derzeit noch als reifer angesehen wird, ist die Vermutung, dass Novell SuSe zur Übernahme von Ximians Gnome Desktop als Standard zwingen wird, ehemm – etwas aus der Luft gegriffen. Das hat Miguel nicht daran gehindert wieder Spin für diese News in Richtung Gnome – Weltherrschaft für die Onlinepresse zu liefern, es sei ihm verziehen. Nicht ausgeschlossen ist nämlich, dass ximian… Mehr »
[…] ist die Vermutung, dass Novell SuSe zur Übernahme von Ximians Gnome Desktop als Standard zwingen wird, ehemm – etwas aus der Luft gegriffen. ‚Zwingen‘ ist sicherlich etwas hart formuliert, aber eine stärkere (Ximian)Gnome-Fokussierung halte ich dann doch für wahrscheinlich. SuSEs bzw. SUNs ‚Mad Hatter‘ Desktop basiert auf Gnome und vor einigen Monaten ist doch eine SuSE/Ximian-Partnerschaft durch die Presse gegeistert. SuSE mit Ximian Gnome ist eigentlich nur logisch. Und Novell wird sich auch nicht um kindische anti-QT FUD schehren. Naja, ‚FUD‘ ist dann imho doch etwas untertrieben. Auch oder gerade Novell wird es nicht so gerne sehen, das jede… Mehr »

ich empfehle das studium der begeisterung in den gesichtern der mitarbeiter von suse!
frei nach dem motto: ein bild sagt mehr als 1000 worte!

[1]comment image

Sagen wir mal so, Ximian macht nun Vapor-Marketing, SuSe schweigt. Wenn nicht irgendwelche Desktopvereinheitlichungs – Analysten aus den USA, die auf RedHats Gnome Committment schielen, der Meinung sind KDE fallen zu lassen und wir auf ximians propaganda hereinfallen, und bei Novell Businessleute darüber entscheiden, gehe ich davon aus, dass KDE weiterhin die dominate Plattform bei SuSe sein wird. SuSe sollte nun die Verunsicherheit der Kunden durch eine Klarstellung beruhigen. Denn wenn wir in Europa von Desktop-Linux reden, so meinen wir immer Linux/KDE, egal was man in Brasilien oder USA gerne hätte. Und von Desktoplinux sprechen wir vor allem in Europa… Mehr »

Ich denke, Du übertreibst da ein wenig.
Es spricht keiner davon, KDE ‚fallen‘ zu lassen.
Ximian Gnome in SuSE zu integrieren ist logisch, ich denke das wird auch geschehen.
KDE parallel auszuliefern ist kein Widerspruch.

Genau. Aber es wurde ja vor allem in der angelsächsichen Diskussion der Eindruck erweckt, Ximian Desktop werde nun der Suse default desktop, wozu ich nur auf die SuSE-Kunden in Europa verweise, die letztendlich die Marschroute bestimmen werden. Den novell-Partner Ximian sollte nicht zu ernst nehmen.

Ist doch eine Phantomdiskussion, oder? SuSE kann einen ordentlichen Gnome Desktop zusätzlich schon noch so gerade eben verkraften. Das Herumgeeier mit der Mischung aus 2.2 bis 2.4 von der 9.0 ist doch … Herumgeeier eben. Der Markt für Linux-Desktops ist mittlerweile gegeben und wächst mit jeder migrierenden Firma/Institution/ jedem Staat, da können Ximian UND SuSE greifen.

Wer dann wie welchen Desktop mitbekommt entscheidet nicht ein Vorstand, sondern (wenn der Vorstand bei Verstand ist) der Anwender.

leider gab (und gibt es immer noch) z.T. Dilettantismus und geschnmacklliche Entgleisungen auch beim SuSE-Marketing:

Mit „herausgestreckten“ Zungen lassen sich, vor allem angesichts des zunehmend konservativeren Milieu auch im Bereich von IT-Führungsetagen, nicht gerade Vertrauenswürdigkeit und Seriösität vermitteln…

(habe zwar die SuSE-Werbungs-Abteilung unmittelbar nach Erscheinen dieser „Anti-Werbung“ (in Form einer e-mail) versucht darauf hinzuweisen,-aber anscheinend sind die in manchen Dingen auch sehr von sich selbst überzeugt…)

(Anm.: vielleicht mag das für viele ein (scheinbar) „unbedeutender“ Neben-Aspekt sein, – aber auch dadurch werden Enscheidungen beeinflußt ! )

[ ] Du kennst Einstein.

Als Poster ist das sicherlich ganz lustig. Da grinst sogar der Leiter der Abt. Einkauf in seinem 1000,- € Ramani-, Papani-Anzug. Sieht er das aber auf der Seite einer Firma mit der er Geschäfte abschließen will/möchte, wird er wohl erstmal die Stirn runzeln und sich fragen: ’soll ich das jetzt auch noch als Gag werten, oder ist das einfach nur niveaulos?‘.

Diese Art der Darstellung ist, gelinde gesagt, äußerst riskat vor allen Dingen, wenn man bedenkt welche Zielgruppe SuSE anpeilt: Firmen und Behörden.

Zunehmend konservatives Milieu …

Genau und in Firmen und Behörden herrscht in Deutschland striktes Lachverbot, Werbung hat seriös, seriös und seriös zu sein, vor allem wenn man eine recht junge IT Firma ist … wow. Ich hätte meine Werbung gerne in frischem Steingrau. Oder doch lieber edel nichtssagend und steril? Ob das etwas über Ideenreichtum, Engagement, Mut und Witz (in zweierlei Bedeutung) aussagt?

Linux, wo sind deine Werte?

vielleicht geht es anderen Forums-Lesern auch so, daß ab einer „gewissen“ Anzahl von Beiträgen, die Handhabung dieses Forums immer schwieriger, bzw. langsamer und „träger“ (und damit unlesbar) wird… (nach meiner bisherigen Erfahrung liegt die Schmerzgrenze (zumindest bei einem „durchschnittlichen“ Internet-Zugang) bei max. (ca.) 100 Beiträgen -vielleicht sollte man daher Threads ab dieser Anzahl von Beiträgen in mehrere Seiten aufteilen, um die Ladezeiten innnerhalb eines erträglichen Wert zu halten. (wurde in vielen Foren auch bereits erfolgreich in vergleichbarer Form umgesetzt) -> an den Linux-New-Media Verlag möchte ich bei dieser Gelegenheit daher den Vorschlag richten, zu diesem Thema (der bereits innerhalb 1… Mehr »

Damit’s noch unübersichtlicher wird weil dann auf zwei Seiten gepostet wird, zwischen denen man immer hin- und herschalten muß? Na, ich weiß nicht…
Aber du hast in deinen Accounteinstellungen die Möglichkeit, die maximale Anzahl offener Kommentar einzugrenzen. Vielleicht probierst du’s mal aus.

Aber du hast in deinen Accounteinstellungen die Möglichkeit, die maximale Anzahl offener Kommentar einzugrenzen.

Eigentlich eher die „maximale Anzahl von Kommentaren, bevor überhaupt nichts mehr offen ist“. D.h. wenn ich da 20 eingebe, und der Thread hat 100 Kommentare, werden nicht etwa 20 offen angezeigt, sondern gar keiner – bis auf den, den ich angeklickt habe.

Da wäre es doch IMHO wünschenswerter, die 20 neuesten Beiträge anzuzeigen, wie es mir dein Hinweis auch zu versprechen schien. Oder liegt der Fehler etwa doch bei mir?

Ok, habe es noch gerafft. 🙂 Man muss händisch die einzelnen Beiträge anklicken, damit sie geöffnet werden. Eine automatische Auswahl der neusten Beiträge, wie ich vermutet hatte, gibt es (leider) nicht.

Die stärkste „Macht“ von M$ & Co. liegt in deren gigantischen Kapital-Ressourcen, mit denen sie (international) prakt. jede(!) (Open-Source)-Firma (ggf. auch über (mehr oder weniger getarnte) „Zwischenhändler bzw. Strohmänner“ aufkaufen und manipulieren bzw. ausschalten können! -wahrscheinlich sind auch Firmen wie RedHat, Mandrake, etc. diesem Risiko ausgesetzt, falls sie eine „gewisse Grenze“ überschreiten (wobei es bereits Spekulationen an Beteiligungen von M$ an RedHat gibt, genau so wie Novell von manchen schon als IBM-„Kanditat“ betrachtet wird) andererseits ist die stärkste Waffe von Open Source incl. Linux die GPL ! (wobei Software-Patente wiederum die größte Gefahr darstellen…) d.h. auch wenn eine Open-Source-Fa. aufgekauft… Mehr »

Die GPL ist de facto die Menschenrechts-Carta der Vereinigten IT Nationen. Ich wollte aber weiter oben auch schon fragen: wer kauft als nächstes eigentlich Novell, bzw. weiß jemand wer dei Anteilseigner bei Novell so sind ???

-welche Voraussetzungen müssen noch erfüllt werden, um der europäischen (incl.der deutschen) OS-Branche zu stabilem Wachstum zu verhelfen ?

(es erscheint fast schon bizarr, daß ausgerechnet die USA als „Land der Softwarepatente“ auch im Bereich der Open-Source die „Führungsrolle“ übernehmen soll…)

Es ist einfach nur so, dass extreme Postionen (Softwarepatente in den USA) starke Gegenreaktionen (OpenSource) geradezu provozieren. Ich finde das eigentlich überhaupt nicht verwunderlich.

Ein Beispiel: In den USA gab es mal das Alkoholverbot (zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts), die extrem Gegenreaktion war dann, dass plötzlich ‚einige‘ Leute, die sonst nie etwas getrunken haben, dem Alkohol zusprachen. Das war dann sozusagen deren Protest.

Das Freie Software ist keine Gegenreaktion zu Softwraepatenten. Zu den Zeiten als Richard Stallmann die FSF gründete und damit den Grundstein zu Freier Software gelegt hat waren Softwarepatente nicht das Problem!

Es ist viel mehr eine Gegenreaktion zu Non Disclosure Agreements. Jedenfalls sagt Herr Stallmann das er sich so darüber geärgert hat, dass ein Kollege ihm die Unterlagen zu einem Drucker nicht geben durfte, dass er kurz darauf beim MIT gekündigt und das GNU Projekt ins Leben gerufen hat.

Es war aber IMHO das gleiche Problem: Der Versuch, „geistiges Eigentum“ zu schützen und die Konkurrenz außen vor zu halten, wenn nicht mit rechtlichen Mitteln (Patente) dann durch „non-disclosure“ („Geheimhaltung“). Ein Zustand der durch die Einführung von Patenten zu Beginn des Industriezeitalters eigentlich behoben werden sollte, damit von Erfindungen alle profitieren könnten…

Wo du gerade Softwarepatente ansprichts, da gibt es eine interessante Grafik bezogen auf die Europäischen Softwarepatente (in der Mitte der Seite):

[1] http://www.ffii.org.uk/

Ist natürlich kein offizielles Logo – is tmir klar. Aber das Rot durchgestrichene
SuSE Logo ist bezeichnend. 😉

Beisst sich Rot-Grün nicht? Hoffen wir, daß Novell und SuSE besser harmonieren als die Regierungskoalition…

On-Topic: [Es sprach ein enttäuschter SuSE-Aktionär]

Ciao

Mit dem Wechsel von SuSE in die Hände der patentverseuchten US-Firmen (d.h. Novell incl. Sponsor IBM) verfügt ausgerechnet das SW-patentfreie Europa über keine eigene ZERTIFIZIERTE (!) Linux-Plattform mehr !!! Bei SuSE handelt(e) es sich nicht um irgendeine Distri, sondern um das weltweit(!) größte Open-Source Entwicklerteam, mit den besten(!) Referenzen zu Industrie, Verwaltung, Behörden, etc. -> etwas viel schlimmeres (bzw. eine größere Schande für die europäische Softwareindustrie) konnte der heimischen (d.h. europäischen) Open-Source Szene wohl nicht passieren ! damit sind die kommerziellen Open-Source/Linux Anwendungen prakt. vollständig(!) unter (patentierter) US-Kontrolle (RedHat und IBM/Novell)… ——————————————————– daher muß schleunigst(!) „adäquater“ Ersatz gefunden bzw. aufgebaut… Mehr »
Mit dem Wechsel von SuSE in die Hände der patentverseuchten US-Firmen (d.h. Novell incl. Sponsor IB Hatte es auch noch nie. Open Source ist *frei* und folgt nicht irgendwelchen nationalistischen Dümpeln. Bei SuSE handelt(e) es sich nicht um irgendeine Distri, Nein, es handelt sich um einen eher langsameren und fehlerbehafteteren Vertreter der Linux-Distributionen. sondern um das weltweit(!) größte Open-Source Entwicklerteam, Huch! Eine 400-Mann-Firma beherbergt das grösste OS-Entwicklerteam der Welt? Ich dachte immer das Kernel-Team, vielleicht auch das KDE Team oder die Debain-Jungs wären am grössten. Vielleicht auch die 2500-Linux-Leute bei IBM oder die 5000 Linux Leute bei HP, aber ich… Mehr »
ist das nicht ein bisschen viel wind um die ganze sache. Das ist eben Markwirtschaft einer kauft den anderen 🙂 . Aber Linux an sich wird dies wohl nicht schaden. Auch andere Projekte von KDE und co. könnte dies schnuppe sein, da sie nicht aufgekauft werden können. Wo keine Firma ist kann man auch keine Firma kaufen. Also kurz gesagt : Wenn es irgendwie einer Firma, welche auch immer, gelingen würde z.B. ganze Projekte ungültig zu machen, z.B. durch patente, dann könnte man von besorgniss reden. Aber bitte, es ist nur Suse, es gibt ja noch Debian, Knoppix, Gentoo, Mandrake,… Mehr »

es geht darum daß NICHT-ZERTIFIZIERTE Linux-Distributionen (wie z.B. Debian &Co. ) für professionellen (industriellen) Einsatz absolut UNBRAUCHBAR sind !!!

-> der Grund dafür liegt in den Support-Bedingungen für Anwendunssoftware( SAP, Oracle, etc.) welche eine „einheitliche Referenzplattform“ voraussetzen – da ansonsten keinerlei Gewährleistung eingefordert werden kann !

Ja und?
Diese zertifizierten Plattformen sind auch weiterhin verfügbar.

(Zitat):
…ja und ?

-das ist genau der Bereich, in dem dzt. mit Linux Geld verdient werden kann, deswegen haben ihn die SW-patentverseuchten US-Amis auch „einkassiert“.

-> das Schlimme daran ist, daß mit den einzigen(!) dzt. zertifizieten Linux-Distributionen damit prakt. die gesamte(!) professionelle/industrielle OpenSource Anwendung (SAP, Oracle, etc.) unter US-Kontrolle bzw. Abhängigkeit steht.

-daher gibt es jetzt für die Europäische IT-Szene nichts Dringlicheres und Wichtigeres, als schnellstmöglich(!) eine entsprechende zertifizierte europäische (da SW-patentfreie) Distribution zu schaffen !!!

(Anm.: hierfür würde sich z.B. auch eine Kooperation mit Mandrake anbieten…)

-das ist genau der Bereich, in dem dzt. mit Linux Geld verdient werden kann, deswegen haben ihn die SW-patentverseuchten US-Amis auch „einkassiert“. Das Geld wird mit den Dienstleistungen verdient. Also Anbieter xy auf zertifiziertem Linux, bzw. SuSE macht das selbst. Da wird sich nichts dran ändern, die Leute die hier die Firmen betreuen werden auch weiterhin aus D kommen und hier versteuern. Auch das Know How bleibt hier. Oder hat Dich die SuSE/IBM-Kooperation auch gestört? -> das Schlimme daran ist, daß mit den einzigen(!) dzt. zertifizieten Linux-Distributionen damit prakt. die gesamte(!) professionelle/industrielle OpenSource Anwendung (SAP, Oracle, etc.) unter US-Kontrolle bzw.… Mehr »
Anm.: Daß Geld auch(!) mit Dienstleistungen verdient wird, gilt für Open-Source genau so wie z.B. für proprietäre Software -hat aber mit dem Thema, um das es hier geht nur am Rande zu tun. (Zitat): Wir reden von Open Source, das steht nicht unter ‚US-Kontrolle’… -> genau das ist eben der Irrtum: in den USA gibt es im Gegensatz zu Europa (aufgrund der Software-Patente) de-facto keine freie Open-Source-Software, geschweige denn eine entsprechende Open-Source-Industrie… Ich bin ja immer dafür, wenn hier weitere Arbeitsplätze geschaffen werden (auch wenn Dein Vorschlag zulasten der SuSE-Mitarbeiter geht… -> es wäre vielleicht sogar erfreulich, wenn es gelingt… Mehr »
-> genau das ist eben der Irrtum: in den USA gibt es im Gegensatz zu Europa (aufgrund der Software-Patente) de-facto keine freie Open-Source-Software, geschweige denn eine entsprechende Open-Source-Industrie… Äh, Red Hat? Marktführer bei den Linux-Distributionen, ‚freier‘ als SuSE? Dadurch wurden z.B. Mandrake und Yellow Dog-Linux erst möglich. Die Hauptsponsoren von Open Source-SW dürften mit überwältigender Mehrheit aus den USA stammen, Dinge wie das OSDL wurden in den USA geschaffen… -> es wäre vielleicht sogar erfreulich, wenn es gelingt auch einige (ehemalige) SuSE-Mitarbeiter (mitsamt deren Know-How und Geschäftsbeziehungen) für diese Aufgabe zu gewinnen (wobei sich zugegebenermaßen die Frage (vor allem der… Mehr »

(Zitat):
Mit Geld kannst Du da gar nichts ausrichten. Es geht um Innovation, den Rest kannst Du…

-> auch wenn sich hinter solchen Aussagen ein gewisser Idealismus vermuten läßt – die geschäftliche (und politische) Realität sieht leider oft anders aus: da geht es primär meist um finanzielle und „machtbezogene“ Aspekte -und bekanntlich regiert eben doch Geld die Welt…

auch wenn sich hinter solchen Aussagen ein gewisser Idealismus vermuten läßt – die geschäftliche (und politische) Realität sieht leider oft anders aus: da geht es primär meist um finanzielle und „machtbezogene“ Aspekte -und bekanntlich regiert eben doch Geld die Welt… Nein, das ist falsch. Normalerweise ist das ‚Produkt‘ sprich die Idee das entscheidende. Es sind schon viele Millioneninvestitionen gefloppt weil die Leute es nicht angenommen haben. Gerade heute und im Bereich der OS-Software ist die Chance ohne Geld, aber mit viel Engagement weiter zu kommen, sehr gross. Praktisch jede heute gebräuchliche OS-Software kommt exakt aus diesem Umfeld. Auch SuSE, Red… Mehr »

Meine Worte …

Grundsätzlich ist es durchaus vorstellbar, auch im Bereich der Informationstechnologie, konstruktiver Kreativität und Erfindungsgeist in Form von Patenten Anerkennung zu verleihen.

Woher hattest Du SuSE-Aktien?

>Woher hattest Du SuSE-Aktien?

Von der SuSE Linux AG?

Wieso hatte? Habe noch. Aber ich vermute, Novell wird bald einen
Squeeze out starten, also endet mein Intermezzo dann.

Um die Frage zu beantworten: Die Aktien sind noch aus der
dotcom Ära, wo das Unternehmen hiermit seine Mitarbeiter motivierte
und an sich band. (Und natürlich beide Seiten der Ansicht waren
wie toll das für den Arbeitnehmer ist)

Ciao

Um die Frage zu beantworten: Die Aktien sind noch aus der dotcom Ära, wo das Unternehmen hiermit seine Mitarbeiter motivierte und an sich band. (Und natürlich beide Seiten der Ansicht waren wie toll das für den Arbeitnehmer ist)

Ah, alles klar, ein (Ex)SuSE-Mitarbeiter. Dann verstehe ich das natürlich.
Wie ist Deine Meinung zu der SuSE/Novell-Geschichte? (Ausser Deiner Entäuschung als Aktionär)

Liebe Forumsleser und Diskussionspartner,

so interessant es (auch für mich) wäre, über dieses Thema hier noch weiter zu diskutieren:

Aufgrund des erreichten Umfanges ist das technisch zumutbare Limit betreffend Ladezeiten (welche wahrscheinlich auch viele ander Nutzer als Schmerzgrenze empfinden) leider wieder einmal erreicht.

-vielleicht mag es für den einen oder anderen auch eine „Erleichterung“ sein, aber zumindest ich möchte mich hiermit aus diesem Thread verabschieden, und mich dabei auch für die großteils, wenn auch oft konträren aber doch meist konstruktiven, Antworten bzw. Beiträge bedanken.

mit intergalaktisch-freundlichen Grüßen
Alien-X1 😉

Das ist ja genau der richtige Beitrag zum Problem, Alien, Danke für dieses sinnlose Posting …

Auf [1] wird gemutmaßt welcher Bräutigam denn nun wohl die schöne Maid Novell zum Fusionsaltar führen könnte: Zur Debatte stehen IBM, HP (die es sich aber damit wohl deutlich mit MS verscherzen würden, von daher aber wahrscheinlich Abstand von so einer Aktion nehmen) Cisco. Lesenswert. Hat sich Novell etwa einfach nur hübsch(er) gemacht? SCO wird (ist) von MS gekauft und Novell wird von IBM geschluckt. Nehme Wetten darauf an.

[1] http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/nf/20031107/tc_nf/22651

Nach langem wage ich mal wieder einen Besuch hier. Die Verfolgung des gesamten Threads ist recht spannend. Da haben wir wieder einmal Hyperion, der interessanterweise immer nur da mit seinen hübschen sarkastischen Beiträgen einspringt, wo er mit IT-Kompentenz nicht glänzen muss. Aber egal. Gewohntes Phänomen! Und dann haben wir zu Anfang auch noch einzelne, die glauben zu wissen, was News sind oder auch nicht, was die Linux-Community in Wirklichkeit leisten muss und soll, was man hier braucht und was nicht. Stellt doch einer fest, dass diese ganzen „Meine Maus-Fragen“ eh unwichtig sind und weg können. Das sollte er dann doch… Mehr »