Neue Optionen für Dmesg

Kernel-Meldungen

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Dmesg, ein Kommandozeilenprogramm zum Anzeigen von Kernel-Meldungen, erhält neue Optionen.

Das hat der Red-Hat-Entwickler Karel Zak auf der Mailingliste der Linux-Utilities angekündigt, zu denen das Programm zählt. Zu den neuen Optionen gehört das Filtern nach Level der Meldungen wie „warn“ oder „err“ sowie nach der Facility, von der die Nachricht kommt, wie „daemon“ oder „user“. Daneben verwandelt der Schalter „–decode“ diese Angaben in Klartext. Ebenfalls als nützlich dürften Linux-Admins und Entwickler die Optionen „-u“ (nur Userspace-Meldungen) und „-k“ (nur Kernelspace-Meldungen) empfinden.

Weitere Details finden sich in einem Eintrag in Zaks Weblog. Die Änderungen sollen in die kommende Version 2.20 der Tool-Sammlung Util-Linux eingehen. Derzeit steht der GPLv2-lizenzierte Quelltext im Git-Repository von Kernel.org zur Verfügung.

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